Tag-Archiv | Low Carb

Low Carb essen: Kohlrabi-Salat

Heute wird gegrillt, meine Familie bekommt Rosmarin-Kartoffeln dazu, für mich gibt es Kohlrabi Salat.

Den macht man einfach so, wie sein liebstes Kartoffelsalat Rezept, nur mit Kohlrabi statt Kartoffeln.

Bei mir also: Kohlrabi klein schnippeln, in Gemüsebrühe bissfest kochen und abkühlen lassen. Gewürzgurken, Zwiebeln und nen leicht sauren Apfel klein schneiden. Alles mischen mit Mayo, Salz, Pfeffer und scharfer Paprika.

Durchziehen lassen, fertig.

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Meine Lieblings-Schokolade

Wenn ich schon mal zu Müller komme, muss ich auch Schoki kaufen. Endlich ist die Minus Z wieder da, in einem neuen Outfit, anderer Name, aber noch immer oberlecker.

Und endlich habe ich…zum ersten Mal…Nougat essen können….ich bin schwer verliebt.

Protein Kex kenne ich auch schon, mag ich sehr gerne.

Die Protein Riegel sind neu, Müller Eigenmarke, da bin ich gespannt.

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Low Carb Wrap

Letztes Jahr im Sommer habe ich in einer Gruppe einen Post entdeckt, da hatte ein Mitglied ein Rezept für einen Nudelersatz gepostet, inzwischen findet man das Rezept so oder so ähnlich auf vielen Low Carb Blogs.

1 Mozzarella

1 leicht gehäufter EL (15g )Flohsamenschalen gemahlen (es geht aber auch ohne)

3 Eier

2 EL Öl (30 ml) , ich nehme gerne nen Schuß mehr Öl

nach Geschmack Salz oder Gewürze

Den Mozzarella zerreißen, in ein höheres Gefäß geben, die anderen Zutaten dazu, mit dem Stabmixer ordentlich vermengen, auf ein Blech mit Backpapier geben, ausstreichen, bei 180 Grad Umluft 5-10 Minuten in den Ofen. Den Teig rausnehmen, zusammenrollen und mit dem Messer in dünne Scheiben schneiden, so hat man Spaghetti-artig lange Nudeln, man kann sie natürlich letztlich schneiden, wie man Lust hast 🙂

 

Dieses Rezept habe ich seitdem oft gemacht, denn der Mann braucht eine Beilage, ich bin da nicht so, ich kann prima ohne Nudeln und Co leben.

Also ich aber im Dezember krank war und mir ne Gemüse-Hühnersuppe gekocht habe, hat mir da das erste Mal schon mal was gefehlt, ich habe dann diesen Teig gemacht, kleine geschnipselt und mit rein, und siehe da, dieses Gefühl von Hühnersuppe mit Nudeln, es hilft schon beim Essen 🙂

 

Da man den Teig superduper rollen kann habe ich mir den nun mal als Wrap gemacht.

Den Teig habe ich wie gewohnt zubereitet, ich habe italienische Gewürze reingetan.

Auf dem Papier recht dünn ausgestrichen, man meint das Papier guckt durch, aber der Teig geht ja noch hoch:

 

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Also man bekommt den wirklich dünn hin:

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Mit Mayo oder Ketchup oder Hamburgersauce bestreichen, dann belege ich mir das mit Salat und auf den mach ich mir gerne ein paar Spritzer frische Zitrone dran:

 

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Selbstgemachte Sauce Bolognese drauf, und Raspelkäse, hier habe ich den Cheddar von Kerry Gold drauf.

 

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Alles etwas verstreichen und zusammenrollen, fertig:

 

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Es schmeckt auch gut, den Wrap mit Käse zu bestreuen und nochmal fix zu überbacken.

 

 

Die Sauce Bolognese ist auch ratzfatz selbst gemacht:

Da ich ein „Bauchgefühl“ Kocher bin, kann ich euch bei sowas immer nur ca Angaben machen:

500 g gemischtes Hackfleisch

2 mittlere Zwiebeln

Tomatenmark mit Gemüse

1 Packung (meist 500 ml) passierte Tomaten, oder auch stückige Tomaten

italienische Gewürze (ich kauf immer eine Tüte in unserer Markthalle am Kräuterstand)

Salz, Pfeffer, Süßes Paprikapulver, scharfes Paprikapulver

 

Gehacktes ordentlich anbraten (ich nehme dazu kein extra Fett), Zwiebeln dazu, mit anschmoren, Tomatenmark dazu, nach Gefühl, ca 2 EL, also nochmal kurz schmoren lassen, dann die passierten Tomaten dazu, Gewürze, alles vermischen , aufkochen lasse, fertig.

Wem das zu sauer ist, kann Zucker bzw Süßstoff dazugeben.

Manchmal mache ich auch Creme Fraiche dazu, wie gesagt, ich koche nach Tagesform und Geschmack aus dem Bauch heraus.

 

Hamburger Sauce selber machen, Nicht Low Carber nehmen einfach eine fertige:

Auch hier mache ich alles nach Gefühl und schmecke einfach ab, aber die Zutaten kann ich euch nennen:

Mayo

Tomatenmark und Süßstoff ( ihr könnt auch Zuckerreduziertes Ketchup nehmen oder normales Ketchup)

Zitronensaft

Salz, Pfeffer, italienische Gewürze, man kann auch z.B. Dill oder komplett andere Gewürze nach eigenem Geschmack nehmen.

 

Alles zusammenrühren, abschmecken, fertig

 

 

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Low Carb – mein liebstes „Graubrot“

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Ich ernähre mich inzwischen seit einem Jahr Low Carb, HIER findest du meinen Artikel mit Tipps dazu. Ich habe am Anfang, wie jeder andere sicher auch, viel probiert, getestet und viel zu viel Quatsch an Zutaten und Lebensmitteln gekauft.

Inzwischen habe ich ein paar Rezepte gefunden, teilweise auch verändert bzw angepasst, mit denen ich sehr glücklich bin.

Dazu gehört bei den Broten ein Graubrot bzw ein Brot, das dem gewohnten Graubrot am nächsten kommt. Ich habe auch noch ein „Vollkornbrot“ Rezept, das werde ich auch noch mit dir teilen.

Mein Rezept habe ich auf dem Blog von Diana gefunden, ihre Seite heißt schwarzgrueneszebra.de . Dort findest du wirklich tolle Rezepte in Hülle und Fülle, und es sind „normale“ Rezepte. Ich mein, ich bin keine 5 Sterne Köchin, und ich habe auch nicht jeden Tag 3 Stunden Zeit um ein Mittagessen zu kochen. HIER findest ihr Rezept.

Das habe ich beim ersten Mal genauso nachgebacken und es dann nach und nach verändert, so dass das nun mein Brot-Rezept geworden ist:

Zutaten Low Carb Graubrot

  • 100 g Leinsamenmehl, ich verwende DIESES
  • 50 g Kartoffelfasern, ich verwende DIESE
  • 50 g Flohsamenschalenmehl, verwende DIESES
  • 30 g Kokosmehl, ich verwende DIESES
  • 15 g (1 Tüte) Backpulver
  • 4 Eier
  • 250 g Quark, ich nehme 40%, habe aber auch schon mit 20% gebacken. Wenn ich gleich 2 Brote mache, nehme ich 1x 40% und 1x 20%
  • 200 ml Wasser, lauwarm
  • 1/2 EL Salz
  • Optional, d.h. diese Zutaten sind kein Muss:
  • 1 Teelöffel Brotgewürz, ich verwende DIESES (ich mahle es allerdings noch fein in einer Kaffeemühle), ich hatte auch schon DIESES und sonst kaufe ich es bei mir in der Markthalle an einem Gewürzstand.
  • 1 TL Kümmel, ganz oder gemahlen, das ist Geschmackssache
  • 1 TL Hefe, das gibt einen schönen Geschmack, hat aber keinen Einfluss auf die Konsistenz des Brotes
  • je nach Laune: Geschrotete Leinsamen (ich nehme DIESE) ich kaufe die ganz, das ist günstiger, und mahle die ganz kurz in der Kaffeemühle, ich kann dafür DIESE empfehlen. Manchmal auch Sonnenblumenkerne, oder auch Kürbiskerne

Das bleibt ganz deinem Geschmack überlassen. Ich hab bei den „je nach Laune“ Zutaten auch keine feste g Zahl, das mach ich nach Geschmack.

Zubereitung:

Auch hier habe ich die Art etwas abgewandelt:

Herd auf 180 Grad Umluft vorheizen

  1. Eier und Quark in einer großen Schüssel schaumig quirlen
  2. Alle trockenen Zutaten in einer anderen Schüssel abmessen und vermischen. Ich siebe das Kokosmehl und das Backpulver inzwischen, beide klumpen nämlich gerne. Ich habe DIESES 3er Set, da reicht das kleine für ein Brot, wenn ich gleich zwei backe, nehme ich das mittlere, Mehl rein und mit einem Esselöffel drücke ich das durch, das gleiche mach ich mit dem Backpulver.
  3. die trockenen Zutaten zu der Ei-Quark Mischung dazu geben und etwas rühren, dann das Wasser dazugeben, ordentlich vermengen. Das mache ich zuerst mit dem Spatel, danach mit der Hand. (feuchte die Hand dafür etwas an, dann klebt es kaum noch)
  4. Ich bestäube eine Arbeitsfläche oder ein Tablett mit Kartoffelfasern und dann knete ich den Teig nochmal ordentlich durch. Auch hier vorher die Hände anfeuchten, das hilft! Das geht recht schwer, lohnt sich aber, ich habe festgestellt, dass das Brot dann wirklich fluffiger wird. Durch die Kartoffelfasern wirkt das Brot auch von außen wie ein Mehlbrot und hat annähernd eine Kruste.
  5. Backpapier auf ein Blech, Brote (e) drauf, 80-90 Minuten backen. Ich habe es beim ersten Versuch nach Rezept 90 Minuten gebacken. Inzwischen lasse ich es 80 Minuten backen und es kühlt komplett bei leicht geöffneter Ofentür aus. Du musst das bei deinem Ofen ausprobieren. Garzeiten variieren ja immer leicht bei verschiedenen Öfen.
  6. Am Ende der Backzeit, Ofen aus, und die Ofentür leicht geöffnet lassen. Das Brot lasse ich drin, bis es ausgekühlt ist.

Auch hier habe ich inzwischen eine Abwandlung vorgenommen:

Das Brot war direkt nach dem Backen super, nach dem Liegen auf dem Bleck darunter immer nass, was logisch ist.

Ich nehme das Blech nun nach dem Backen raus, lege das Brot auf das Backgitter und schiebe es wieder rein, und lasse es bei leicht geöffneter Ofentür im Ofen auskühlen. Nun bleibt es auch unten trocken.

Ich backe immer mit der doppelten Menge, also gleich zwei Brote. Nach dem Auskühlen, teile ich die Brote und friere 3 Hälften ein. Das geht prima, tut dem Geschmack keinen Abbruch und ich habe immer Brot auf Vorrat. Das Brot bewahre ich in meiner Vorratskammer auf, da ist es kühl, ansonsten Kühlschrank. Draußen liegen lassen ist schlecht, es schimmelt dann leicht.

Mein Brot wird durch das Leinsamenmehl etwas dunkler als bei Verwendung von Goldleinsamenmehl, dadurch dass ich Flohsamenmehl und nicht gemahlene Schalen verwende, fällt das Knirschen zwischen den Zähnen weg, das ich unangenehm fand, manche merken das nicht. Brotgewürz und Hefe sind für den Geschmack, ebenso der Kümmel (der auch schon im Brotgewürz enthalten ist, also VORSICHT beim Nachwürzen).

Backpulver verwende ich dieses hier. Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass das Brot dann besser wird. Hm…ja…kann sein. Ich verwende es jedenfalls weiter.

Wundere dich nicht, die Brote werde nicht besonders groß. Erstens sind es wenig Zutaten und zweitens gehen die nicht so auf wie Mehlbrote mit Hefe etc.

Aber so ein halbes Brot reicht bei uns ein paar Tage hin, ich brauche davon morgens nur eine dünne Scheibe und bin erstmal locker satt.

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Low Carb Mittagessen: Petersilienwurzeln

Ich ernähre mich ja nach wie vor ein Low Carb.  Ich lese dazu viel und probiere regelmäßig neue Sachen aus.

Heute gab es Petersilienwurzeln.

Gekauft habe ich sie bei Edeka, 1,99 Euro für 200 Gramm.

Ich habe sie mit einem Spargelschäler geschält, ich verwende den von Tupperware, den habe ich schon so viele Jahre, funzt aber immer noch prima.

Dann klein gehobelt in dünne Scheiben. Ab in die Pfanne, Butaris dazu (damit brate ich am liebsten), Zwiebel, Pfeffer, Salz und Paprika.

Ganz normal braten wie Bratkartoffeln. Als alles braun und knusprig war, habe ich einfach noch frisch gehackte Petersilie und zwei gequirlte Eier rüber gegeben, nochmal anbraten lassen, bis das Ei durch ist, FERTIG.

 

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Mir hat es super geschmeckt, besser als meine bisherigen Kohlrabiversuche.