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Douglas Box of Beauty im November 2012 – Das Beauty Highlight Geheimnis ist gelüftet

Hallo liebe Boxerinnen,

nun ist es wieder soweit, das Hauptprodukt der Beauty Box ist online.
Und diesen Monat ist es (für mich) wieder was tolles:

Lady Gaga Fame – Das Duschgel 200ml, Originalpreis 19,95 Euro.

Also hat frau den Einsatz von 10 Euro mehr als wieder raus allein mit dem Hauptprodukt.
Mir gefällt der Duft von Fame sehr gut, und ich freue mich sehr auf das Duschgel und bin gespannt, wie lange der Duft davon anhalten wird.

 

Adventskalender 2012 von Douglas

Ach ja, frau glaubt es kaum, überall wimmelt es in den Geschäften schon von den vielen Weihnachtssachen, sein es nun Dekosachen oder die Essensfront wie Kekse, Schokolade oder die Ü-Eier in Weihnachtsverpackung mit Weihnachtsinhalt….
Der Weihnachtswahnsinn rückt näher mit großen Schritten.

Da stolper ich heute bei Facebook auf der Douglas Seite über einen Gesprächsfaden, der sich um einen bzw. mehrere Adventskalender von Douglas drehte.
Ach herrje, das ist in den letzten Jahren ja voll an mir vorbei gerauscht, wusst ich gar nicht, dass es sowas gibt.

Nun denn, für alle anderen Unwissenden eine kleine Zusammenfassung:
Es gibt heuer drei verschiedene Ausgaben:
Einen Wellness Kalender mit Badesalz, Seife, Fluffa Schwämmchen, Cremes, na ein Wohlfühl-Kalender halt.
Einen Beauty Kalender mit Eye Shadow, Nagellack, Applikatoren, also womi.t frau sich schick machen kann.
Der dritte und wohl begerteste ist einer mit Proben von Biotherm, Yves Saint etc. Cremes, Duschgele, Parfumproben, Gutscheine, alles was frau so aus der Beauybox kennt eben.
Offiziell kommt er am 20.10. in die Läden, ab morgen auch schon online, wobei der Wellness Kalender online laut Douglas schon ausverkauft ist, und von dem Probenkalender soll es zwei Versionen geben.

Jeder dieser Kalender kostet 19,95 Euro.

Hier Fotos vom diesjährigen Proben Kalender:

Douglas kalenderDouglas Kalender0633

Und kaufen könnt ihr ihn hier bei Douglas.de

Das Kind von Sebastian Fitzek im Kino

Hallo Ihr Lieben,

als Fan von Sebastian Fitzeks Büchern ist es mir eine große Freude euch auf den ersten Film zum Buch hinzuweisen:

Das Kind von Sebastian läuft ab 18.10.2012 im Kino.

Alle Infos und einen Trailer zum Film findet ihr hier: <a title="Das Kind" href="Das Kind – Der Film

Oder rechts auf das Plakatfoto klicken

 

Mini-Info zum Inhalt: Ein zehnjähriger Junge ist davon überzeugt die Reinkarnation eines Mörders zu sein, und tatsächlich kann er zu menschlichen Überresten führen und berichtet von weiteren Gräueltaten, die er angeblich in seinem früheren Leben begangen hat.

In den letzten Tagen haben sicher auch die, welche noch nie von Sebastian Fitzek gehört haben, doch in der Presse und im Fernsehen das ein oder andere von Sebastian Fitzek mitbekommen. Er war gerade anläßlich der Veröffentlichung seines neuesten Buches Abgeschnitten auf Promo-Tour. Geschrieben hat er dieses zusammen mit dem Rechtsmediziner Michael Tsokos, der auf der Promo-Tour dann auch aus seinem Arbeitsleben berichtet hat. Mit einem echtem Rechtsmediziner an seiner Seite konnte Herr Fitzek natürlich ein Buch schreiben, das sehr nah an einer möglichen Realität dran ist, sowas gelingt einem als Medizin-Unwissenden natürlich nicht. ich denke, das macht die Sache noch mal etwas unheimlicher und mitreißender. Gelesen habe ich das Buch leider noch nicht, aber ich bin da schon ganz heiß drauf und freue mich immer über Bücher, in denen nicht nur Medizin Fakten nachgeplappert werden, sondern wo frau merkt, dass da schon fundiertes Wissen hinter steckt. Sobald die Bücherkasse wieder flüssig ist, wird dieses Buch natürlich gekauft. Leider leider konnte ich in Berlin nicht bei der Veranstaltung zur Veröffentlichung dabei sein, aber irgendwann werde ich bestimmt mal Herrn Fitzek live erleben können.

Wer jetzt neugierig geworden ist, wer dieser Sebastian Fitzek eigentlich ist und was er so für Bücher schreibt, der guckt sich mal hier um: Sebastian Fitzek bei Facebook oder für die nicht Facebooker, ihr guckt mal hier: Sebastian Fitzek

Auf seiner Website findet ihr alles über seine Bücher, den Film, über den Autor selbst und natürlich alle Infos zur Kino-Tour, die morgen (Montag, 15.10.2012) startet.

Also wer Sebastian Fitzeks Bücher noch nicht kennen sollte, und nach einem Buch sucht, bei dem man 10 Mal kontrolliert, ob auch alle Türen und Fenster fest verschlossen sind und hinterher drei mal mehr über die Schulter sieht um zu kontrollieren, ob alles so ist wie es sein sollte: Lesen, Lesen, Lesen, und zwar alle Bücher, da gibt es keines, welches nicht gelesen werden sollte

 

Pink Box rüstet auf mit der Mamibox

Hallo Ihr lieben Boxerinnen,

nun bringt also auch die Pink Box eine Mamibox heraus:
Mamibox

Nachdem eine ähnliche Box bei Glossybox ja gescheitert ist und die Boxerinnen auf Facebook alle nach ihrem Restgeld fragen, bringt die Konkurrenz eine Box für werdende mamis heraus.
Um die Sache in Schwung zu bringen werden über Facebook 10 Gratisboxen verlost.
Alle Infos dazu findet ihr hier: mamibox.de

Wenn die Mamibox mit genaus viel Sorgfalt ihre Produkte wie die PinkBox wird diese Box bestimmt ein Erfolg.
Ich wünsche mir nur, dass deswegen nicht die PinkBox leidet, wie seinerzeit bei der Zeit, denn die haben sich ja offensichtlich doch etwas verzettelt mit ihren vielen Boxen.

ich wünsche der Mamibox viel Erfolg bei ihrem Start ,
allen Servicekräften viel Freude bei der Arbeit
und natürlich allen Mamis viel Spaß mit ihren Boxen und ihren Babys

Getestet – Mascara von Essence, Isadora, Maybelline, Alterra, L´Óreal, Max Factor und P2

Hallo Ihr Lieben,

Mascara

da ich ja liebend gerne Mascara teste, sammeln sich hin und wieder einige bei mir an, daher dachte ich mir, ich schildere euch einfach weiterhin meine Mascara-Erlebnisse.
Ihr seht hier die Mascara von Essence und L´Óreal mit denen fange ich an:

Essence LASH MANIA, 01 Hypnotic Black 10ml, ultra volume mascara, für ultimatives XXl Volumen.
Auch hier wieder: XXL ist Programm, einige von euch erinnern sich vielleicht noch an den getesteten Manhattan Supersize Mascara, genauso ist es hier auch, große Mascaraflasche, Riiiiiiiiieeeesenbürste, mein Auge fürchtet sich.

Das Auftragen ist mit dieser Riesenbürste zu fummelig für mich, ich muss arg aufpassen, das gefällt mir gar nicht. Auftragen muss frau den Mascara ein paar Mal und das Ergebnis ist auch nicht soooo super.
Meiner is der nicht.

L´Oreal Volume Million Lashes, Black, 10,99 Euro

Derzeit mein Lieblings-Mascara. Heftig geworben wird ja mit der Bürstenform (die aber keine Neuigkeit ist, kurze gleichmäßige Plastikstoppeln), und mit dem Überschuss-Abstreifer, das heißt kurz vor der Öffnung ist eine deutliche Verengung.
Na ja, mal Butter bei die Fische, nützt nüscht, is genauso zuviel Mascara am Bürstchen wie bei anderen auch.
Die Bürste ist supi, auch kleine Häarchen werden erfasst, natürlich ist auch hier mehrfaches Auftragen nötig, aber in der Zeit, wo ich die anderen Wimpern bearbeite, ist der Mascara der erstbehandelten nicht unter oder über den Augen verschmiert.
Die Wimpern sind schön definiert und sehen länger aus, ein wenig dichter sehen sie auch aus.

Mascara Sammlung

Die erste ist die 2000 calorie von Max Factor, 8- 10 Euro, neben der von L´Oreal meine meist genutzte Mascara.Sie definiert, sie macht Fülle und verlängert, kein Verschmieren, keine Fliegenbeinchen.

Die zweite ist die all eyes on me von Essence, na ja, ob sich alle Augen wegen dieser Mascara auf mich richten, glaub ich ja nicht, durchschnittliche Mascara, für den Alltag voll okay.

Die dritte von oben ist die IsaDora Build-Up Mascara, Extra Volume, die hatte ich als Probe in einer BoB, 12ml für 12,95 Euro.
Die Bürste ist klein und hat so wuschelige, kurze Borsten, die in verschiedene Richtungen stehen, die machen ganz tolles Volumen und die Wimpern sehen viel dichter aus. Etwas verlängert werden sie auch.
Was mir nicht gefällt: Der Mascara braucht relativ lange zum Trocknen, allerdings ist es nicht so, dass er um die Augen verschmiert, bis alles fertig getuscht ist.

Die vierte von oben ist die Alterra (Rossmann) Extreme Lash Mascara, für den ultimativen Allround Effekt, Definition, Länge & Volumen ca. 3 Euro, der Mascara macht was er soll, ein wenig dichter könnte es sein, na ja , wie immer, frau auf der Suche nach der Eier legenden Wollmilchsau
Nee, im Ernst für den Alltag perfekt, für den Abendauftritt könnte es eben ein wenig mehr sein, aber das kann frau ja mit einem anderen Mascara kombinieren, und günstig ist sie auch noch.

Die sechste von oben ist die Viva Argentina von P2, pure drama volume mascara, 7ml, knapp 3 Euro, allerdings gehört diese Mascara nicht zum Standardprogramm, das ist eine von diesen Limited Editions.
Die macht dichtere, längere und wahnsinns schwarze schöne Wimpern.
Auch hier wieder eine kleine Bürste, mit kurzen in verschiedenen Richtungen stehenden Borsten.

Die siebte von oben ist die Great Lash von Maybelline, 12,7ml, ca. 8 Euro, die hat eine kurzen Bürste mit weichen Plastikborsten, ca 1,5 cm lang (das gesamt Bürstenteil), an der Spitze sind die Borsten winzig klein und sie machen dann einen Bogen und werden immer länger,  die Form sieht aus wie eine große Träne. Auch die kleinsten Häarchen werden erfasst, sie definiert die Wimpern ganz toll, die Dichte bleibt leider ein wenig auf der Strecke.

Die letzte Mascara in der Aufzählung ist die maximum defintion von essence, ihr seht schon, ich probiere gerne bei essence rum, aber die Kosmetika von denen sind eben auch sehr günstig, da tut ein Fehlgriff dann nicht so sehr weh.
Also diese Mascara nutze ich auch oft, ich kann sie sehr empfehelen, Definition und mehr Fülle und Länge, alles dabei.
Allerdings ist ein wenig Vorsicht beim Auftragen geboten, sie braucht einen Tick beim Trocknen, aber sie ist es wert.

Ich trage übrigens sehr gerne verschiedene Mascara zusammen auf, dann bekomme ich das Ergebnis, das ich mir wünsche und ich trage auch generell mehrere Schichten Mascara auf.

 

 

Kinder und (nicht ganz) alkoholfreies Bier

Auf jeden erzieherisch tätigen Menschen kommt ja irgendwann mal die Frage zu:
Ab wann lasse ich mein Kind Alkohol trinken?
Meine Antwort:
NIE, so lange es ein Kind ist.

Nun sind meine Kinder in diesen Ferien mit ihren Großeltern unterwegs, und wie auch immer es dazu kam, es kam die Frage nach alkoholfreiem Bier zum Mittag auf. Mein regelbewusster 12 jähriger rief mich sicherheitshalber an, um nachzuhaken ob das okay wäre. Nein, natürlich nicht, was für eine doofe Frage, aber das hatte er sich schon gedacht, sonst hätte er sich nicht rückversichert. Meinem 14jährigen Sohn habe ich das gleich mit untersagt, is´ ja klar.
Daraufhin hat er dann bei seinem Vater nachgefragt, bei dem er auch aufwächst.
Dieser erlaubt grundsätzlich Dinge, die ich ablehne oder untersage, selbst wenn er im Grunde meiner Meinung ist, einfach um mir eins reinzuwürgen.
Also hat er es dem 14 jährigen natürlich erlaubt.

Nun denkt ihr euch, ja…meine Fresse EIN alkoholfreies Bier, was macht das schon?
Es macht eine ganze Menge, denn

1. gibt es kein alkoholfreies Bier, es ist lediglich alkohol reduziert und
2. geht es mir um Suchtverhalten.

Ich bin der Meinung, dass Kinder sich nicht an den Geschmack von Alkohol gewöhnen sollen, meine Kinder dürfen (leider nur bei mir zu Hause) auch nicht nippen oder winzige Reste auslecken oder ähnliches, was viele Eltern ganz offenbar für harmlos halten.
Das sind dann aber auch oft DIE Eltern, die sich später wundern, warum ihren 14jährigen Sprossen dann Bier schon schmeckt, oder warum Alko-Pops so einen enormen Zulauf hatten.

In der Familie des Vaters und auch in meiner Familie gab es Sucht-Probleme mit Alkohol und DAS alleine wäre doch eigentlich schon ein Grund den Kindern nie die Gelegenheit zu geben sich an den Alkohol quasi „ranzutrinken“.

Ich finde alle Erziehungsberechtigten, die ihren Kindern den Zugang zu Alkohol ermöglichen, erleichtern oder generell erlauben, handeln unverantwortlich und riskieren die Gesundheit ihrer Kinder wissentlich und willentlich.

Ich selber trinke (wenn auch selten) auch Alkohol und es geht mir nicht darum, Alkohol generell zu verteufeln, das wäre heuchlerisch, es geht mir darum, dass Kindern der Zugang unmöglich gemacht werden sollte, und wir Eltern sollten sie nicht unterstützen und ermutigen sich an Alkoholgeschmack zu verwöhnen.
Und der Einwand: Öh…das haben wir als Kinder doch alle mal gemacht und sich dann lachend von den Kotzorgien zu erzählen, finde ich weder hilfreich noch witzig.
Wenn sich ein Kind nach Alkoholmißbrauch übergibt und es sich schlecht fühlt, sollte man mal lieber darüber nachdenken, dass es sich hier um eine VERGIFTUNG handelt.
Fändet ihr es auch so witzig wenn sich euer Kind mit Kumpels eine Line reinzieht, Zigaretten qualmt, Tabletten einpfeift und sich dann halb tot kotzt?!

Ich glaube nicht.

Hier noch ein  Artikel zum Thema alkoholfreies Bier:

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