Hysterektomie per LASH – Mein Tagebuch

Holter die Polter war sie da, die Diagnose:

Ihre Gebärmutter muss raus, am besten jetzt sofort!
Wie jetzt, sofort?! Hey…ich hab gerade Urlaub….ich kann und will jetzt nicht ins Krankenhaus.
Stooooooop!
Am besten ist es, ich fang mal ganz vorne an, und führe euch bis zu diesem Moment, als ich weinend vor Schmerzen beim Gyn auf der Liege lag und es hieß, dass ich eigentlich schon ein akutes Abdomen habe und sofort ins KH zur Op müsste:

Im Oktober wurde bei mir bei einer Untersuchung ein kleines Myom festgestellt.
Ein Myom ist ein Tumor in oder an der Gebärmutter (es gibt drei verschiedene Arten), mehr Infos findet ihr hier und auch hier.
Bei mir wurde ein submuköses festgestellt ,immerhin habe ich mir die seltenste Variante ausgesucht, das spricht doch wieder für meine Gebärmutter, dagegen sprechen die Beschwerden, die es nach sich ziehen kann.
Im Oktober war es 2,3 cm klein, also alles im grünen Bereich, ich sollte es nur irgendwann mal kontrollieren lassen.
Im April musste ich wegen einiger Beschwerden zum Gyn und da war das gute Stück schon 4,6 cm groß, war ja klar, sonst geht bei mir alles langsam, aber DAS geht schnell, also wachstumstechnisch gesehen.
Mir wurde dann mitgeteilt, dass ich mir nen Kopf machen soll, ob ich nur das Myom per Bauchspiegelung entfernen lassen möchte oder direkt die Gebärmutter mit, da meine Familienplanung abgeschlossen ist, und die postoperativen Beschwerden bei beiden Eingriffen fast gleich sind, nur bei der Entfernung bleibt das Risiko, dass es nachwächst.

Wenn die Gebärmutter raus ist, ist dieses Problem natürlich gelöst.
Das hört sich jetzt voll krass an, aber ich bin gelernte Arzthelferin (jetzt neudeutsch MFA- Medizinische Fachangestellte ), daher wurde mir das nur zackig untergeschoben, da ich selbst das nötige Fachwissen habe.
Größenkontrolle sollte nach 6 Monaten oder schon im September erfolgen, je nachdem ob ich Beschwerden habe.
Im Juni hatte ich meine Periode und dachte ich bring ein Kind zur Welt, Krämpfe und Schmerzen und Wahnsinnsblutungen, die über alles hinaus gegangen sind, was ich je erlebt habe (einschließlich der Zeit nach meinen Entbindungen).
Hab mich einen Tag mit Ibuprofen weggedröhnt (war ein Samstag, also kein Arztgehtag) und dachte gut ist.
Drei Tage nach dem schlimmsten Schmerztag hatte ich dann noch das Gefühl, dass mein Unterleib aufgebläht ist und es war kein Gedanke an das Tragen von normaler Jeans oder normalem Sitzen.
Jetzt Mitte Juli hatte wieder meine Periode (wir natürlich im Urlaub auf Rügen), Donnerstag Abends bekam ich starke Schmerzen links, die auch über Nacht nicht weggingen, Freitag früh sind wir zurück nach Berlin gefahren um meinen älteren Sohn zu seinem Vater zu bringen, und wollten Samstag auch direkt wieder nach Rügen, deswegen hatten wir auch alle Klamotten und überhaupt allen Kram da gelassen.
Die Schmerzen wurden im Auto so schlimm, dass ich quasi direkt von der Autobahn zu meinem Gyn gegangen bin, als der Ultraschall gemacht hat (und er war sehr vorsichtig) hab ich geheult vor Schmerzen, ich, die sonst alles hinnimmt und weitermacht.
Guckt der Gyn mich an, und sagt: Tja Frau….., kein Wunder, sie haben ein Riiiiiiiiieeeeesenmyom, die Gebärmutter ist extrem vergrößert , das ist schon ein akutes Abdomen, sie müssten eigentlich direkt von hier mit der Feuerwehr ins KH zur OP.
Ich natürlich voll am Heulen, ich hab meine Klamotten auf Rügen und ich will nicht ins Humboldt KH (das ist bei uns in Berlin-Tegel das nächste KH), ich hatte mir ja ein anderes KH ausgesucht, falls ich wirklich im Herbst (HERBST!!!) operiert werden müsste, nämlich die MIC – Klinik in Berlin-Steglitz/Zehlendorf, mit der mein Gyn bei sowas sonst auch gern zusammenarbeitet.
Guckt er mich an und fragt ob das mein Ernst wäre, und es müsste zeitnah was gemacht werden, die Schwester kümmert sich um einen Untersuchungstermin in der MIC Klinik, ich soll mal warten.
Hab ich erstmal heulend meinen Mann angerufen, den hats fast umgehauen, ich hatte ihm ja nicht gesagt wie schlimm meine Schmerzen wirklich waren, sowas können Männer doch gar nicht ab.
Für Montag haben die in der Klinik mich dann noch in die Sprechstunde gequetscht.
Der Gyn meinte auch nur, so schnell wie möglich OP, da ich ja nun sehr starke Schmerzen hatte (auch ohne Periode) und unter der Periode Blutungen , die für mehrere Perioden gereicht hätten.

Ich schreib das nur, weil natürlich nicht jedes Myom operiert werden muss, das kommt immer auf den individuellen Fall an!

Auch nach dieser Periode, hatte ich noch ca. 3 Tage einen aufgedunsenen, schmerzenden Unterleib. Keine Jeans, kein normales Sitzen.

Mein Myom hatte einen Durchmesser von schlaffen 8,1 cm (wie ne Frauenfaust oder ein durchschnittlicher Apfel), es hatte sich also in drei Monaten erheblich vergrößert, fast verdoppelt, und bei diesem Größenwachstum war zu befürchten, dass es weiterhin so schnell wächst und dann hätte es enge werden können mit der von mir favorisierten OP Methode per Spiegelung und mit Erhaltung des Gebärmutterhalses.
Einen Bauchschnitt wollte ich wegen der längeren Klinikverweildauer und wegen der längeren Heilung nicht, die vaginale Entfernung war für mich keine Option, da ich den Gebärmutterhals und die Bänder erhalten lassen wollte.
Die Eierstöcke sollten bei unauffälligem Befund ebenfalls in meinem Körper verbleiben, denn wenn ich was nicht brauchen könnte, wären es vorgezogene Wechseljahre.
Außer der Gebärmutter war auch alles schick, also: Eierstöcke noch da

OP Termin sollte dann auch der 27.07. sein, ich habe trotzdem nochmal gefragt, ob es nicht ein wenig später gehen würde, nach den Ferien, Anfang August, fragt er mich ganz locker, ob ich riskieren möchte bei der nächsten Periode zu verbluten *schluck*
Also sind wir direkt nach dem Klinik Termin wieder nach Rügen gefahren um noch 10 Tage abzuschalten.
Leider wurden die Schmerzen immer stärker, so dass der Urlaub auch nicht so richtig zum genießen war.
Am 26.07 waren wir wieder in Berlin und am 27.07 war ich dann nachmittags in der MIC Klinik.
Ich wurde hier sehr freundlich aufgenommen, bekam mein Zimmer zugeteilt und mir wurde genau erklärt, wie der Abend für mich laufen würde.
Um 20.30 Uhr gings ab in den OP. Gegen 23.30 Uhr hab ich dann schon meinen Mann am Telefon angelallt
Geschlafen habe ich kaum, ich bin Seitenschläferin und auf dem Rücken is ja nix für mich und dieser ganze Streß hat mich wach gehalten bis 3.30 Uhr.

Der Tag gestern  (Tag 1 post OP) war solala, ich bin morgens aufgestanden und frühstücken gewesen, aber da es ja die letzten Tage in Berlin sehr heiß war und dadurch die Luft überall steht und ich grundsätzlich zu wenig trinke und mir grad ein paar Stunden vorher die Gebärmutter entfernt worden war, ist mir natürlich der Kreislauf voll abgekackt und wegen des mangelnden Schlafes war ich dann eh total down und Bauchweh gabs noch gratis.
Spätnachmittags bekam ich dann auch noch die allseits gefürchteten Schmerzen vom Gas im Bauch, die sich über die Brust zur Schulter in den Rücken fortsetzten, bei jedem Atemzug, das Gefühl ein Messer wird in die Lunge gestossen, das war blöd.
Die Nacht war gut, ich war so erschöpft, dass ich echt geratzt habe.

Heute morgen (Tag 2 post OP) haben sie mir die Pflaster von den Schnitten gezupft, das tat weh, vor allem links, wo die Tiefenmuskulatur genäht worden ist, da tuts sowieso voll weh, und das soll auch noch länger so bleiben *grummel*, aber DANN war es soweit: Duschen, frau glaubt gar nicht wie toll es sein kann zu duschen!
Und ich darf morgen (Montag) schon wieder nach Hause, Yippieh.

Wenn ich bedenke, dass mir vor 41 Stunden die Gebärmutter entfernt worden ist, muss ich sagen, es geht mir echt gut.

So..das war also mein Urlaub dieses Jahr.

Wer mehr Infos braucht über die MIC Klinik guckt hier, ich kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen, das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend, völlig egal ob Service-Personal, Ärzte oder Krankenschwestern, hab ich so noch nie erlebt!!!

Für mehr Infos über die LASH Methode, guckt ihr bitte hier oder auch hier

Sollte jemand Fragen haben, fragt mich einfach.

30.07.2012:(Tag 3 post OP)

Ich bin seit heute morgen 10 Uhr wieder zu Hause. Die Schmerzen sind nicht schlimm, ich habe heute bisher 200 mg Ibuprofen genommen.
Die Schnitte sehen gut aus.
Blutungen hatte ich übrigens gar keine.
Ich hatte auch keinen Einlauf vor der OP, keinen Katheter und keine Drainage nach der OP.
Vier Wochen noch kein Mountain Bike fahren (steht auf meinem Zettel!!), kein Baden, kein GV, nicht schwer tragen etc.

Also das Mountain Biken wird mir sehr fehlen

31.07.12 (Tag 4 post OP)

Morgens habe ich meine KH Sachen ausgepackt, mich ausgeruht, geduscht, mich ausgeruht.
Da ich mich so ausgeruht fühlte, dachte ich mir einkaufen könnte nicht schaden.
Heißt vom Mann fahren lassen, Kind mitnehmen zum Sachen in den Einkaufswagen packen lassen.
Das Ganze hat im Supermarkt vielleicht 10-15 Minuten gedauert, an der Kasse dachte ich schon, ich brech zusammen, ich wurde immer zittriger, mir kamen die Tränen ich wollte nur noch raus.
Zu Hause bin ich direkt ins Wohnzimmer gestürmt und hab mich lang gemacht.
Ich habe diesen Ausflug bitter bereut.

Mir tat mein Bauch weh und ich war total geschafft für den Rest des Tages.

01.08.2012 (Tag 5 post OP)

Nach gestern weiß ich jetzt was mit Schonen gemeint ist und das habe ich auch gemacht.
Ich habe lediglich eine Ladung Wäsche aufgehangen und mich sonst ausgeruht.
Was mir sehr zu schaffen macht ist der nicht wirklich in Gang kommende Stuhlgang, ich habe jetzt mit Flohsamen angefangen und mit Äpfeln.
Ich brauchte nur zum Abend eine 200er Ibu, zum Abend werde ich immer etwas warm und weinerlich.

02.08.2012 (Tag 6 post OP)

Ich habe heute vormittag draußen gelegen und gelesen, dafür wurde es aber ab mittag zu heiß.
Seitdem warte ich drinnen auf das angekündigte Gewitter…….

Schmerzen an den Schnitten habe ich kaum, auch die Beschwerden unter den Schnitten beim Bauchanspannen sind erträglicher geworden, das Aufstehen ist eigentlich schmerzfrei. Natürlich geht das das Aufstehen nur über die Seite.
Lediglich in der Mitte, also innen, wo der Stumpf ist, fühlt es sich unangenehm an, tut aber nicht wirklich weh.
Mein Bauch rumort fleißig von Weintrauben, Äpfeln und Flohsamen und jeder Menge Wasser, da sich aber nicht wirklich Bedeutendes tut, habe ich ein leichtes Abführzäpfchen verwandt, das auch bei Hämorrhoiden angewandt werden kann, also nur die Peristaltik fitt macht und gleichzeitig „den Ausgang fettet“, damits leichter geht.
Nun ist DAS wenigstens bessser für heute.

Schmerzen habe ich eigentlich keine, es zwickt und zwackt hin und wieder, aber ich bin auch erst vor einer Woche operiert worden.

03.08.2012 (Tag 7 post OP)

Ist ja normalerweise nix was frau posten würde, aber ich habe im  Netz oft gelesen, dass Frauendamit arge Probleme habe, deswegen poste ich es doch.
Endlich eigener Stuhlgang, niemand wird glauben wie toll das sein kann.

Heute wurden mir die Fäden gezogen, im Bauchnabel war das voll ihgitt.

Der Gyn war sehr erfreut, dass die Fäden so problemlos rauskamen, ich übrigens auch.
Ich habe gefragt wegen des Ausflusses, der ist schon reichlich und ich muss weiterhin Binden benutzen (das letzte Mal musste das nach der Entbindung sein, ich HASSE Binden).
Er meint damit muss ich noch ein Weilchen leben, das ist normaler Wundfluss, vergleichbar mit dem Wundfluss nach einer Entbindung in dem Stadium, wo es so ins gelbliche übergeht.
Na gut…ich halte durch.

Schmerzen habe ich eigntlich nicht wirklich, es zwickt, es zwackt, maximal 200mg Ibu pro Tag.

Nach dem Gyn Besuch bin ich so fertig wie nach einem Tag Arbeit, bin direkt aufs Bett und habe mich ewig nicht bewegt, dafür Schoki gefuttert, macht glücklich.
Übrigens wurde ich ohne Diskussion direkt weitere 4 Wochen krank geschrieben, also ingesamt knapp 5 Wochen, ich schreib das nur, weil ich gelesen hatte, dass einige damit Probleme bei ihrem Gyn zu haben scheinen.

04.08.2012 (Tag 8 post OP)

Mittags die Schrecksekunde auf dem Klo, lachs/rosefarbener Ausfluss, also minimale Blutbeimischung. Schluck.
In einigen Foren hatte ich gelesen, dass das so sein kann, aber ich hatte 1 Woche nix und jetzt doch???

05.08.2012 (Tag 9 post OP)

So, mal ist der Wundfluss gelblich, mal rose, das schafft mich, also Anruf in der MIC Klinik, eine supernette Schwester hat mir gesagt, dass das schon ok ist, 2-6 Wochen post OP kann das sein, der GMHals ist verödet worden, und wenn sich ab und an Schorf löst, kann dabei Blut abgehen, es darf nur nie mehr als ne Schmierblutung sein, dann soll ich mich melden oder wenn ich Schmerzen bekomme.
PUH…da bin ich doch erleichtert, es ist schon was anderes Patienten zu haben als Patientin zu sein….

Schmerzen habe ich keine, eher so ein Druckgefühl nach unten.
Wenn ich Schmerzen habe, dann so im Bereich hinter, knapp über dem Schambein, da wo die GM mal war, also auf Höhe des GM Halsstumpfes.

06.08.2012 (Tag 10 post OP)

Heute war die Einschulung auf der Oberschule, also mein zweiter großer „Draußen-Auftritt“.
Ein bißchen Bammel hatte ich schon, da ich immer voll schnell schlaffi bin.
Nachts schwitze ich seit der OP immer sehr stark und morgens ist mein Kreislauf voll im Keller.
Außerdem trinke seit der OP sehr viel und habe auch ständig Durst, Fieber habe ich nicht, und ich muss auch entsprechend Pipi.
DAS alldings tut etwas weh, aber nicht von der Blase, sondern beim Entspannen des Beckenbodens, eher der GM Hals Stumpf.

Zurück zum Tagesplan,
Autofahrt von 20 Minuten (immer noch als Beifahrerin), dann 15 Minuten in einem sauerstofflosen schwülen Schulfur stehen, die Schweißausbrüche waren nicht gespielt und ich hatte glücklicherweise Wasser mit. Dann 50 Minuten (mehr oder weniger) sitzen, ich habs gerade so zum Auto geschafft und mich direkt nach Hause fahren lassen. Da muss erschöpft sein neu definiert werden, mein Mann musste dann nochmal los unseren Jungen abholen, da die heute noch 1 Stunde Kennenlernen hatten, aber DAS hätte ich nicht mehr überlebt.
Ich habe mich seitdem gut ausgeruht.

Belastbarkeit ist also keine vorhanden, das schafft mich, da ich ein sehr tatenfreudiger Mensch bin, und NIE andere um Hlfe bitte, wenn es nicht superdoll sein muss.
Aber was solls, es wird geschont, auch wenn ich bestimmt bald Warzen am Hintern haben werde, aber was nützt mir vorzeitiger Tatendrang wenn Schmerzen und ne Senkung die Folgen sein können.

07.08.2012 (Tag 11 post OP)

Heute morgen großer Schreck:
Schmierblutung auf der Vorlage *schluck*
Erstmal ignorieren und weitermachen.
Nächste Vorlage normaler Wundfluss *gut*
Allerdings im Laufe des Tages immer mal wieder so kleine Blutfitzelchen, also nur so winzige Stückchen, mal abwarten.
Schmerzen habe ich gar keine, also immer nur so ein Druckgefühl wie schon mal beschrieben.
Durst habe ich immer noch wie verrückt, also ich schaffe locker meine 2 Liter, manchmal auch mehr.

Ich war heute einkaufen, getragen hab ich nüscht, bin ja nicht blöd, dafür war mein Mann mit.
Ich muss mich mehr bewegen, hab nämlich heute morgen gemerkt, dass mein Kreislauf ziemlich schwächelt, also doch mehr Bewegung. Nach dem Einkaufen fühlte sich mein Inneres irgendwie wund an, nach einer längeren Couchpause war das aber wieder okay, ich hab nur noch Schiß, dass es doch irgendwie blutet.

Ich habe wieder kein Schmerzmittel gebraucht, es ziept, es zwackt manchmal, die Narbe auf der linken Seite hat bedauerlicherweise einen leichten Kratertrend, ich hoffe, es gibt keine Verwachsungen, leichte Gefühlsirritationen über dem Schambein, aber das hatte ich nach dem Kaiserschnitt wesentlich schlimmer, da war die Hälfte knapp 6 Monate gefühllos.

08.08.2012 (Tag 12 post OP)

Heute ist ein ganz mieser Tag, ich könnte heulen einfach nur so, ich fühle mich krank, schlaff und total traurig.
Die Blutungen sind stärker geworden, nun habe ich natürlich Angst, dass ein Gefäß wieder aufgegangen sein könnte.
Andererseits wäre jetzt auch gerade Periodenzeit, ich könnte kotzen.
Anrufe beim Arzt ergeben: OP ist ja noch nicht lange her, entweder ich hab die Nerven abzuwarten oder ich geh hin.

Es ist schon spät nachmittags, ich warte bis morgen

09.08.2012 (Tag 13 post OP)

Morgens immer noch Blutungen, aber sie werden schwächer, Schmerzen habe ich keine, im linken Narbenbereich zeckt es ab und an bei ner blöden Bewegung ordentlich. Bücken ist immer noch nicht so toll, das ist vorne im Bauchbereich der OP sehr unangenehm.

Tag 14 post OP

Die Blutungen haben aufgeführt, normaler Wundfluss ist wieder zurück, ich hätt nie gedacht, dass ich mich darüber freuen würde.
Ich habe immer noch viel Durst und trinke für meine Verhältnisse sehr viel.
Schmerzen habe ich keine, ich habe auch schon seit Tagen keine Schmerzmedikamente genommen.
Die Narbenbereiche sind immer noch sehr unangenehm bei einigen Bewegungen, manchmal tuts auch richtig fies weh, aber nix was Medis bräuche, es dauert immer nur einen Moment lang.

Tag 15 post OP

Ich habe es gewagt: Wir sind nach Rügen gefahren.
Ich bin natürlich nicht selbst gefahren, bei einer Reisegeschwindigkeit von 180/200 km/h sollte die Fahrerin schon topfit sein, bin ich aber nicht, nicht dass ich bei einer Vollbremsung verkacke, weils mir im Bäuchlein schmerzt 
Ich habe eine mehr oder weniger gekippte Liegposition (WAHNSINN, was frau alles tolles bei diesem Sitz einstellen kann), habe ein Kissen auf mein Bäuchlein gepackt, damit im Falle eines der Gurt nicht alles quetscht, und es lief super.
Auf Rügen hab ichs mir im Liegestuhl bequem gemacht, bis so eine scheiß-aufdringliche Wespe mir fast ins Ohr gekrochen ist, vor Panik bin ich direkt hochgeschossen und dachte meine Narbe platzt auf (diejenige welche durch die Muskulatur ging, wo der Morcellator drin war), und als wenn das nicht genug gewesen wäre, kam noch so ein Mistviech und ich wieder hoch, daraufhin hab ich echt geweint wie ein Mädchen und bin dann erschöpft eingeschlafen.
Seitdem zwickt die Narbe wieder ein wenig beim Aufsetzen.
Ich bin um 19 Uhr auf die Couch gefallen und auch erst wieder zum Schlafen gehen aufgestanden, so erschöpft war ich.

Tag 16 post OP

Immer mal wieder blutiger Ausfluss, und wegen gestern zwickt die Narbe, also das Gewebe darunter, nicht die Narbe per se.

Tag 17 post OP

Insgesamt fühle ich mich sehr gut, die Narbe zwackt immer, Wasserlassen geht inzwischen auch wieder viel besser, alles normalisiert sich.
Mein Haarausfall lässt auch langsam nach, der hatte direkt am Tag nach der OP begonnen, mein Körper fand die OP wohl doch nicht sooooo gut, und reagiert mit Haarausfall .

Tag 18 post OP

Ich kann mehr Dinge im Haushalt erledigen ohne mich nach 15 Minuten wieder hinlegen zu müssen.
Heute habe ich Wäsche aufeghangen, in der Küche rumgeräumt und Aufkleber von der Kinderzimmertür gekratzt (erlaubt euren Kindern NIEMALS Aufkleber an den Türen zu hinterlassen!!).
Nach drei Stunden bekam ich wieder dieses Druckgefühl am Stumpf und musste michhinlegen, nach 1 Stunde und viel Wasser gings langsam wieder, merke 18 Tage nach so einer OP heißt noch lange nicht gesund zu sein!

Der Ausfluss ist seit gestern blutiger Schleim, so wie bei Beginn einer Geburt oder auch beim Eisprung oder auch 1,2 Tage vor der Periode, nichts was mir Sorgen macht, ich ignorier das also.

Tag 19 post OP

Sitzen länger als 15- 20 Minuten ist nicht schön, es beginnt dann ein unangenehmer Druck beim Stumpf *genervt die Augen rollt*

Tag 20 post OP (16.08.)

Heute ist ein absoluter Scheißtag, mir tut die linke Seite arg weh (der berühmt berüchtigte Schnitt durch die Bauchmuskeln *ich frag mich immer noch wo sie die gefunden haben*), mich nervt einfach alles und ich möchte einfach nur heulen.

Tag 21 post OP

Heute ist ein guter Tag und das nicht nur weil ich Geburtstag habe

Die Schmerzen sind weg, heulen will ich auch nicht mehr. Heute habe ich schon länger gesessen, ist aber immer noch nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Ausfluss immer noch blutiger Schleim *ärgh*

Tag 22 post OP

Aufstehen geht immer besser das zwicken und zwacken wird weniger.
Noch immer blutiger Schleim.

Tag 23 post OP

Die Narben sehen aus wie kleine Kratzer, alles schick verheilt, zumindest von außen. Ausfluß unverändert.

Tag 24 post OP

Ich habe heute nacht eine Drehung ohne Hin und Herrutschen und ohne Stöhnen geschafft, hipphipphurra.
Heute war Elternabend, ich bin alleine mit dem Auto hingefahren und habe über zwei Stunden mehr oder weniger gesessen *stöhn* Es hat mir nicht gefallen.

Tag 25 post OP

Heute war alles scheiße. Ich hatte Schmerzen im Stumpfbereich, fühlt sich an, als bekäme ich meine Tage, leichte Blutung.
Insgesamt tut mir der Bauch weh wie bei Muskelkater, war wohl gestern zuviel des Guten

Tag 26 post OP (22.08.)

Blutung wird weniger

Tag 27 post (23.08)

Kann ich es glauben?
Der 1. Tag ohne Blutungen, nur leichter Ausfluss.

Tag 28 post OP

Der 2. Tag ohne Blutungen *yippieh?*

Tag 34 post OP (30.08.)

Ich hatte einen Termin beim Augenarzt, trotz Termin und Hinweis darauf dass Sitzen im Moment nicht so meins ist: 40 Minuten Sitzen, 5 Minuten Gucken, Rezept, Tschüss…das Leben als Kassenpatientin.
Dann noch ne Stunde langsam durchs Einkaufszentrum, schlagartig völlige Erschöpfung, Bauchschmerzen, Wahnsinnsdurst.
Nach Hause und dort den Rest des Tages Couching betrieben, ich war kaputt als hätt ich Schwerstarbeit geleistet.
Bauchschmerzen gabs gratis, aber ohne Blutungen, wenigstens was.
Was lernen wir daraus?
Richtig! Auch 5 Wochen nach der OP ne Belastungsgrenze wie ein Kleinkind…..

Tag 35 post OP (31.08.)

Heute war DER Tag beim Höhlenforscher, darf ich endlich wieder baden gehen?
ICH DARF!
Alles soweit gut verheilt (also, das war er sehen kann )

Meine kleinen Zipperlein sind alle voll ok.
Insgesamt dauert der Heilungsprozess ca 12 Wochen, und so lange darf ich auch nix schweres heben, ich werde mich aber danach knapp halten, da mir ja Bänder gekürzt worden sind, und ich da nie mehr nix riskieren will.

Krankschreibung noch für eine Woche, da ich einen ruhigen Halbtagsjob habe, würde ich in meinem ursprünglichen Job als Arzthelferin arbeiten, wäre ich weiterhin sehr lange krank geschrieben, da körperliche Belastungen weiterhin ein NoGo sind, sagt mein Gyn, aber das merke ich ja selber.

Es kam wie kommen musste, nach dem Gyn Besuch Schmierblutung…pfffffff, ich hasse es.

Tag 36 post OP

Immer noch Schmierblutungen und leichte Schmerzen, als würde ich meine Periode bekommen,
ich HASSE es.
Hab mich heute den ganzen Tag im Couching geübt…war auch mal wieder nett.
Bin gestern nach dem Gyn Besuch noch unterwegs gewesen, war wohl wieder mal zu viel, wie alles in letzter Zeit.

Tag 43 post OP, 08.09.2012

Schmierblutungen sind nach einer Woche endlich vorbei

Tag 44 post OP

6 Wochen post OP, Zwischenmenschliche Beziehung konnte erfolgreich wieder aufgenommen werden

Tag 46 post OP

Gyn Besuch, da der Haarausfall bei der letzten Schmierblutung wieder angefangen hat, er geht davon aus, dass es nix hormonelles ist, eher eine Post OP Geschichte (ich bin doch ne Katze, posttraumatische Störungen in Form von Fell (sprich Haar-) verlust )
Trotzdem Blutabnahme, sicher ist sicher.
Ansonsten gehts mir super.
Ich merke wie ich immer belastbarer werde, fühle mich allerdings noch nicht voll belastbar, ich werde nach wie vor schneller müde und breche meine Shoppingrunden vorzeitig ab, ich setze mich dabei aber auch nicht selbst unter Druck, wenn kaputt, dann nach Hause.
Außerdem habe ich nach wie vor mehr Durst, aber das ist ja auch gut, ich habe vorher eigentlich zu wenig getrunken, jetzt habe ich eine vernünftige Menge und bin auch bei Wasser geblieben.

21.09.12, 8 Wochen post OP

Mir gehts prima (3 Mal auf Holz geklopft)
Ich fühle mich eigentlich wieder normal, bin zwar immer noch schneller müde als vor der OP, aber nicht so, dass es mich einschränken würde.
Schmerzen habe ich keine, hatte ich aber eigentlich auch nie wirklich.
Ab und an ein Ziepen, aber nur etwas, dass ich auch ganz normal aus dem Zyklus kenne.
Blasen-und Darnfunktion sind auch normal.

Joah, ich denke das wars dann auch mit meinem LASH Post OP Tagebuch.
Sollten wieder Schmierblutungen auftreten oder die möglichen Mini Perioden Blutungen werde ich das nochmal posten, als Info für diejenigen, die es noch vor sich haben oder auch für LASH Operierte, die wie ich auf der Suche nach Infos sind nach der OP, ob die kleinen und großen Wehwechen normal sind.


01.11.2012, 3 Monate !!!! post OP

Also alles in allem gehts mir prima!
Ich hatte jetzt zweimal einen Eisprung und KEINE Blutung, wie geil ist das denn.
Aber ich bin ja immer noch misstrauisch, ich hab immer noch Schiss, dass ICH zu dem geringen Prozentsatz derer gehöre, die immer noch eine monatliche Schmierblutung bekommen.

Zur Zeit bin ich voll erkältet und das ewige Niesen und Husten tut dann auf Dauer doch weh.

Das heißt der linke Schnitt, der eh immer genervt hat, tut beim Husten dann doch wieder weh *genervt die Augen rollt*.

Hm also scheint mein Bauch letzlich doch nicht auf Aufgeschnitten werden zu stehen, aber nix schlimmes, ich winkel die Beine immer an, wenn ich merke, dass ich husten muss, dann gehts einigermaßen.

Der Müdigkeitspegel hat sich gelegt, ich fühle mich normal belastbar, also ich habe nicht den Eindruck, dass ich schneller müde werde als normal.

Ich staubsauge auch wieder alleine, aber ich hebe noch keine schweren Sachen, das will ich ohnehin in Zukunft vermeiden.
Ich kann ganz normal lange sitzen und mich vorne über beugen, alles im grünen Bereich auch im zwischenmenschlichen Bereich

07.12.2012 mehr als 4 Monate post Op

Im großen und ganzen habe ich nichts zu meckern.
ABER (ja ohne aber gehts einfach nicht), die Kleinigkeiten.
Der linke Schnitt (also der größere, wo der Morcellator eingeführt worden ist) zwickt immer noch gerne, wenn ich mich blöd bewege oder wenn das Wetter umschlägt.
Innen am Stumpfbereich merke ich ab und an ein Puckern, wenn ich zu lange gesessen habe, die Jeans zu eng war und ich gesessen habe, oder wenn ich zu viel gemacht habe. Also na ja zuviel….ich habe Samstag Kekse gebacken und danach noch Gulasch gemacht, ich habe also so locker 4 Stunden in der Küche gestanden und danach ist frau ja sowieso geschafft (denke ich mir so) , aber mir gings schlagartig voll mies, ich war völlig erschöpft und innen tat mir im OP Bereich alles weh, ich habe mich dann hingelegt und Sonntag wars wieder gut.

Aber gut, wie oft steh ich schon 4 Stunden in der Küche

Aber wenn ich vorstelle, ich wäre Köchin und müsste nun wieder voll ackern…pfffffff…

10.01.2013, 5 Monate und 13 Tage Post Op

Und was passiert? Richtig! Ich gehöre zu den wenigen, die sich weiterhin über eine Blutung freuen dürfen *grumpf*

Ich war auch beim Gyn, alles abgecheckt  inklusive Ultraschall, es ist alles supi, also „normale“ Blutung.
Ich werde also jetzt abwarten, mal sehen wie sich das entwickelt. Es kann das sein, dass ich unregelmäßig Blutungen bekomme, gar keine mehr, oder regelmäßig….alles ist möglich.
Auf jeden Fall weiß ich eines:
Veröden oder GMH Entfernung sind für mich zur Zeit keine Optionen.
Ich wusste, dass es dazu kommen kann und habe mich aus der Gesamtzahl der Gründe gegen eine totale Entfernung der GM entschieden, nun hab ich halt Pech gehabt und krieg nur den Trostpreis

07.02.2013-10.02.2013

Und wieder ne (monatliche) Schmierblutung….wie schön….nie hatte ich ne regelmäßige Periode, und nun pünktlich wie ein Uhrwerk?
Was für eine Ironie des Schicksals. Ich fühle mich schon ein wenig verar…

10.03.2013

Na bin ich nicht ein Glückspilz?!
Bekomm ich doch pünktlich wieder ne Schmierblutung. Ungewöhnlich und nervig ist nur, dass die begelietenden Schmerzen immer stärker werden. Ziehen in den Bändern, also Rücken und vorne, das kommt an normale Periodenschmerzen ran, Blutung bis jetzt nur minimal. Ich hoffe doch, dass ich jetzt als Gipfel der Frechheit keine Endometriose im Bauchraum habe. DAS wäre ja echt mies.


23.03.2013

starkes Druckgefühl im Unterleib wie bei bevorstehender Mens.

24.03.2013
Hipphipphurra, wieder mal ne Schmierblutung…

25.03.2013
vorbei

26.03.2013
Was für ein Glück Schmierblutung und Druck im Unterleib sind wieder da, wär doch blöd gewesen, so etwas nur für einen Tag zu haben…

26.04.-28.04.2013

Schmierblutung…Yippieh

21.05.2013

Nach einer bösen Infektioner nix mit der LASH zu tun hatte, gehts mir nun richtig gut untenrum 🙂
Ich halte die Flora mit Döderlein weiter auf Trab.
Schmerzen oder Beschwerden habe ich keine mehr.
Alles in allem muss sagen, die 6 Wochen sind eigentlich nur für schwere Arbeiten gut, denn auch danach habe ich noch lange meine Zipperlein gehabt und war lange schnell müde, aber das wisst ihr ja alles, wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt mit Lesen.

Ich würde es mal so beschreiben:

2 Wochen: total tot,
3. Woche: mein Leben könnte weitergehen
ab der 4. Woche: es wird besser
nach 12 Wochen, normales Leben erscheint möglich
nach 5 Monaten: alles ist gut
nach 8 Monaten: als wäre nie was gewesen

Aber das ist meine Erfahrung, und ich habe mich bisher eigentlich nie für wehleidig gehalten.
Aber der Erfahrungsaustausch mit anderen hat gezeigt:
Die 12 Wochen bis 4 Monate, das ist schon überall gleich, also klammert euch nicht an die 6 Wochen.
Denkt dran: innere Wundheilung/Bindegewebeheilung 12 Wochen!!

Und auch wenn ihr das lest und „meine Zeit“  ist schon länger her, ihr könnt mit trotzdem gerne schreiben!!

19.07.2013

Nach 2 Tagen ordentlichem Zwicken und Zwacken (das typische „meine Periode kommt“ – Gefühl) habe ich wieder einmal eine Schmierblutung bekommen, die war allerdings ignorierbar gering, heißt im Klartext: eine Slipeinlage war ausreichend für den ganzen Tag.
Also nicht das da Missverständnisse aufkommen, ich bin dankbar, wenns nur ein paar Tropfen sind, wenn es denn schon sein muss 🙂

Generell habe ich immer noch zur Periodenzeit ein Ziehen im Unterleib, aber nix wildes.

14.-17.10.2013

Wieder mal Blutungen, war ja klar, dieses Mal auch mehr, da wurde die Septemberpause gleich wieder wett gemacht 🙄

Sonntag, 20.10.2013

Ich lese natürlich immer all eure Kommentare und wie es euch so geht und welche Gedanken ihr euch Prae- und Post OP macht.
Nun taucht die Frage auf:
GMH erhalten ja oder nein.

Also aus MEINER jetzigen Erfahrung bin ich da immer noch unschlüssig.
Sicher die Blutungen finde ich total daneben und empfinde sie auch als Niederlage, so als wäre mir mein „Preis“ für die OP verwehrt worden.
Aber es gäbe ja noch die Möglichkeit, da nochmal dranzugehen und die Schleimhaut noch einmal zu veröden.
Das ist ein kurzer Eingrif, der unter örtlicher Betäubung stattfindet. Davor gruselt es mich aber schon

Tor Nummer 2 wäre, ich lasse mir den GMH doch noch entfernen, aber noch einmal Vollnarkose, wochenlanges Schonen mit allem drum und dran…ach nee …nicht wirklich.

Tja, also mit dem all dem jetzigen Wissen, würde ich mir, stünde ich vor der Wahl, JETZT alles entfernen lassen?
Hm…nein, ich glaube nicht.
Meine Befürchtungen, was durch die Entfernung des GMH alles schief gehen und/oder sich verändern würde (Anatomie der Scheide), würde mich noch immer davon abhalten, aber das ist eben eine Entscheidung, die jede von uns in ihrem Kämmerlein treffen muss.

Und noch einmal zur Genesungszeit:

Ich bin von Anfang an vom längsten möglichen Fall ausgegangen und habe mir gesagt: Das kannst du besser.

Ich habe mich also selber schon unter Druck gesetzt, aber nur minimal, ich dachte mir 6-8 Wochen ist die Scheiße-Zeit, vorher brauchst du nicht fit zu sein, aber vielleicht klappts ja doch eher.
Also quasi selber Mut machen, aber nicht unter Druck setzen, nur weil einige nach 2 Wochen Bergwanderungen machen, müssen das nicht alle machen, andererseits muss frau sich auch selber in den Arsch treten, klaro wir sollten uns auch mal hängen lassen dürfen, weinen, verzweifelt sein, wütend auf uns selber, das ist alles okay, aber es darf kein Dauerzustand sein.

Und ganz wichtig:

Es kann sein, dass immer mal wieder Tage gibt (Wetterumschwung), an denen es auch nach Monaten zwickt und zwackt, Blutungen können auftauchen.
Und je nach Alter und abgeschlossener Familienplanung, darf man seiner Gebärmutter auch mal nachweinen, wir sind Menschen, wir machen schon einiges durch und keine von uns sollte sich von anderen sagen lassen, wie sie sich zu fühlen hat, oder wann sie eigentlich wieder fit sein müsste.
Die eine ist es nach 2 Wochen, die andere nach 12 Wochen.
Eine hat nie wieder Schmerzen, die andere doch hin und wieder.
Wir sind alle verschieden, aber was uns eint:
Wir stehen das durch!!
Ich finde,es gibt kein richtig und kein falsch, kein normal oder anormal.
Also versucht euch nicht zu sehr an dem zu orientieren, was andere meinen, wie ihr gerade drauf sein müsstet.
Die meisten davon haben
a) nie ne Gebärmutter gehabt oder
b) haben ihre noch

Lasst sie reden und horcht in euch hinein, ihr wisst am besten wie es euch geht und was ihr schafft!!

13.11.2013

Yippieh…wieder Schmierblutungen und immer so starkes Ziehen, als wäre da noch Gebärmutter, das geht mir sowas von aufn Geist.
ich fühle mich jedes Mal um meinen Preis (Blutungsfrei) betrogen.
Aber ne Nach OP kommt nicht in Frage, ich sage mir immer, das hättest du auch gehabt , wenn du keine Myom und keine OP gehabt hättest.
Aber die leise Stimme sagt dann:
Du HATTEST aber nen Myom und ne OP, wo ist dein Preis?
Dann bin ich gefrustet und denk an was anderes

12.12.2013

Ihr könnt euch auch gerne per PN bei mir melden, wenns mal ne dringende Frage gibt oder einfach nur so

20.01.2014

Hui, nun sind schon fast 1,5 Jahre und eigentlich ist alles okay.
Hah ..  seit November hab ich auch keine Schmierblutung gehabt…frau freut sich auch über Kleinigkeiten.
Gestern habe ich mal meinen Badezimmerschrank ausgemistet und habe ganz hinten noch Tampons gefunden, die müssen da schon ewig liegen, ich hatte ja zum Schluss nur noch die Mens Tasse.
Na ja, die habe nun dann mal weg geworfen, selbst bei ner Schmierblutung würde ich die nimmer benutzen, dann lieber die Mens-tasse, DIE habe ich immer noch

Ich habe Zyklusbedingt auch immer noch Zwicken und Pieksen, aber wie gesagt mal nen Monat ausgesetzt mit der Schmierblutung, ab und an gibts also nen Preis für die OP

26.01.2014

Da isse wieder….die gute alte Schmierblutung
Aber danke Menstruationstasse ist mir das voll WURSCHT!!

UPDATE 05.01.2015

So, lange habe ich nichts mehr offiziell berichtet, aber ich gebe mir Mühe auf eure PN, bzw Kommentare zu antworten.
Seid euch gewiß:
Ich lesen JEDEN Kommentar und bin sehr froh, dass ich diesen Bericht auf meinem Blog geschrieben habe, denn es gibt wohl viele Frauen, die nach einer LASH vergebens nach Berichten suchen.

Meine letzte Blutung war im Spätsommer, und da auch direkt mal ordentlich, aber seitdem *toitoitoi* nüscht mehr.
Es zwickt und ziept regelmäßig, Schleimbildung etc pp ganz normal wie mit GM dem Zyklus unterworfen.
Alles nix, womit ich nicht leben könnte.

Letzte Entdeckung beim Gyn:
Ovula Nabothi.
Das sind kleine Bläschen, in denen sich Flüssigkeit sammelt, weil die „Ausgänge“ in der Schleimhaut verstopft sind bzw mit Scheidenepithel überwachsen sind.
Harmlose Sache, tut im Prinzip auch nicht weh, ist nix schlimmes, man kann es fühlen, oder wenn man wie ich richtig Glück hat, und eine neue Gynäkologin (mein Gyn ist frecherweise in den Ruhestand gegangen) vor sich hat, erntet man ein erschrockenes Gesicht (sehr professionell übrigens!).
Da war ich echt verdutzt, dass einer Gynäkologin das Gesicht sozusagen entgleitet….was für ein Glück, dass ich nicht so schnell zu verunsichern bin

Also im Großen und Ganzen ist alles ganz normal, als hätte es nie eine OP gegeben.
im Nachhinein muss ich manchmal über mich lächeln, was ich für Panik hatte beim kleinsten rosa Anzeichen auf dem Toilettenpapier…wieviel Stunden ich mit Recherche verbracht habe, ob das alles so normal ist um dann festzustellen:
Gibt nix!
Außer uralten Studien…NIX!

Aber HIER kön
nt ihr eure Sorgen und Ängste schreiben und findet inzwischen noch VIELE andere Berichte, die euch alle das gleiche sagen:

LASS DIR ZEIT!

Niemand muss zwei Tage nach der OP wieder durch die Gänge springen.
Jeden, der das von euch erwartet, fragt doch direkt mal, wann denn seine (Gynäkologen wissen das ja GANZ genau ) oder ihre Gebärmutterentfernung war.
Und schwups…da kommt dann nur ein Stottern…na ich dachte…ich hab mal gelesen…mal gehört…ja eben:
Gedacht…Gelesen…Gehört.
Also NICHT erfahren.

Und genau DA unterscheiden wir uns von den anderen.
Auch von denen, die eine komplette Entfernung hatten.
Nur weil diese Methode schonender ist, ist sie nicht NIX!

26.05.2015
An der Blutungsfront nix Neues, das ist ja schon mal was. Ziepen und Schmerzen gerne regelmäßig zur ca Periodenzeit, sonst nix, ich bin dankbar.
Im Juni habe ich einen Termin bei einer neuen Gyn, da mein „alter“ Gyn in rente gegangen ist und die verbliebenen weiblichen Gyns so gar nicht auf meiner Wellenlänge liegen.
Hätte die eine mich nicht seinerzeit als Simulantin hingestellt und nur mal eben nen Blick per US riskiert, hätte ich mir das Fast Not OP Theater alles sparen können und hätte ne ganz entspannt geplante OP mit anschließendem Urlaub haben können und nicht hopp hopp mitten im Urlaub ne OP.
na ja, Schwamm drüber…mal sehen, wie es da so wird.

02.08.2015

3 Jahre! Post OP

Mir geht’s prima.

Die letzte Blutung ist schon Ewigkeiten her.

Ich war im Juni bei der neuen Gyn…die ist super. ..da bleib ich.

War aber trotzdem komisch nach 19 Jahren!! die Gyn.Praxis zu wechseln….hab mich da schon gefühlt wie ne Verräterin. Aber wenn es nicht passt…passt es nicht.

Sie hat Ultraschall gemacht, der Aufbau im Gebärmutterhals ist minimal…sah nicht nach Blutung aus….kann mir ja nur Recht sein. Ich habe Schmerzen ab und an an der Stelle mit dem tiefen Schnitt, da werden sich wohl Verwachsungen gebildet haben.

Bei der LASH hatten sie schon Verwachsungen an der KS Narbe gelöst,  also scheint mein Körper sowas gerne zu machen.

 

18.07.2016, fast 4 Jahre!! Post OP

Mir gehts gut, ich habe beim Eisprung  Zwicken und Ziehen, alles im Normbereich.

Ich hatte vor ein paar Monaten mal wieder eine Blutung, so richtig mit Schmackes, aber wenns nur alle paar Monate mal ist…was solls.

Wenn du Fragen, Ängste Nöte hast….schreibt mir gerne.  Unter Kontakt etc…findest du meine Mail, schreib im Betreff LASH, damit ich Bescheid weiß und ich melde mich bei dir…Versprochen!!

 

UPDATE 03.03.2017 4 und ein dreiviertel Jahr Post Op 🙂

Ich bin in den Wechseljahren *grumpf*. Es hat im Oktber 2016 langsam angefangen, kurz nach meinem 47. Geburtstag. Stimmungsschwankungen, mehrfach pro Nacht wach, Hitzewallungen. Kein Eisprung mehr spürbar.  Vor zwei Wochen dann mal wieder ein Eisprung…Mann…gings mir gut. Ich konnte schlafen, war nicht weinerlich…alles super…nun gehts wieder los. Schlimm ist für mich dass ich mehrfach in der Nacht wach werde…ich bin unruhig, mir ist furchtbar warm…dementsprechend unmotiviert, müde und traurig fühle ich mich dann oft.

Hormone stehen für mich derzeit absolut nicht zur Debatte, da ich mit Hormonen bisher immer schlecht gefahren bin:

Die Pille…ein Graus mit Migräneattacken und die Mirena Spirale endete nach 10 Jahren Qualen mit nahezu ständigen Schmerzen und Krämpfen und Haarausfall dann in Depressionen. Jeder sagte….Quatsch…kommt nicht von der Spirale, die Hormone wirken nur in uteri…ha ha ha…warum stehen diese Symptome dann in anderen Ländern im Beipackzettel?! Weil wir in Deutschland lebenden Frauen davon nicht betroffen sind….is klar!!

 

 

 

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244 Kommentare zu “Hysterektomie per LASH – Mein Tagebuch

  1. Hallo ich war im Februar dieses Jahres bei meiner Gyn sie hat gemeint ich soll mich operieren lassen weil ich ein grosses Myom von 8 cm habe und ich Schmerzen habe. Da hat sie mich ueberwiesen zum Frauenarzt Dr. Schumacher in der klinik in Sinsheim zum vorstellen. Hatte dort einen Termin am 15.Maerz. Er hat mich untersucht und hat gleich gesagt Frau Bauer wir machen die Methode LASH. Das heisst Gebaermutterentferung ausser Hals und das grosse Myom. Den Termin zur OP hab ich am 19. April und einen Tag die Vorbereitung und das Gespraech mit dem Narkosearzt. Ich mach mich nicht verrueckt ich lass alles auf mich zukommen. Da es nicht meine erste OP ist .

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  2. Hallo, super Tagebuch 👍. Hilft mir auch zu lesen wie es anderen ergangen ist. Meine lash ist jetzt 9 Tage her und mein größtes Problem ist die Linke naht bzw. Der Kanal ,wo der mocelator oder wie das Teil heißt 😆, drin war. Da habe ich schmerzen und einen dauerdruck. Ich war heute mutig und bin mit meiner Tochter mit zum einkaufen gefahren. War ungefähr 45 min. Draußen und dachte mir kommt alles unten raus. Bzw. Ich hatte halt links schmerzen und nen mächtigen Druck. Umdrehen oder auf der linken Seite liegen geht definitiv noch gar nicht. Nehme immer noch ab und zu ibu. Geht es anderen auch so, dass sie auch im Ruhezustand die Linke Seite unangenehm spüren. Mach mir langsam Gedanken, dass da was nicht stimmt, da hier viele berichten sie hätten nur bei bestimmten Bewegungen schmerzen. Lg

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  3. Also Offenheit ist wichtig und gut, dafür gibt es dieses Tagebuch. Ich weiß auch was du meinst. Das man das ertasten kann ist ganz normal, weil es ja so eng beieinander liegt. Ich hoffe es geht dir inzwischen wieder gut und alles läuft normal.

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  4. Hallo, es tut mir leid, dass ich deinen Kommentar erst jetzt sehe ich habe keine Benachrichtigung erhalten. Ich hoffe es.geht dir inzwischen wieder gut. Und dieses komische Gefühl kenne ich auch. Als wenn alle Organe verrutschen. Eklig

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  5. Hallo Mekare,
    vielen Dank für dieses ausführliche Tagebuch. Ich hatte meine Lash am Montag und bin seit gestern wieder zu Hause. Es geht soweit allerdings kämpfe ich ganz arg mit Blähungen und immer wieder mal Magenkrämpfen. Was aber ganz seltsam ist, wenn ich mich im liegen drehe, dann ist es so, als ob meine Innereien oder auch ganz viel Flüssigkeit von einer Seite auf die andre schwappt. Heute morgen klang es sogar wie Wasser oder so. Kennst du sowas auch? Bin etwas beunruhigt.
    Liebe Grüße
    Coolcat

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  6. Hallo Mekare
    Tolles Tagebuch!
    Hatte meine LASH vor 2,5 Wochen. Soweit geht es mir gut, das einzige was mir Sorgen macht ist der Stuhlgang. Paar mal gut geklappt, als er weich war.
    Heute jedoch, Stuhldrang aber es ging nichts. Durch die Scheide habe ich ertastet dass der Darm so in die Scheide drückte…irgendwie war die Scheidenwand so eingedrückt…Panik! Ich konnte es zurückdrücken, dann klappte auch der „Gang“.
    Hat das noch jemand von den Leserinnen erfahren?
    Kann das ein Vorfall sein?
    Sorry dass ich so offen schreibe…

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  7. Hallo Mekare,
    auch ich bin froh, dass ich dein Tagebuch hier gefunden habe. Hatte meine LASH am 8.11.
    Nun aber eine kurze Frage betreffend „Sport“, auch hier erzählt mir jeder oder lese ich ständig etwas Anderes. Der Arzt im Krankenhaus meinte, dass ich, wenn die Schnitte zu sind, dass ich wieder zum Schwimmen (sportlich, kein Planschen) gehen könne….
    Aber da man ja auch 6 Wochen post OP erst wieder in die Badewanne darf, und die innere Heilung ja auch 12 Wochen braucht, war ich bis jetzt noch nicht im Wasser…. Gibt es jemanden der hierzu was weiß?
    LG Sandra

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  8. Hallo Moni, meine OP war am 27. 11 .17 ist verlegt worden. Heute bin ich 4 Tage post OP . Ich habe auch keinen Ausfluss. Bin daheim . Naht wo Moncellator drin war, schmerzt unheimlich . An sonsten geht es mir gut!

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  9. Vielen Dank für dieses Tagebuch. Meine OP ist gerade mal 30 Tage her und ich hielt mich für einen völligen Versager, was den Genesungsprozess betrifft. Ich bin eigentlich ein Mensch voller Tatendrang und wollte mich lediglich an das Nicht-Schwer-Heben halten. Dachte eigentlich, alles andere klappt nach kurzem wieder. Aber ich hatte nicht mit der Müdigkeit, dem Weinen, der Erschöpfung und der absoluten Nicht-Belastbarkeit gerechnet. Wenn ich dieses Tagebuch so lese, fühle ich mich gleich viel besser, weil ja eigentlich alles absolut normal ist und ich mir das alles erlauben darf. Wunderbar. Genau diese Erfahrungen haben mir in den letzten 30 Tage gefehlt und jetzt fühle ich mich schon gar nicht mehr so kleinkindlich, weinerlich, schlaff, unnütz, und … und… und.
    Ganz großes Lob und aufrichtige Dankbarkeit 🙂

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  10. Hallo Mekare
    Auch ich möchte mich für dein Tagebuch bedanken! Es ist auch mir grosse Hilfe um Fragen und Unsicherheiten zu lösen. Und um zu sehen was in Zukunft noch zu erwarten wäre.und vor allem zu begreifen dass das Heilen seine Zeit braucht!
    Bin heute 14. Tag postOP und recht gut beieinnder. Alles komplikationslos verlaufen. Hatte auch Uterus myomatus allerdings ohne blutungsprobleme. Eher Beschwerden durch Platzmangel im Unterbauch… hatte schon einen 17. Woche SS Bauch. Nun ist alles ungute raus und die Organe können ihren Platz wieder einnehmen.
    Viele Grüße und allen hier alles Gute
    Moni

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  11. Hallo Irina!
    Wie geht es dir inzwischen? Nun eine Woche post OP!
    Ich bin jetzt fast 2 Wochen danach. Und mir geht es erstaunlich gut. Es braucht seine Zeit aber mit Geduld und guter Unterstützung daheim wird das wieder. Ich habe bis heute gar keinen gefärbten Ausfluss. Kopf hoch und halte durch es wird besser.
    Moni

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  12. Hallo Irina. Ich hatte meine OP am 24.10.17. Es War eine Tolale OP.Also LAVH. Das hat mir der Gyn.im KH empfohlen. Der meinte mit gebermutter Hals wird noch Blutungen geben und Risiko zu gebermutter Hals Krebs ist höher. Aber das muss du für dich selber entscheiden. Berate dich mit deinem Gyn.

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  13. Hallo liebe Mekare, vilen Dank für deine Antwort. Jetzt habe ich wieder alle Kommentare gelesen , also jede 2 Frau hat mit Blutung nach LASH zu rechnen. Nun sind es 2 Wochen vor der OP und ich bin hin und her gerissen. Vielleicht doch eine Totale OP???? Ohne schmierblutungen und ziehende schmerzen? Ich weiss nicht.

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  14. Hallo Irina. Es waren nur Schmierblutungen. Ich meine ich hätte einmal eine richtige Blutung und dann waren sie auch irgendwann einfach weg. Also Zyklus hatte ich, aber dann wirklich Null Blutung. Und es hat auch nicht jede eine Blutung danach. Da bleibt dir leider nur abwarten. Aber die Blutungen sind wirklich nur minimal gewesen und eben auch nur vorübergehend. Ich wünsche dir alles Gute 🍀

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  15. ich habe dein Tagebuch wie ein Buch gerade gelesen. Ich bin 44 und habe am 20.11.17 eine LASH-OP. (Adenomyose, grosse Myome). Es war mein Wunsch wegen der , wie du erwähnst, Scheidenanatomie. Aber jetzt bin ich verzweifelt, weil ich Blutungen ganz weghaben wollte. Sind es richtige starke Blutungen oder schmiert es leicht? kann man einen Tampon benutzen? Vielen Dank für das Tagebuch, habe ich genossen.

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  16. Vielen Dank für dieses tolle Tagebuch!
    Meine Lash war vor 5 Wochen. Ich bin 48 Jahre und ich hatte die letzten zwei Jahre ständiges Dauerbluten und unerträgliche Schmerzen. Hormone kamen für mich nicht in Frage, wegen Brustkrebs in der Familie. Ich habe mich lange dagegen gesträubt aber dann war der Leidensdruck so groß, dass es für mich irgentwann klar war. Ich hatte mehrere Myome, die Gebärmutter war extrem vergrößert und drückte mir schon auf die Blase. Bei der OP haben sie dann auch noch Endometriose festgestellt und natürlich gleich mit „saniert“. Trotz der Endometriose habe sie den Gebärmutterhals stehen lassen. Ihn allerdings komplett ausgeschält. Es ist wohl besser, wenn nichts bösartiges ist, den Hals stehen zu lassen. Für die ganze „Statik“ dort unten.
    Ich war 5 Tage im Krankenhaus, nur die ersten zwei Tage hatte ich Schmerzen. Am 5 Tag nach Hause. Himmel war das schön, wieder im eigenen Bett zu schlafen. Die ersten zwei Wochen war ich ziehmlich kaputt. Dann kamen die Lebensgeister wieder und ich bin wieder mit unserem Hund kleine Runden gegangen. Dadurch kam der Kreislauf auch wieder in Schwung. Es wurde dann jeden Tag besser. Heute bin ich wieder „Lebensfähig“. Allerdings muss ich noch langsam machen. Arbeiten gehe ich in zwei Wochen wieder. Aber „HURRA“ ich gehöre auch zu denen, die weiterhin eine ganz leichte Schmierblutung haben. Ganz pünktlich:-) Verbunden mit einem leichten ziehen. Aber das ist eine Lachnummer im Gegensatz zu dem was vorher war. Wenn es so bleibt, kann ich damit wunderbar leben.

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  17. Hallo ich bins wieder der Sonnenschein.
    Meine Lash ist jetzt 9 Monate her und ich vermisse gar nichts ;; )))
    Habe jeden Monat eine kleine Schmierblutung und ansonsten alles Supi!!
    Die Solunate Nr. 21 und 11 kann ich jedem nur ans Herz legen bevor noch mal operiert werden soll!

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  18. Hallo alle zusammen!
    Ich war so lange auf der Suche nach einer vernünftige Erklärung/Bericht/Informationen
    und endlich gefunden diesen Artikel hier 😊
    Vielen Dank für eine detaillierte Information.
    Jetzt weiß ich wenigstens was mich die nächsten Wochen erwartet,
    Ich wurde gestern operiert mir geht es soweit gut, ich hoffe in 4 Monaten
    bin ich fit wie ein Turnschuh.
    Liebe grüße
    Elena

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  19. Vielen Dank für den Bericht! Meine Freundin hat den Eingriff vor einer Woche durchgemacht und ständig fragt man sich, was normal usw ist. Durch die vielen Details in deinem Bericht kann ich nun alles viel besser nachvollziehen. Super!

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  20. Liebe Mekare,
    beim lesen im Internet kam ich auf deine Website und bin ganz froh zu lesen wie es einer anderen Frau ergangen ist und was sie für Erfahrungen gemacht hat, nach der Entfernung ihrer GM – Danke für dein teilen 🙂
    Meine GB wurde mir per LASH Methode am 2.1.17 entfernt.
    Der Arzt der dies getan hat war super! Er meinte es wäre eine sportliche Leistung von mir gewesen, meine GM samt Myome brachte 830 Gramm auf die Waage…
    Ich bin froh, dass ich diesen Schritt getan habe. Die OP dauerte fast 2 1/2 Stunden, ich war wirklich schmerzfrei im KH, nur Blähungen hatte ich die ganze Zeit.
    Nach 5 Tagen kam ich nach Hause.
    Bis heute verliere ich noch kleine Tröpfchen Wundflüssigkeit und spüre manchmal noch ein Ziepen und Stechen in den Narben.
    Was mir zu schaffen macht ist die körperliche Schwäche. Viel länger als 20 Minuten konnte ich nicht an Stück gehen, dann wurde mir erst im Kopf ganz eigenartig und Sekunden später wurde mir von jetzt auf gleich übel. Ab da ging dann nichts mehr, der Körper meldete sofort Schwäche. Auch fühlte ich mich immer noch häufig Müde.
    Die HP bei der ich war um meine Narben entstören zu lassen meinte, dass es an meiner Leber liegen würde. Die hätte so viel Medikamtentengifte abbekommen wie sonst über Jahre nicht.
    Ich solle mich immer noch viel schonen und feuchtwarme Leberpackungen machen.
    Das mache ich jetzt jeden Tag und heute konnte ich tatsächlich schon etwas länger laufen.
    Ob ich innerhalb der 6 Wochen wieder voll genese kann ich jetzt noch nicht sagen.
    Es wird zwar weniger Geld geben wenn die AU noch länger dauern wird, aber ich muss fest im Sattel sitzen wenn ich meinen Beruf wieder ausüben möchte.
    Allerdings habe ich auf einer anderen Seite vorhin gelesen, dass man auch eine Wiedereingliederung mit dem Arbeitgeber vereinbaren könnte – mal schauen ob das für mich eine Option wäre?
    Wenn ich höre und lese, dass mache Frauen schon nach wenigen Wochen wieder recht fit waren dann komm ich schon ins nachdenken. Aber das nützt ja nichts. Ich weis, dass dies ein völlig individueller Prozess ist und Vergleiche immer hinken.
    Dennoch sehe ich mich mit vielen Gefühlen konfrontiert und immer wieder mit der Frage wann denn die Lebenkräfte wieder kommen?
    Ach ja. Seit Tagen kann ich schlecht einschlafen und wache jede Nacht mehrmals auf und ich habe tags und nachts immer wieder Wärmeschübe. Nur meine Vorderseite wird dann recht warm, nicht der Kopf und nicht die Rückseite – was es nicht alles gibt…
    Viele Liebe Grüße
    von Frau zu Frau
    Astrid

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  21. Hallo,
    erst mal muss ich sagen das ich überglücklich bin, dieses Forum durch Zufall gefunden zu haben. Ich öffne es regelmäßig und lese immer wieder alles durch um mich zu beruhigen ;; )))
    seit ich mich von meiner Gebärmutter am 14.09.16 nach 1-jähriger Dauerblutung verabschiedet habe.
    Mir sind der Hals sowie die Eierstöcke erhalten geblieben. OP wurde mittels Lash durchgeführt.
    Meine OP ist jetzt 53 Tage her.
    Während der OP wurde bei mir eine Anomalie festgestellt…– Ich hatte 2 Gebärmuttern!!
    Die OP dehnte sich wegen diesem Befund auf über 2h aus verlief aber trotzdem gut.
    3 Wochen nach der OP 08.10. (ich hatte da bereits wieder seit 10 Tagen Blutungen) bin ich in der Nacht um 5h mit unglaublichen Schmerzen auf der linken Seite aufgewacht, konnte nicht gerade stehen, wurde sogar Ohnmächtig. Gegen 8h war ich in meiner OP-Klinik und gegen 9h nach der Untersuchung, bei der alles GUT aussah, begann eine schwallartige Blutung.
    Durfte wieder für 4 Tage im KH bleiben und bekam etwas für die Blutgerinnung.
    Blutung wurde weniger hörte aber nicht auf!
    Blutwerte und Entzündungswerte okay??
    Am Tag der Entlassung Dienstag 11.10. wurde mir gesagt diese Blutung sei untypisch und wenn es nicht aufhört dann muss der Hals noch entfernt werden. (Bitte Nicht!)
    Am gleichen Tag hab ich mit meiner Homöopathin Telefoniert und die verschrieb mit SOLUNAT Nr. 21und Nr. 11. Beinhaltet unter anderem Hirtentäschelkraut und wirkt Blutungen entgegen. Je 3 x 10 Tropfen am Tag. Mit einer 1/4h Pause zwischen den beiden Nummern.
    Mit der Einnahme hab ich Dienstag abend begonnen. Am Samstag 15.10. waren die Blutungen weg ;;;;;;;; )))))))))))).
    Die Tropfen nehm ich immer noch. Meine Homöopathin sagt das ein Paar Wochen kein Problem sind. Hab das erste mal seit letztes Jahr November über 20 Tage keine Blutung.
    Am Mittwoch 03.11.16 hatte ich das Gefühl wie wenn sich meine Periode ankündigt.
    Einen Rhytmus hab ich nicht mehr da ich ja Dauerblutung hatte.
    Tadaaaa…. ich gehör auch zu den jenigen die ihre Blutung behalten dürfen.
    Gestern 05.11.16 bekam ich eine leichte Schmierblutung die heute 06.11. etwas stärker ist.
    Hab schon Angst davor das das wieder eien Dauerblutung werden kann??
    Meine Frage wie viele Tage dauert bei euch diese monatliche Blutung??

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  22. Hallo. Ich wurde am 01.11.in der MIC operiert, meine Gyn.empfahl sie mir und die Klinik ist wirklich toll. Am 03.11.bin ich schon entlassen worden, hatte Angst vor der Narkose weil es mir vor 2 Jahren nach einer Endometriose OP danach echt mies ging, da wusste ich aber auch noch nicht von meiner Histaminitoleranz.
    Meine GM wurde entfernt weil ich schon immer starke Regelschmerzen hatte, Pille ging keine wegen Migräne, Zystenbildung, ich bekam oft depressive Stimmungen. In letzter Zeit ca.alle 3 Wochen starke Blutungen und Schmerzen.
    Die Endo sass in der GM Muskulatur und eine Endo Zyste wurde vom Eierstock mit entfernt.
    Am ersten Tag hatte ich links ziemlich starke Schmerzen, habe aber gleich nach der OP auch seitlich geschlafen.
    heute ist der 5. Tag nach OP und es geht mir täglich besser, Schmerzen eigentlich nur links aber erträglich, bisher kein Wundfluss oder Blut. Ich nehme aber stark an, dass ich bestimmt zum Zeitpunkt der Regel auch was bekomme. War anfangs sehr kurzatmig, das wird auch besser und auch sitzen geht wieder länger. Innen merke ich gar nichts von der OP,mit dem SStuhlgang hatte ich erst auch Probleme aber zuhause gings dann.
    morgen kommen die Fäden raus.
    Wie lange sollte man nichts Schweres heben? Hab was von 3-6 Monaten gelesen….
    Alles in allem bin ich froh die OP gemacht zu haben und ruhe mich jetzt noch fleißig aus.

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  23. HAllo!
    Wollte mich mal wieder melden……lese immer noch gerne mit, dann fühl ich mich nicht so allein.
    Im MOment kommt eins zum anderen…Eltern krank…Schwiegermutter hängt in einer Depression fest. Ich habe seid Februar 14 Kilo abgenommen und habe gedacht mein Körper schreit Hurra!!!…nee er schreit Hllfe…ist eins fast vorbei ist schon das nächste da……die Krönung war der Anruf vom Gyn. das die Krebsvorsorge nicht in Ordnung war……..ist aber Gott sei Dank geklärt alles gut.
    Da war ich an einem Punkt wo ich sagte jetzt fehlen nur noch Blutungen…….Bingoooooo.
    Aber ganz leicht und ich hatte jetzt fast auf den Tag genau 1 Jahr Ruhe……ich habe immer noch Panik……kaum zu glauben…….
    Alle GUte für alle
    Liebe Grüße Elke

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  24. HAllo!
    Es tut immer wieder gut hier zu lesen…das es soviele gleichgesinnte gibt.
    Bei mir ist die LAsh jetzt 3,5 JAhre her…jetzt hatte ich sage und schreibe auf den Tag genau 1 Jahr Ruhe…das war herrlich.
    Habe 13 Kilo abgenommen und gedacht das es meinem Körper gut tut….tja seitdem bricht ein ums andere auf..schlimmer Zeh, defektes Knie…die Hüften sind auch beteiligt und kranke Eltern und Schwiegermutter……dann zum guten Schluß noch die NAchricht vom Gyn das die Krebsvorsorge nicht in Ordnung sei……( ist aber alles gut , nach UNtersuchung und Tests ist alles in Ordnung)..da dachte ich jetzt fehlt eigentlich nur noch das ich Blutungen bekomme……Bingooooo
    Aber sie waren nicht schlimm …..aber immer noch stecke ich voller Panik……
    Hört das nie auf?
    Ich wünsche allen alles erdenklich GUte
    Liebe Grüße Elke NEeten.

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  25. Hallo ihr. Schön gleichgesinnte zu hören. Hatte am 11.4.16 meine LASH. Nach 4 Monaten ist es jetzt so weit das nichts mehr zwickt. Nur mit dem schweren tragen muss man noch aufpassen. Ich hatte auch immer links Probleme. Meine Gynäkologin. Hat mir Contractubex gel empfohlen. Regelmäßig die Narbe und Stelle einmassieren. Sie meint das geht auch in die Tiefe und macht Verwachsungen weich bzw weg. Mir hast es sehr geholfen. Nach der Operation 3x täglich arnica d 12 tabletten waren auch sehr hilfreich. Brauchte überhaupt keine Schmerzmittel.echt klasse. Darm war bei mir okay, aber die Blase war erst irritiert. Drückte nur immer am Bauch wenn ich musste. Das ist jetzt aber auch weg. Habe ca alle 4 Wochen auch noch gebräunte Ausfluss. Vielleicht doch noch vom Hals. Hoffe das es auch bald aufhört. Vielleicht ist das eine oder andere hilfreich . Nur Mut . Alles braucht seine Zeit. Wichtig ist wirklich die Schonzeit einhalten.
    Gute Besserung an alle.

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  26. Vielen Dank für das Tagebuch. Wollte schon hysterisch werden, weil ich nach 16 Tagen Post-op Blutungen bekommen habe (…mich aber sonst gut fühle) … Aber nun bin ich beruhigter… Danke schön 😊

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  27. Hallo ihr.
    Vielen Dank für eure Kommentare. Hatte meine lash am 11.4.16
    Hatte kaum Beschwerden. Die Seiten zwickten und man konnte lange nicht auf der Seite schlafen. Statt Schmerzmittel kann ich nur Arnika tabletten. D6 empfehlen. Brauchte überhaupt keine Schmerzmittel. 3×1 Tablette.
    Blutungen hatte ich nach op gar nicht. Alle 4 Wochen bekomme ich auch noch ein paar tropfen. Ist aber eher wie bräunliche Ausfluss.
    Was mich sehr nervt sind Schmerzen zwicken auf der linken Seite. Ich bin sehr beruhigt das es anscheinend allen so geht. Meine Operateurin hat mir eine Narbensalbe empfohlen. Contractubex. Sie soll Verwechslungen darunter auch auflösen / vermeiden.
    Ich hatte nach 3 Monaten Ruhe. Mir ging g es schon richtig gut. Doch dann hab ich Dummy eine Wasserkiste getragen….. .
    Seitdem wieder dieses Zielen und stechen und brennen. Ich Creme jetzt weiter und hoffe das es wieder besser wird.
    Für alle die es noch vor sich haben…Nur Mut….

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  28. Hallo ich habe dein Tagebuch auch mit Interesse gelesen und nun zu meinem Erfahrungen nach der lash Op. Bin am 13.6. operiert da ich ein Kindskopfgrosses Myom hatte das innerhalb von einem 1/4 Jahr so groß geworden ist trotz Esmya wodurch eigentlich kleiner werden sollte . Hatte nur noch Dauerblutungen und dadurch Eisenmangel. Ich hatte früh noch mächtige Blutungen und Rückenschmerzen als ich ins Krankenhaus bin ( Sant Joseph Stift in Dresden und sehr zu empfehlen) und als ich aus der Narkose erwacht bin waren keine Schmerzen mehr da 👍🏻😄 nur die Linke Narbe in der Leiste tat bei bestimmten Bewegungen sehr weh , aber das soll ja normal sein . Am 4. Tag nach der Operation entlassen . Keine Probleme mit dem Darm oder der Blase nur der Bauch noch ganz schön aufgebläht. Linke Leiste ein festes Gnubbel das bei bestimmten Bewegungen wie verklemmt ist und weh tut , das nervt . Nach zweieinhalb Wochen Nachkontrolle bei meiner FÄ und Fäden ziehen , Gnubbel beobachten und wenn es nicht besser wird noch einmal kommen . Volle 6 Wochen krankgeschrieben da ich Friseur bin und den ganzen Tag stehe . Nach 4 Wochen immer noch der Gnubbel, ansonsten keine Schmerzen, aber die Linke Leiste tut immer wieder weh wie eingeklemmt. Ich meine FÄ angerufen und nur die zweite Ärztin aus der Praxis da (Urlaub ) und Termin für den nächsten Tag bekommen. Da die auch naturmedizin mit macht hat sie sich das angeschaut und gesagt das ist eine Verklebung die die meisten haben aber zu spät das beheben lassen . Nach gut sie fragt ob die es mir unterspritzten darf und ich einen guten Osteopathen habe . Ja darf sie und habe ich . Die würde mir empfehlen das Osteopathisch behandeln zu lassen. Gesagt getan , nächsten Tag zu meiner Osteopathin und sie hat meinen Darm gerichtet , die Blase auch und die Verklebung gelöst . Ich hatte schon nach dem unterspritzten Besserung und jetzt bin ich zufrieden. Nach 5 Wochen keine Schmerzen mehr und nun langsam wieder bisschen Haushalt , länger spazieren , bisschen bügeln usw. Klappt gut . Auch länger sitzen funktioniert. Habe seit gestern bisschen bräunlichen Ausfluss aber nur Tröpfchen und zieht bisschen im Rücken , mal sehen was da noch kommt . Mir wurde übrigens ein 450 g Myom entfernt , hatte einen Endometriose in der Gebärmutterwand und der Muttermund während der Operation verschorft wurde mir gesagt . So nun bin ich fertig. Alles in allem bin ich im Moment zufrieden und habe die OP nicht bereut , freue mich aufs arbeiten, fange mit 4 Tagen 6 Stunden an ( bin selbstständig und allein im Geschäft) und werde später noch berichten .

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  29. Ja, zum Glück hat mir meine Gyn. einen Tag vorher die Freigabe erteilt. Bin jetzt die ersten Tage auf der neuen Arbeit und muss sagen, es geht besser als ich dachte. Hatte erst Angst, daß ich bei 8 Stunden ein Problem kriege. Es ist zwar immer noch alles zwickig und es Schmierblutet auch noch vor sich hin (eklig eklig), aber ich bin auch gut abgelenkt durch die Arbeit und horche nicht mehr permanent auf meinen lädierten Bauch. Meine Gyn. meinte, das mit dem Schmierbluten kann gut noch 2 Wochen so weitergehen (das wären dann 7 Wochen nach OP), wäre alles im normalen Rahmen. Das Zwicken und Ziepen wäre wohl auch normal. Mmmmhhh…… Manchmal hab ich das Gefühl ich spüre jede einzelne Naht im Inneren und ich laufe teilweise auch noch wie auf Eiern, als wenn jede Erschütterung was zum Platzen bringen könnte. Ja, ich hab das Ganze auch gut unterschätzt. Nach der Ausschabung und Konisation im November war ich recht schnell wieder fit, aber das ist auch eine andere Kategorie glaub ich. Jetzt hoffe ich auf ein Ende der Schmiererei, das wäre schön…..
    Babs

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  30. Hallo, ich bin sehr froh, Dein Lash-Tagebuch gefunden zu haben. Es hilft mir sehr, da ich von Tag zu Tag andere Zipperlein habe (Oh mein Gott, da ist was ROT!) und nun einen vernünftigen Vergleich, der einen doch sehr beruhigt. Meine GM-Entfernung war am 09.06.16 auch in der MIC. Ich wohne in Waidmannslust und habe auch meinen Gyn dort. Der hat mich in die MIC überwiesen, wegen PAP IVa nach Ausschabung und Konisation. Ich fand es dort auch sehr angenehm, alle sehr lieb und fürsorglich. Leider ging es mir 9 Tage nach der OP schlagartig schlecht, Schmerzen im unteren Rücken und Fieber. War dann nochmal in der MIC zur Nachuntersuchung. Alles soweit OK, war eine Infektion, Antibiotika (Ciprobay 500mg, 7 Tage), hat geholfen. Ca. 3 Wochen nach OP dann plötzlich rosa/lachsfarben Wundfluss, leichte Blutung, etc. Auch die von Dir beschriebenen ziehenden zwackenden Schmerzen und dieses aufgeblähte Gefühl. Manche Tage alles sch….. . Ich hab ab 15.07. einen nagelneuen Job anzutreten (Schreibtisch zum Glück), und muss bis dahin soweit fit sein, daß ich 8 Stunden sitzen kann. Hab manchmal richtige depri-Momente und Hysterie-Anfälle.
    Hab deine 48 Punkte-Tabelle gelesen und musste schmunzeln. Bin auch 48, 2 Kinder 17+18. War früher auch viel in Kreuzberg unterwegs, das Linientreu kenne ich auch noch….. Konnte mich in vielen Punkten wiedererkennen.
    Morgen hab ich meinen Gyn-Termin. Ich hoffe ich krieg meine Arbeits-Freigabe, sonst Katastrophe!
    Liebe Grüße
    Babs

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  31. Hallo Heidi. Schön, dass du alles gut überstanden hast. Ich wünsche dir erstmal Gute Besserung. Ja, also dass kaum Frauen noch ne Blutung bekommen halte ich ja für ein Gerücht, so oft wie ich das jetzt schon gelesen habe. Melde dich gerne, wenn du ne Frage hast oder einfach nur berichten möchtest wie es dir geht.

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  32. Guten morgen,

    Ich bin froh, auf deinen Block und ein Forum im Internet gestoßen zu sein. Meine LASH ist jetzt eine Woche her, ebenso in der MIC-Berlin Zehlendorf durchgeführt. Vom Operateur wurde mir lapidar mitgeteilt, dass nur 1% der Frauen danach noch bluten werden. Hey, sagte ich mir, ich werde doch wohl nicht zu denen gehören, hoffe ich doch auch auf den Jackpot der Operation wie alle. Wenn ich aber den Berichten der Frauen folge, komme ich doch zum Fazit, dass es mehr sind und alles vom Arzt verharmlost wird? Ich hatte wenig Zeit mich insgesamt zu informieren, nachdem der Gyn. mir die Ursache meiner Schmerzen, Fieber und großen Blutverluste erklärt hatte
    ( natürlich ein großes Myom zentral gelegen und Gebärmutter dadurch enorm vergrößert). Ich erhielt bei der Erstuntersuchung Informationszettel und sollte Fragen stellen. Ja aber was soll ich fragen, wenn ich nicht weiß, was nach der Operation ist? Von der Diagnose bis zur Operation lagen nicht mal 14 Tage und arbeiten gehe ich ja auch. Was ich damit sagen will, ich fühle mich vom Austausch der Betroffenen besser informiert als von Ärzten (liegt es daran, dass es Männer sind?). Die Klinik ist auch wirklich sehr gut, hängt aber wohl auch vom behandelnden Arzt ab. Bei der Erstvisite nach der Operation war der Doc mehr mit dem Gerät und Arbeitsabläufen beschäftigt als mit uns. Die zweite Visite wurde per Telefon abgehandelt und dann raus mit uns. Vom Gyn. ehielt ich eine Krankschreibung von 4 Wochen und erst jetzt ergeben sich natürlich Fragen. Vielleicht gehen die Ärzte auch einfach davon aus, dass sie nicht umfassend informieren brauchen, da es ja Google und Co gibt? Ich werde jetzt erstmal die weitere Gesundungsphase abwarten und wünsche allen einen schönen Tag.

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  33. Ich hatte am Freitag den 17.6.16 meine Lash in der mic Klinik.
    Bisher ist alles gut. Nur mein Darm ist beleidigt.
    Ich hoffe dass es sich gibt. Hab biscodyl und lactulose.

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  34. So mir geht es echt wieder super gut. Bin schon wieder am arbeiten.Nur öfters bücken macht noch ab und zu pieksende Stiche,aber damit kann man echt leben 🙂

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  35. Seit ein paar Tagen hab ich auf der linken Seite extreme Schmerzen,am schlimmsten wenn ich huste,niese oder mich strecke. Daraufhin bin ich gestern zu meinem Gyn mit einer Wartezeit von 3 Stunden. Um dann 10 min im Sprechzimmer zu sitzen und mir erklären zu lassen das es immer noch ein Bluterguss ist. Keine Tipps was man machen kann ausser sich voll zu stopfen mit Ibus.Ich hab aber das Gefühl es zerreißt mich innerlich. Bin extrem frustriert deswegen 😦

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  36. Hi, ja auf jeden Fall hat es mich beruhigt 😊 und so lange ist die OP ja auch nicht her. Wie gesagt, ich finde das Tagebuch echt hilfreich und konnte auch Vergleiche ziehen 😉

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  37. Ich finde es auch wichtig, dass man sich mit Menschen austauschen kann, die das gleiche durchhaben. Einfach zu lesen..

    Das ist okay so…beruhigt ja dich sehr. Man kann ja auch nicht immer gleich ins KH fahren…die halten einen ja für bekloppt…aber.man hat halt .Angst. ist schließlich das erste (und einzige) Mal, dass einem die GM entfernt wird.

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  38. Hallo, auch ich wollte sagen das mir dieses Tagebuch sehr hilft! Ich hatte am 11.04.2016 meine TLH (Eierstöcke sind drinnen geblieben ) bisher auch kaum bis gar keine Schmerzen nur eben, wenn ich länger auf den Beinen bin ein leichtes Ziehen oder drücken. Die letzten Tage habe ich aber mal brav auf dem Sofa verbracht. Meine leichte Schmierblutung die ich bis dahin hatte wurde deutlich weniger. Heute morgen dann der Schreck…. mit Schmerzen wach geworden und frisches kräftiges Blut in der Einlage gehabt, danach war der Schmerz weg und auch nach dem wechseln der Einlage war keine schmierblutung oder frisches Blut mehr drinnen …. habe gleich bei meiner FÄ angerufen, sobald die Praxis geöffnet hatte. Habe ihr den Vorfall geschildert. Sie meinte es könnte ein Hämatom sein das geplatzt ist. Wenn es was ernstes wäre wie die Naht vom Scheidenende dann würde es immer noch bluten. Ich solle aber falls ich so was nochmal habe direkt in die Klinik fahren.
    Es tut gut das unter Gleichgesinnten los zu werden 😊

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  39. Hm…alao eigentlich sollte es nicht sonsein. Ist es hellrotes Blut oder dunkel und klumpig? Kann natürlich sein, dass er was am Muttermund verletzt hat. Steht der noch? Also hattest du ne LASH?

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  40. Hallo, ich nochmal, ich hätte da eine Frage, ich musste heute morgen zu meinem Gyn wegen der Nachuntersuchung. Bis zu dem Zeitpunkt war alles bestens, seit der OP vor drei Wochen keine Schmerzen, keine Blutung nichts. Er untersucht mich von unten , ich komm nach Hause, schon etwas Blut in der Slipeinlage 😦 dann ca. eine Stunde später , ich wieder zum Clo, ist die ganze Schüssel voll Blut😨 (sorry wenn ich so direkt bin) ich leg mich eine Stunde hin, damit sich das ganze beruhigt, geh danach noch mal zur Toilette und…. alles voll Blut😢Bauchschmerzen haben sich auch noch dazu gesellt. Hä? Drei Wochen alles bestens und nu das? Nur wegen der blöden Nachuntersuchung? Hat er da was kaputt gemacht? Ich habe dann im Kkh auf der Gyn-Station , wo ich operiert wurde , angerufen und mit der Ärztin gesprochen, sie meinte aber , dass sie so nichts sagen könnte und ich erst zur Notaufnahme müsste um dann evtl. zu ihr zu kommen. Aber ich kann nicht stundenlang in der Notaufnahme sitzen und danach noch Stunden warten , bis ich mal untersucht werde. Hast du nicht einen Rat oder eine Idee , was ich machen soll bzw. was das sein könnte???? LG Claudia

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  41. Hallo, ich bin total begeistert von dem Tagebuch. Ich hatte heute vor drei Wochen die LASH. Seitdem habe auch ich viele Fragen aber keine Antworten. Ich habe das Tagebuch von Anfang bis Ende aufmerksam gelesen und endlich einige Antworten bekommen. Danke

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  42. Ich hatte auf einer Seite auch nen ziemlichen Hubbel. Heute noch, wenn ich die Stelle auseinander ziehe…also die Narbe straffe, sieht man den Hubbel. Aber es schmerzt nicht.

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  43. Carina,das mit dem Hubbel habe ich auch,ganz schön verhärtet und tut auch sehr weh. Meine Frauenärztin hat mir dazu gar nichts gesagt,Das würde von alleine weg gehen. Aber ich werde deinen Tipp mal annehmen und das auch massieren. Und mit meiner Verdauung ist wieder alles bestens zum Glück. 🙂

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  44. Ich habe besonders an der linken Narben innerlich auch so eine Wulst, die soll ich massieren damit das kein „Hubbel“ wird. Fühlt sich komisch an, soll aber normal sein. Brennt sogar manchmal.
    Ansonsten empfehle ich beim Thema Verdauung: Bewegung (soweit es irgendwie möglich ist) und viel, viel trinken, sowie Ballaststoffe.

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  45. 3 Tage lang soll ich mir die Spritzen noch geben. Mir tut nur meine linke Seite extrem weh,da sieht es aus als ob sie mir ein Stück rausgebissen hätten.Der Verdacht heute morgen war ja noch das es ein Narbenbruch sein könnte,da eine Stelle total verhärtet ist,aber dem ist nicht so.Sind die Fäden die sich auflösen müssen meinte der Arzt.Mit Schmerzmittel ist es aber erträglich.Laufen geht nur bedingt weil es überall drückt und zwackt.Und man ist echt schnell schlapp.

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  46. Du sollst noch Heparin spritzen? Wie lange denn? Ich bin fast durchgedreht, weil ich nicht gehen konnte. Und es drückt ja auch fies auf den Stumpf von innen.

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  47. Ja hast du beschrieben,ich mach mich deswegen wahrscheinlich selber total verrückt. Genauso ist das mit der Heparin Spritze die ich mir selber geben muss.Augen zu und durch 🙂 Wünsche dir auch ein schönes Wochenende.Werde mich auf jeden Fall ausruhen und schonen,zu Hause ist leider die Gefahr das man doch was machen möchte,aber nicht darf. Aber wird schon wieder 🙂

    LG Birgit

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  48. Glycilax hab ich genommen…das ist ein mildes Abfuhrzäpfchen und Flohsamen. Hab ich aber glaub ich auch beschrieben meine Verdauungsprobleme. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, ruh dich schön aus.

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  49. Super toll geschrieben und hoffe das es mir weiterhilft 🙂 Hatte am Montag meine LASH die 5 Stunden gedauert hat weil sie insgesamt 1,5 Kilo Gebärmutter und Myom entfernt haben.(Eierstöcke und Muttermund sind geblieben)Seit heute morgen bin ich wieder zu Hause.Eigentlich geht es mir relativ gut wieder,nachdem die schmerzen von dem Gas nicht mehr da sind.Habe keinerlei Schmierblutungen oder sonst irgendwelche Ausflüsse. Seit gestern habe ich auf der linken Seite extreme schmerzen,aber heute bei der Enduntersuchung und Besprechung meinte mein Arzt das es wohl die Fäden innerlich sind. Nur ich habe eine extrem große Sorge wegen dem Stuhlgang. Ich war bisher nicht einmal,weder mit Abführmittel noch mit warmen Pflaumensaft noch mit Zäpfchen.Vielleicht habt ihr einen Tip was ich da machen kann ? Wundert mich eh das die mich ohne Verdauung entlassen haben,aber war wohl Bettenmangel,so kam es mir zumindest vor.

    LG Birgit

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  50. Hi, erstmal tausend Dank für dieses tolle Tagebuch. Ich hatte meine Lash OP am 6.4.2016. Seit zwei Jahren hat mich mein Myom in der Gebärmutter geärgert. Es ist ca. 2 cm pro Jahr gewachsen. Zum Schluss lag der Durchmesser bei über 8 cm. Ich habe vorher alles getan, um meine Gebärmutter zu erhalten. Ich wollte keine chemischen Sachen zu mir nehmen und habe von meiner Gyn. Pflanzliches Progesteron bekommen. Zusätzlich habe ich mir das Myom Kochbuch gekauft und extrem auf meine Ernährung geachtet. Leider war keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil, es hat sich ein zweites sichtbares Myom dazu gesellt. Ich habe mir mehrere Meinungen eingeholt. Der eine Gynäkologe sagte dann,sie können doch eh keine Kinder mehr bekommen, dann bräuchte ich die Gebärmutter doch nicht mehr. Raus damit. Ich war so geschockt, dass ich mir kein Rat wusste. Ich musste das erstmal sacken lassen. Ich bin daraufhin zur Myomsprechstunde gegangen. Eine weitere Alternative wäre die Embolisation gewesen. Die Gebärmutter wäre erhalten worden, die Myome leider auch. Die Gefäße zum Myom hin werden mit Kügelchen verschlossen und das Myom hungert aus und schrumpft. So grob geschildert, kann Frau im Netz nachlesen. Zudem ist es nach dem Eingriff sehr schmerzvoll. Ich habe mir dann noch ein Jahr Zeit gelassen und mich damit auseinander gesetzt, welche op welchen Vorteil bringt. Und da ja was passieren musste, weil die Gebärmutter auf Grund der Myome sehr groß geworden ist und bereits auf die Blase drückte,entschloss ich mich, sie entfernen zu lassen. Heute ist der 9. Tag post op. Die Fäden sind gezogen und ich fühle mich entsprechend gut. Die linke Seite, wo die Drainage drin saß, schmerzt noch. Ich habe ein Druckgefühl im unteren Teil des Bauches, weil auch bei mir der Gebärmutterhals erhalten würde. Vor allem wenn ich länger als 15 Minuten stehe oder sitze. Bin auch so ziemlich schnell platt. Aber dafür habe ich die Zeit zu genesen. Ansonsten muss ich sagen, dass ich mega froh bin, diesen Weg gegangen zu sein. Ich habe ja meine Blase immer gespürt und musste ständig pipi. Das ist weg, es ist so ein tolles Gefühl. Mein Bauch ist wieder flacher, weil das Myom samt Gebärmutter Platz brauchte. Blutungen habe ich seit der op keine. Soll angeblich auch so bleiben. Jedenfalls kann ich jeder Frau zu diesem Weg raten, wenn es erforderlich ist. Und ich danke dir für deinen tollen Beitrag. Ich habe ihn leider erst nach meiner op entdeckt. Er hilft mir dafür jetzt 😀 Alles Gute weiterhin, liebe Grüße aus Bremen

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  51. Hallo Ihr Lieben,
    meine Lash-OP lief wie geplant und habe die gleichen Beschwerden wie Ihr. 8 Tage sind jetzt seit der OP (7.4.16) vorbei und dank Euren Beiträgen bin ich beruhigt das die grosse Erschöpfung normal ist und es irgendwann wieder besser wird. Der Blog hat mir sehr geholfen. Danke Euch. Euch allen gute Besserung.
    Vg

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  52. Danke für das Tagebuch Post OP hat mich sehr motiviert hab jetzt 5 Wochen hinter mir ….und bei Sachen die sonst mit links gemacht hab ..Haut s einen einfach wieder meilenweit zurück .Werd jetzt versuchen so positiv wie möglich zu sehen …und nicht weil die anderen denken ich wär nach 5 Wochen wie vor der OP zumal ich ja 7 Wochen vor der Gebärmutter Entfernung schon mal operiert wurde .Konisation mit Ausschabung der GM .Also Danke für deine Aufzeichnungem …Liebe Grüße Kathrin

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  53. Das ist ja doof. Mein Gyn hatte seinerzeit gemeint ich könnte es nochmal veröden lassen…wollte ich nicht. Ich hatte jetzt weit über ein Jahr nüscht, dafür nun aber mal.ne ordentliche Blutung. Aber natürlich nichts im Vergleich zu den Blutungen mit Myom.

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  54. Also ich war noch mal in der MIC zur Kontrolle und jaaaaaa tadaaaaaa: ich werde wohl weiterhin Blutungen haben. Ich freue mich sehr :-(. Hatte meine ganzen Tampons an meine Nichte weitergereicht und gedacht, ich brauche diesem Kram nie wieder- finde ich echt zum k…….

    Naja ich warte erst mal ab, ob ich mit der Slipeinlagen-Variante zurecht komme. Bitte bitte bitte. Bin vor der LASH fast jeden Monat verblutet 😦

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  55. Ich hatte auch gerade wieder nach 1.5 Jahren eine Blutung und das war dunkel….auch mit Koageln (Verklumpungen) genau wie bei ner Periode. Anfangs hatte ich nur so Lachsrote Blutungen.

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  56. Habe meine LASH am 12.2. gehabt, lief alles super, die ersten 2-3 Wochen kam ich mir vor die eine sehr lahme Schildkröte ;-), aber ab da ging es bergauf. Ich brauche jedoch noch eine kurze Frage beantwortet: ist diese Schmierblutung/eventuell auftretende Monatsblutung eher normal rot oder dunkler? Sorry, dass ich so direkt frage, aber ich bin jetzt 5 Wochen Post OP und hatte genau zur OP meine Tage. Also könnte es gut sein, dass ich jetzt meine „Tage“ habe. Hatte gestern mit meinem Mann einen sehr kurzen Sex Versuch gestartet, überhaupt nicht weit drin- also daran kanns nicht gelegen haben. Es ist seit dem eine leichte Schmierblutung die sehr dunkel aussieht. Heute fühle ich mich von den Bauchschmerzen her, als hätte ich noch eine GM und bekäme meine Tage, Schmierblutung ist etwas mehr als gestern und wieder dunkel. Tja kommt das nun vom „Sex“ (wie gesagt angestoßen kann er nicht sein und es war auch nicht lange, weil es mir weh tat, aber eher vom Bauch her außen, da ist noch alles sehr empfindlich) oder hab ich tatsächlich auch das „Glück“ eine derjenigen zu sein, die auch weiterhin Blutungen haben…….

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  57. Du musst wirklich keine Angst haben. Alle sind sind dort MEGA nett und du bekommst kaum was mit. Ich bin jetzt in Hermsdorf bei einer Gynäkologin. Ungewohnt, da ich lange einen männlichen Gyn hatte. Sie ist sehr nett, die Praxis ist klein…ruhig…entspannt.

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  58. Ich habe am 12.2. mein LASH auch in der MIC Klinik und habe echt Angst. Hatte noch nie eine Narkose und ich bin eine „Memme“.
    Bei welcher Gyn bist du denn jetzt? Ich suche auch eine/n neuen……

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  59. Pingback: Ausgepackt: Glücksgriff von Apo-rot | meine grosse kleine welt

  60. Hallo an alle,
    Ich habe gerade das Tagebuch gelesen und bin so froh das ich diesen Bericht gefunden habe. Ich bin vor 12 Tagen operiert worden und man quält sich mit so vielen Fragen rum. Dann liest man dieses Tagebuch und findet eine Menge Antworten. Vielen Dank dafür

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  61. Juhu. Also ich habe einen Merkzettel mitbekommen…hast du sicher gelesen. Ich kann dir die Foren in denen ich auch war, sehr empfehlen. Ich such das morgen nochmal und kommentiere es.

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  62. Hallo Zusammen,

    ich hatte meine OP (LASH) bereits am 23.07., leider hatte ich diverse Komplikationen (nach der Op), dass ich nun am 19.08. auch noch meinen Gebärmutterhals hergeben musste. Bin also seitdem krank geschrieben. Insgesamt hatte ich drei OP’s und vier KH Aufenthalte, inklusive eine RTW Fahrt mit Blaulicht. Das war alles nicht schön. Einzelheiten erspare ich mir, wen es dennoch interessiert, dem erzähle ich es natürlich gerne 🙂

    Mir geht es inzwischen wieder besser. Ich bin immer noch etwas schlapp, aber das wird besser. Ich will sogar versuchen, am Montag wieder zu arbeiten.

    Auch ich habe nach wie vor leichten rosa Ausfluss, aber er wird weniger und meist habe ich ihn nur, wenn ich Stuhlgang habe. Meine Verdauung funktioniert leider immer noch nicht so richtig gut, aber das kann auch an den Antibiotika liegen, die ich wegen eines Harnwegsinfektes nehmen muss. In der letzten OP wurden mir auch Harnleiterschienen eingesetzt. Wahrscheinlich kommt der Infekt daher. Diese werden mir hoffentlich diese Woche gezogen, hängt von meinem Urin ab. Ich bin echt froh, wenn ich die los bin. Ich muss sehr viel trinken, damit sie gut gespült werden, entsprechend oft muss ich natürlich zur Toilette….

    Leider wurde ich von den Ärzten nicht so gut aufgeklärt, was ich darf und was nicht. Im KH wurde ich damit entlassen, dass ich mich schonen soll und ich schon merke, was ich kann und was nicht. Das ich nicht baden darf, habe ich auch nur in diversen Foren gelesen. Meine Gyn hat letzte Woche nach der Untersuchung sogar zu mir gesagt, dass ich nur noch kommen brauche, wenn etwas komisch ist. Aber von der Ärztin bin ich inzwischen so enttäuscht, dass ich da auch gar nicht mehr hin will.
    Aber was mache ich nun mit meinen Fragen? Wann darf ich wieder Baden, wann Sex haben und wann darf ich wieder mehr heben??
    Und warum erzählt das einem niemand? Man kann doch nicht davon ausgehen, dass der Patient an alles denkt?

    Also in der Hinsicht bin ich wirklich enttäuscht von den Ärzten, auch von denen im KH.

    Ich hoffe, dass ich nun endlich durch bin und diese Arie vorbei ist. Ich mag langsam echt nicht mehr. Meine Nerven liegen blank und ich bin im Moment sehr nah am Wasser gebaut.
    Aber diesmal bin ich zuversichtlich, weil es sich alles anders anfühlt als nach der ersten OP und es so ziemlich genauso ist, wie hier beschrieben 🙂

    Drückt mir die Daumen 🙂

    Liebe Grüße
    Bianca

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  63. Pingback: Menstruationsbecher, Menstruationskappe, Menstruationstasse – was ist das eigentlich? | meine grosse kleine welt

  64. Pingback: Anonymous

  65. Hallo Geli,
    es freut mich, dass es dir so gut geht.
    Wenn man es erstmal hinter sich gebracht hat, fragt man sich doch, warum man sich so lange gequält hat. Ich bin nach wie vor froh, dass ich es gar nicht erst mit anderen Sachen probieren konnte, sondern es gleich ZACK losging.
    In dem Moment war es blöd, aber im Nachhinein, wenn ich manchmal so lese, wie lange sich andere so quälen, doch…. da bin ich froh.

    Berichte gerne wie es dir so geht.

    Damit andere, die auf der Suche nach Hilde oder Antworten sind auch lesen können, wie es normal läuft.

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  66. Hallöchen,

    tausend Dank für diesen Blog!

    Ich habe seit über 7 Jahren mit extremsten Blutungen zu kämpfen gehabt, sämtliche Sachen ausprobiert inkl. Ausschabung.
    Nichts half und als der Moment kam, an dem meine Lebensqualität eingeschränkt wurde, wußte ich, daß ich was machen muss.

    Ich bin 43 Jahre alt, habe keine Kinder und habe auch keinen Wunsch (mehr) danach.

    Lange Rede und so *ggg*

    Ich hatte am Montag, 6.7.2015, meine LASH-OP und mir vorher wahnsinnig in die Hose gemacht.

    Das 1. Gute war, daß ich aus der Narkose wieder erwacht bin :-).

    Die OP verlief lt. Aussage meines Gyns, der mich auch operiert hat, sehr gut!
    Am OP Tag hab ich am Nachmittag nur wahnsinnige Schmerzen gehabt, weil ich Wasserlassen mußte und nichts ging.
    Die Schwester meinte, daß das eigentlich nicht sein dürfte, weil ich einen Katheder hatte.
    Nachgesehen… Katheder verwurschtelt, als dieser dann endlich entfernt war, war soweit alles prima :-).

    Am Donnerstag durfte ich nachhause, Fäden ziehen ist für den 14.7. vorgesehen.

    Im Allgemeinen fühl ich mich ziemlich wohl, hab keinerlei Nachblutungen und auch das Gefühl eines extremsten Muskelkaters im Bauch wird langsam besser.
    Was noch nicht wirklich gut funktioniert ist längeres Sitzen, aber auch das wird werden.
    Achja, hab ich schon mal erwähnt, daß Geduld nie sooooooooo meine Stärke war? 🙂

    Ich bin bis 31.7. krankgeschrieben, ab 1.8. gehts im neuen Job los.
    Und ich weiß, daß ich auch da noch ein bißchen langsam machen muß.

    Alles in allem und wenn`s weiterhin so bleibt bzw. noch besser wird, dann kann ich sagen, daß ich mich einfach nur auf meine Menstruationsfreie Zeit freue.

    Liebe Grüße
    Geli

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  67. Guten Morgen…
    auch ich habe am 22. Mai diesen Jahres die OP gehabt und sowohl die Gebärmutter, Gebärmutterhals sowie die Eileiter wurden Vaginal entfernt. Leider hatte ich auch etwas Pech, da bei der OP die Blase angeschnitten worden ist. Das hieß im Fazit 2 Wochen Langzeitkatheder bis zur Heilung.
    Das alles tat nicht weh, beeinflusste aber meinen Geist und Seele und ich hatte das Gefühl weniger mit meiner Heilung als mit meinem Dauerkatheder beschäftigt zu sein.

    Ins Forum habe ich nun nach geschaut um eine Orientierung meines eigenem Empfindens zu finden. Ob andere auch noch diesen schweren Bauch haben und Schwierigkeiten mit dem langen Sitzen oder gehen haben. Ich bin bis einschl. Freitag (6 Wochen) krank geschrieben und kann mir heute noch nicht vorstellen, in der nächsten Woche wieder zu arbeiten und sowohl bei der Arbeit und anschl. zu Hause mit Familie und Haus zu funktionieren.
    Ich glaube eigtl. ebenfalls nicht, dass ich wehleidig bin, denke aber zurzeit, dass ich ich mind. noch 2 Wochen benötige um meinen normalen „Alltag “ zu bewältigen. Morgens von ca. 6 bis 9 Uhr bin ich fit, danach bau ich regelrecht ab, brauche Ruhe und mein Bauch Entspannung, denn so wie gerage, wo ich sitze und schreibe, ist er knallhart. Ich lege mich dann tatsächlich hin und mache ein „Päuschen“. Schone ich mich nicht, wird mein Bauch hart und ich werde unruhig, rutsche auf n Stuhl oder im Auto hin und her, halbe Liegepostition und bin gereizt.
    Verrückt ist tatsächlich, dass man nach der OP eigtl. schmerzfrei ist, aber es doch im Inneren seine Zeit benötigt. Äußerlich, fein gebräunt im Gesicht, glaubt man, dass alle denken, was hat die denn, ist die faul oder was……
    LG. von der Nordseeküste, Martina

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  68. Jammern auf hohem Niveau ist meine Spezialität beim Thema LASH.
    Ich sage ja bei jeder Blutung, dass mir mein Bonus verwehrt wird: Nie wieder Blutung.
    Und auch wenn ich weiß, wieso weshalb warum…mir egal…ich jammere trotzdem 🙂

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  69. HAllo!
    Wollte mich mal wieder melden…….
    Ich hatte im April 2013 meine Lash und meine Blutungen behalten.
    Habe sie immer noch …gerade heute wieder bekommen.
    Obwohl ich auch zugeben muß, das langsam unregelmäßigkeit eingekehrt. Ich hatte jetzt zum Beispiel 7 Wochen Ruhe…..dann trifft es einen besonders hart wenn es doch wieder kommt.
    Ich weiß ich jammere auf höchstem Niveau….aber ich habe immer noch Angst das es wieder schlimm wird…….es kann ja eigentlich nicht, aber warum schaffe ich es nicht damit um zu gehen?
    Alles GUte für Alle hier
    Gruß Elke

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  70. Hallo Ihr lieben Mit“leidenden“ =),

    Liebe Mekare,

    Dir sehr großen Dank für diese tolle Idee…
    Dein Tagebuch hat mich begleitet schon vor der OP (LASH) bis jetzt nach der OP. Ich schaue sehr oft rein um zusehen, ob alles im grünen Bereich ist ;-)))

    Ich bin heute an Tag 16 post OP.

    Ich hatte heute morgen eine Episode, uiuiui….
    Kennt ihr das, dass man sich beim Räkeln so sehr anspannt (inklusive Bauchmuskeln), so im Halbschlaf bin ich da immer noch.
    Ich bekam dabei plötzlich so einen Schreck (als ich wacher wurde 😉 und mir das bewusst wurde), weil man ja nicht schwer heben oder Sport machen soll etc… und das ist ja schon ähnlich.
    Boah, habe lange gebraucht, um mich zu beruhigen… bin so überempfindlich gerade.

    Bei mir verlief die 1-stündige OP ohne Vorkommnisse bilderbuchmässig.
    Danach hatte ich Taubheitsgefühle über die ganze linke Seite inkl. Schamlippe links. Auch hatte ich Blasenprobleme danach, musste also öfter kathetert werden, hatte dann eine Blaseninfektion, die antibiotisch behandelt wurde.

    Das Blasenproblem kenne ich schon, dass habe ich seit einer Neuroborreliose, die jetzt chronisch ist. Also auch ohne OP werde ich manchmal kathetert, weil die Blase übervoll ist und nichts raus will.
    Das ist halb so schlimm, weil bekannt.

    ***

    Jetzt habe ich einige Fragen an Euch:

    1.
    Wann habt ihr Euch getraut, ohne Slip zu schlafen?
    Ich denke immer, dass so eine Vorlage ja auch wie eine Art Wundverband ist, vonwegen hygienischer Sauberkeit für die Wunde da drinnen?

    2.
    Wann habt ihr wieder frisches Obst gegessen?
    Wann Hülsenfrüchte?
    Frischer Knoblauch?

    3.
    Wie war/ist Euer Schlafen?
    Ich bin Seitenschläfer und tue mich total schwer auf dem Rücken. In der Klinik haben Sie gesagt, Seite geht. Aber man fällt doch automatisch noch weiter um und ich denke, dass die Spannung dann auf der Narbe dort ganz schön groß ist?

    4.
    Man müsste wirklich mal so eine Umfrage starten, an der alle Lesenden teilnhemen, wegen der 5%!!!!
    Ich habe seit gestern hellrosa und heute hellbraune Schleimpropfen und Schleim in der Toilette und am Papier, genau meine Regelzeit.
    Eigentlich fast logisch, denn der GMHals ist ja drinnen geblieben und der hat ebendiese Schleimhaut ja immernoch.
    Mich würde mal interessieren, ob die drinnen auch einfach weiter“macht“ mit der Regel…. leider kann man nicht reinschauen 😉

    5.
    Wer von Euch hat noch so taube und auch oft schmerzhafte Hautirritationen (eine Art Überempfindlichkeit der Haut) – bei mir um die linke Narbe bis runter zur Leiste und rüber zu Schambein?

    Von Dir Mekare hatte ich gelesen, dass Du das von einer früheren OP (Kaiserschnitt?) her kennst. Ich mache mir da auch nicht so große Sorgen wegen der Taubheit, die wird sicher irgendwann vergehen (kenne ich auch von der Neuroborreliose, dass ich Taubheitsgefühle an bestimmten Stellen des Körpers habe, die auch wieder vergehen), aber das schmerzhafte ist schon sehr unangenehm und ich kann nur hoffen, dass das auch wieder vergeht.

    ***

    Liebe @Adedi,
    wenn Du in 10 tagen immernoch durchhängst, dann lasse Dich vom HA weiter krankschreiben. Der macht das sicher.
    Die Müdigkeit kommt vom „Schaffen“ Deines Körpers. Er hat zu tun mit dem „Reparieren“, daher „nimmt“ er Dir die Energie „weg“.

    Ich habe sehr viele Energieprobleme gehabt und durchgemacht durch meine chronische Erkrankung und ich kann Dir dafür empfehlen, zeitweilig Q10 einzunehmen. Aber nicht diese 30mg oder so Dosierungen aus der Drogerie sondern gutes Q10 mindestens 100mg. Besser 200. Am morgen. Es gibt gute Anbieter im Netz. Ist nicht ganz billig, aber lohnt sich!!! Q10 ist wichtig für unsere Mitochondrien, unsere Energiekraftwerke in den Zellen.
    Bis es Dir energiemäßig besser geht, dann kannst Du es wieder sein lassen.

    Eisen kenne ich, das Problem. Ich vertrage es auch überhaupt nicht, es macht arge Verstopfungen. Und auf blauen Dunst schon gar nicht!

    So, nun habe ich es endlich geschafft, hier reinzuschreiben…
    Ich sitze momentan bewusst wenig am PC und am Handy will ich nicht rumdatteln, wegen der nicht so guten Wundheilung bei Strahlungen…. ;-)))

    Liebe Grüße und Gute Besserung an alle, die hier Lesen und Dir – liebe Mekare – nochmals Herzlichen Dank für dieses tolle Tagebuch. Auch die tollen Kommentare hier vervollständigen alles und sagen einem, dass man nicht allein ist mit der „Schei…“.

    Und alles in allem wird die Ungeduld dadurch gezügelt.

    Manu

    *Auf Wunsch der Verfasserin wurde ihr Name verändert*

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  71. Na Mensch, das hört sich alles TOP an. Das mit der Verdauung stimmt, das dauert. ich bin eh so ein Verdauungsempfindlicher Mensch, mein Darm hat mir Rumgewurschtel im Bauchraum sehr lange übel genommen.
    Und das mit der Müdigkeit ist auch so, ich war auch lange müde….passt aber, du sollst dich ja auch schonen, also quasi Befehl vom Körper zum Ausruhen mit der Müdigkeit 🙂

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  72. Hallo Mekare!
    War vorhin beim FA, die vaginale Untersuchung war ok, die OP ist heute genau 5 Wochen her.

    Es geht mir wieder ein bisschen besser,seit Samstag kein Blut mehr,der Wundfluss reduziert sich von Tag zu Tag. 🙂

    Ich bin jetzt noch einmal 10 Tage krankgeschrieben. Soll Johanniskraut nehmen, damit sich meine Laune bessert. 😉 Die Müdigkeit und Schwäche sind laut Arzt immer noch von der Narkose?? Auf meine Frage, ob es am Eisenwert liegen könnte, hat er mir ein Päckchen Eisentabletten in die Hand gedrückt, kontrollieren wollte er das nicht. Werde mal meinen HA kontaktieren bevor ich die nehme, musste ich in den Schwangerschaften auch immer einwerfen und hatte dadurch permanent Verstopfung, brauche ich jetzt wirklich nicht. Lieber esse ich Rote Bete!! 😉

    Adressen von FAs habe ich, wollte erst mal den heutigen Termin abwarten, muss laut FA erst wieder in 2 Monaten hin, da kann ich mich noch mal umhören, zu wem ich wechseln könnte.

    Mit meinem Darm habe ich immer noch so meine Probleme. Die Verdauung ist ok, Blähungen kommen immer mal wieder, allerdings muss ich mich sofort Richtung WC aufmachen, sobald ich merke, dass sich was rührt, sonst kann es zu einer kleinen Katastrophe kommen. Hatte ich schon im KH, die Ärztin dort meinte, das müsste sich erst wieder einspielen.

    Dafür ist meine taube Stelle jetzt eine berührungsempfindliche Stelle geworden,;-) , also langsam wird’s.

    Im Forum habe ich vorher immer schon mal gelesen, habe mich aber jetzt auch dort angemeldet und bekomme Unterstützung! 🙂
    Liebe Grüße und alles Gute
    Adedi

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  73. Hallo Mekare,
    vielen Dank für deinen Blog, ich habe mich jetzt seit einiger Zeit daran entlang gehangelt! 🙂

    Ich (54) hatte heute vor 4 Wochen eine vaginale Hysterektomie und eine Scheidenraffung (Zystozele, Rektozele und Gebärmuttersenkung).
    Die OP verlief nach Aussage der Ärzte gut, ich hatte aber Schmerzen ohne Ende, Paracetemol, Ibuprofen, Novalgin, nichts half. Am Abend habe ich dann einen Cocktail bekommen, der mich immer wieder dahindämmern ließ.Die 3 Kinder zu entbinden war einfacher! 😉
    Am 4. Tag nach der OP durfte ich nach Hause, seit dem hänge ich durch. Vom Bett auf die Couch und wieder zurück, Sitzen und Stehen bzw. Laufen geht immer noch nicht lang. Seit einer Woche blute ich wieder, obwohl der Wundfluss schon weniger war. Ich war bei meinem FA und wurde belächelt: Alles normal, was wollen sie eigentlich hier, das Nahtmaterial fängt an sich aufzulösen, da blutet es halt stärker!! Meine taube Stelle im Bereich des Afters, die ich seit der OP habe, hat ihn auch nicht interessiert. Kommentar: Da haben sie was im Rücken, von der OP kommt das nicht. Habe nachher beim Gehen irgendwas wie Entschuldigung, dass ich gestört habe, gemurmelt. Muss mir wohl einen neuen FA suchen.
    Das ist jetzt eine Woche her, es blutet immet noch und ich lebe damit, mein Verbrauch an Damenbinden ist immer noch groß, Slipeinlagen reichen nicht. Kann mein Gejammer und mein Unvermögen kaum noch ertragen. Im Netz gibt es ständig nur Foren, in denen Leute berichten, wie gut es ihnen nach 4 Wochen wieder geht. MIR NICHT, ich fühle mich wie ein Jammerlappen. Mein Mann erträgt mich, aber ich merke, ich gehe ihm langsam auch auf die Nerven. Meine Umgebung teilt sich auf in die Schone-Dich-Fraktion, dass wird schon wieder, und die Interssiert-mich-nicht-mehr-Fraktion, nach 4 Wochen muss das doch wieder gut sein.
    So, Frust abgelassen! 😉 Jetzt geht es mir doch ein bisschen besser! 🙂 Dann werde ich mich wieder ablegen, der Hintern zwickt und der Bauch auch, wird immer noch hart.
    Sonnige Grüße aus Oberursel an alle Leidengenossinnen!!

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  74. Hallo Maria,
    also das was du beschriebst, kenn ich von meinem Kaiserschnitt her, da hatte ich auch eine so genannte Irritation, irgendwie fühlte sich der Bereich rund um die Narbe falsch an, teilweise war es Gefühllos/taub. Das kam durch die Nervenschädigung beim Schnitt. nach ca einem halben Jahr war das komplett weg. ich denke bei dir wird das so etwas sein. Aber nachfragen kostet ja nix.
    Erstmal weiter alles Gute!!!

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  75. Hallo,
    super Tagebuch, man fühlt sich nicht mehr allein.
    Auch ich bin Ex-Patienten der MIC-Klinik. Super Klinik. Wenn Krankenhaus, dann dort. Meine Lash-Op liegt jetzt genau zwei Wochen zurück. Die wehenartigen Schmerzen, vor allem morgens, werden erträglicher. Auch eine Blasenentzündung ist im abklingen.
    Ich hab da ein Problem, das hier noch nicht aufgeführt wurde. Ich habe Berührungsschmerzen im Bereich des Schambeins, so der Bereich zwischen beiden Narben (also nicht an den Schamlippen). Das heisst, jede Berührung, wie beim Waschen oder die Berührung von Haut und Slip, löst einen oberflächlichen Schmerz aus. So auch beim Laufen, wenn Haut und Stoff aufeinander reiben. Aber wirklich nur oberflächlich. Das ist teilweise sehr schmerzhaft.
    Kennst du das auch oder sollte ich mal beim Doc nachfragen? Oder hast du ne Idee, was das sein könnte?
    LG

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  76. Ja…das ist das größte Problem: Man sieht nix von außen.
    Hätte man ne große Narbe…würde man sich auch mehr schonen.
    So legt man leider zu schnell schon los.
    Ich wünsche dir alle Gute, mach langsam !!

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  77. Hallo!
    Hatte am 17.03. meine OP,ebenfalls im MIC in Berlin. Bin total begeistert von dieser Klinik, da lohnt sich auch eine längere Anreise. Da ist es fast schade, dass man nur 2 Nächte bleiben durfte 🙂
    Bei mir kam auch die GM raus, Eierstöcke etc. sind geblieben. Hatte ein sehr großes Myom (9cm) und eine stark vergrößerte GM. Auch wenn ich lange gezögert habe, bin ich nun doch zufrieden. War insgesamt bei 4 Ärzten, weil ich die GM unbedingt behalten wollte. Aber auch die Esmya-Therapie hat gar nix gebracht. Und die Beschwerten ( Blasendruck und Druck im Unterbauch)haben mich doch extem beeinträchtigt.Habe zum Schluss nur Kleider bzw. Jeans mit offenem Knopf getragen.
    Soweit geht es mir gut, leichtes Zwicken gelegentlich, aber ich will mich nicht beklagen. Auch nach der OP gab es bis auf leichten Schwindel und keine Probleme. Drainage wurde am Morgen nach der OP gezogen und damit ging vorwärts. Dank leichter Hiflsmittel der Schwestern klappte auch der Stuhlgang problemlos. Habe es mir auf der Couch gemütlich gemacht und werde da auch konsequent bleiben. Auch wenn man von außen nicht viel sieht ist innen ja doch eine anständige Wunde…und Wollmäuse und Wäscheberg laufen bekanntlich nicht weg. Merke auch recht schnell wenn ich zu lange rumstehe/laufe.
    Das Tagebuch hat mir in der Vor-OP-Zeit sehr geholfen, da man ja doch leicht neurotisch wird…leider.
    Danke und alles Gute!

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  78. Hallo

    Also ich hatte am 24.3 meine Lash. Eierstöcke und GBH sind geblieben. Dein Blog hat mir super bei all meinen Bedenken geholfen. Danke dafür ! Nun habe ich aber doch eine Frage. Ich habe seit der OP IMMER schmerzen im Oberbauch unter den Rippen ein ziehen. Ist das normal ? Hatte das sonst noch jemand ? Würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Lg Susanne

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  79. Hallo Mekare,

    vielen herzlichen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Mir steht die LASH in 19 Tagen bevor und ich gehe auch nach Berlin in die MIC, auch wenn es 370 km von meinem Lebensmittelpunkt entfernt ist, aber ich habe da ein gutes Gefühl.

    Mir wurde über 5 Jahre nur immer gesagt „Wir warten mal ab“ „Wir probieren mal dies und mal das“ und alles ohne Erfolg. Mittlerweile ist die GM voller Myome. Der Arzt in der MIC nannte es Rosinenbrötchen, bei meiner Ärztin war es nur 1 Myom…

    Vielleicht hätte man ja noch was retten können, bin ja erst 35.

    Dein Bericht hat mir geholfen, eigentlich wollte ich mit dem Zug zurückfahren, jetzt habe ich gerade organisiert das ich abgeholt werde und auf 2 Etappen nach Hause gebracht werde.

    Vielen Dank und ich melde mich sicher nochmal 🙂

    LG Katja

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  80. Hallo in die Runde,

    bin heute zufällig auf die Seite gestoßen und finde sie hervorragend! Vielen Dank Mekare, dass Du so offen uns alle informierst. Meine OP war am 16.02.2015 via LASH. Am 21.02. wurde ich entlassen. Ich war so froh wieder zu Hause zu sein. Aber meine Güte, wie matt bin ich denn. Wo ist meine Kraft geblieben? Kochen ist nicht drin – und ich koche gerne, ehrlich. Sitzen während des Essens ist eine Qual. Ich habe es mir tagsüber nun im Gästezimmer bequem gemacht, weil ich doch flach liegen kann. Die Couch ist mir noch zu unbequem. Das geht nur abends 2 Stunden. Mein Bauch ist noch so dick wie im 6 Monat. Wann gibt sich das denn? Ich kann noch nicht mal eine weiter Jogginghose anziehen, weil selbst diese drückt. Am kommenden Donnerstag habe ich den ersten Termin bei meiner Gynäkologin und muss 30 km fahren bis ich bei ihr bin. Da mein Mann keinen Urlaub nehmen kann, muss ich alleine fahren. Hoffentlich klappt’s. Wie lange hast Du Dich denn schlapp, müde, matt und kaputt gefühlt? Hatest Du auch so einen dicken Bauch? Ich hatte vor der OP Wassereinlagerungen, obwohl meine Nieren völlig i. O. waren. Die GM war durch die Endometriose nach hinten geknickt. Jetzt habe ich das Gefühl wesentlich mehr Wasser lassen zu müssen. Hattest Du das auch?
    Herzlichen Dank für Dein ausführliches Tagebuch und Deine Mühe.
    Liebe Grüße aus Westerstede

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  81. ….
    Auch ich lese immer wieder nach, wenn ich mir unsicher bin, wie es bei dir war.
    Ich hatte vor 17 Tagen meine LASH-OP. So ist alles gut verlaufen, allerdings habe ich seit 3 Tagen auch vermehrt Schmierblutungen.
    War bei meiner Ärztin, sie sieht kein Hämatom, keine freie Flüssigkeit im Bauchraum.
    Allerdings ein paar Bakterien als sie einen Abstrich machte.
    Was aber nicht verwunderlich wäre, da ich seit 10.1. Blutungen hatte, direkt im Anschluss daran die Ausschabung und 5 Tage später die LASH
    Habe nun 6 Zäpfchen bekommen und soll alle 2 Tage eins nehmen.
    Sollte nichts dazwischenkommen, brauche ich erst am 2.3. zu ihr, bis dahin bin ich krankgeschrieben.
    Trotzdem macht mich dieser blutige Ausfluss wahnsinnig. Sobald ich nur was rotes sehe, wird mir ganz anders, die altbekannte Panik steigt auf.
    Das seltsame ist, dass ich vermehrt morgens und abends die Schmierblutungen habe, auch nur beim Abputzen, so gut wie gar nicht auf der Binde.
    War es bei dir auch so?
    Danke für deinen Bericht und Deine Mühe
    Liebe Grüße aus Duisburg

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  82. Die Risiken:
    Verletzung des Beckenbodens, dem ja eine nicht unwichtige Aufgabe gerade im Hinblick auf Inkontinenz zugeschrieben wird.
    Größeres Verletzungsrisiko des Harnleiters und der Harnblase.
    Du hast ja innen in der Scheide dann die Wundfläche, logischerweise hast du hier dann noch das Risiko auf Heilungsschwierigkeiten (so sind sie „Innen“), also Heilungsschwierigkeiten kann es immer geben.
    Mir persönlich hat der gedanke einer veränderten Scheide nicht so gut gefallen, ist aber sicher Geschmackssache.
    Es gibt sicher viele Frauen, die nicht mal wissen, wie das Innere der Scheide überhaupt aufgebaut ist…sich anfühlt…von daher, wie gesagt: Geschmackssache.
    Für mich war entscheidend der Beckenboden und die höhere Gefahr der Harnleiter/Blasenverletzung.

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  83. Huhu..

    Ich bekomme am 12.02 die GM und den GMH raus?
    Was gibt es denn für Risiken , das du ihn nicht entfernt hast??

    Übrigens tolles Tagebuch.. und Respekt an dich😊

    Lg

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  84. Sämtliche Bänder und ja eben der GM Hals verbleiben ja. Und durch die Hormone ziehen die Bänder ja auch trotzdem weiter, und je nach Glück oder nicht, baut sich ja die Schleimhaut im GM Hals auf und dann wieder ab (Blutung).
    Manche spüren es sicher nur ganz sachte, ich z.B. habe nach wie vor starkes Ziehen.

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  85. Wie meinst DU das die Schmerzen werden bleiben …
    Ich dachte wenn die Gebärmutter draußen ist gibt es keine Krämpfe und Schmerzen mehr…
    So wurde mir das zumindest gesagt …
    Ich dachte es wäre nur die Anfangsphase

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  86. Oh Mann….da hast du echt voll daneben gefriffen.
    ich hoffe, das wars dann jetzt auch und dass es dir jetzt nur noch besser geht.
    Halt die Ohren steif und melde dich gerne wieder!!!

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  87. Ja…so kenn ich das auch…gehst zum Gyn und sagst, also die Blutung liegt über Schmierblutung…Antwort: Kann nicht sein.
    Da ich ja einen Mensbecher benutze, kann ich aber auch Mengen angeben….na aj…und die waren halt im Rahmen einer geringen Blutung, ABER über Schmierblutung, die ja quasi nicht messbar ist. Ich hatte auch schon Mengen innerhalb einer normalen Blutung.
    Und diese Studien, dass nur 3-5 % meine ich war das, müssen ja auch von Anno Zwieback sein.
    Ich habe ja nicht mal was gefunden, was weit über das OP Datum hinausging.
    Also eigentlich glaube ich, die haben nur eine Handvoll befagt und das nach vielleicht 3 Monaten. So richtig längerfristige Studien habe ich noch nie gesehen, dafür aber inzischen sehr oft von Blutungen nach der LASH gelesen.

    Mir wurde auch eine Verödung angeboten, aber nee….danke.
    Muss ich nicht haben. Haben sie ja schließlich bei der OP auch gemacht. Dann hab ich wieder ewig Schmewrzen und möglicherweise für NÜSCHT?
    Nicht mit mir.

    Ich habe übrigens regelmäßig Schmerzen, wie vor der Periode, also starkes Ziehen etc. aber nur selten ne Blutung.

    Jetzt *toitoitoi* schon einige Monate nicht.

    Aber die Schmerzen werden bleiben, da dein „Inneres“ ja weiterhin den Hormonen unterworfen ist.

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  88. HAllo!
    Ich hatte im April 2013 meine Lash und war froh das ich dieses Tagebuch gefunden habe…es hat mir geholfen mit vielem fertig zu werden, da auch ich eine Kandidatin bin die ihre Blutungen behalten hat.
    Man hat mir damals gesagt das es eine Schmierblutung nicht übersteigen darf……tja als es dann roter wurde wurde auch meine Panik jedesmal größer. Einmal war ich an einem Wochenende im Krankenhaus weil ich einfach unsicher war….da sagte man das es nicht so schlimm sei wenn auch mal richtiges Blut käme….ein anderer Arzt der Vertretug hatte sagte dann ein paar MOnate später wieder was anderes……
    Ich hatte auch schon 2 Monate zwischendurch nichts mehr…….aber pünktlich zu Weihnachten bekam ich dann eine Blutung die so war wie meine früher….und da war auch wieder die Panik.
    Ich frage mich immer wie ich damals damit zurecht gekommen bin und warum ich es jetzt nicht mehr schaffe das aus zu halten.
    Zum Arzt mag ich garnicht mehr gehen…..die halten mich bestimmt schon für hysterisch…..Es wurde mir auch noch nie ein Angebot gemacht da nochmal was dran zu tun. Nun las ich hier von eine Verödung des GBH unter örtlicher Betäubung……hat das schon jemand gemacht?
    Wünsche allen alles Gute
    Elke

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  89. Hallo hier meine Erfahrungen zur LASH OP
    Meine Gebärmutter wurde am 8.12.2014 in einer 3 Stündigen OP entfernt . Ich hatte leider auch Verwachsungen im Unterbauch die entfernt werden mussten.
    Der Katheter wurde am 2 Tag nach der OP entfernt . Die Drainage am 5 Tag.
    Am 16. 12. wurde ich aus der Klinik entlassen . Der erste Tag war heftig danach ging es bis zum 31 .12 da ging es los mit schlimmen Unterbauchkrämpfen noch schlimmer als bei de Regelblutungen vorher..
    In der Klinik wurde dann aber alles Kontrolliert und mir Schmerzmittel verordnet. Alles soweit zum aushalten bis in der Nacht zum 9 Januar. Da wurde ich mich heftigen Bauchschmerzen wach ich war nicht in der Lage mich aufzurichten..
    In der Klinik dann die Diagnose : Zyste die geplatzt ist / Freie Flüssigkeit im Bauchraum../ Pilzinfektion…
    Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
    Und am 11 kam die Krönung Blutung ..
    Da ich zu dem geringen Prozentsatz gehöre da der Hals erhalten geblieben ist wo das passieren kann..
    Blutung 3 Tage danach wieder weg aber nur habe ich nach dem Sitzen wenn ich aufstehe und nachts auf der rechten Seite liegen geht nicht da sticht es unterhalb des Bauchnabels auf Höhe der Narbe. Enge Hosen was am Anfang kein Problem was geht auch nicht das sticht und zwackt ohne Ende…
    Im Moment hoffe ich nur das es bald vorbei ist so scheisse hatte ich mir das nicht vorgestellt…

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  90. Danke für die tolle Seite hier*Einige Fragen die sich mir nach meiner Op stellten wurden hier beantwortet*Seit über zehn Jahren wusste ich um mein Myom. Kurzfristig schaffte eine homöopathische Behandlung eine Verkleinerung des Myoms.Vor fünf Jahren wurde es immer größer und mein Gynäkologe drängte auf eine GB Entfernung.Ich ignorierte seinen Rat, ignorierte das Myom und hoffte auf eine Verkleinerung wenn ich in die Wechseljahre komme. Mittlerweile bin ich 49 und in diesem Jahr ist das Myom auf einen Durchmesser von 15 cm gewachsen. Ich konnte es fühlen und im Liegen ich sehen. Die Beschwerden die ich hatte (häufiges Wasserlassen, Verstopfung, ausgiebige und schmerzhafte Blutungen, Rückenschmerzen mit Ziehen im Bein) ignorierte ich ebenso. Ich wollte auf alle Fälle meine Gebärmutter behalten und vor Allem mich auf gar keinen Fall operieren lassen. Angst die Kontrolle zu verlieren, Angst in der Narkose zu sterben, der ganze Quatsch halt den man sich vor einer Op einreden kann (nicht muss, gibt sicher auch Frauen die da abgeklärter ran gehen). Trotz über 80 km Entfernung von meiner Heimat habe ich mir eine Zweitmeinung in der Myom Sprechstunde des Gemeinschaftskrankenhaus Herdeke eingeholt. Auch hier wurde mir, wegen Größe und Sitz (ausserhalb und über grosse Fläche mit GB verwachsen) zu einer Entfernung geraten, auf meinen Wunsch hin hätten sie auch eine Entfernung nur des Myoms versucht, aber mit Bauchschnitt. Schweren Herzen und mit grosser Angst ließ ich mir einen Op Termin geben, hier war mein Mann mir eine grosse Hilfe, er organisierte alles und musste sich am Abend mein Gejammer anhören. Am 27.11.14 wurde ich operiert und drei Tage später durfte ich nach Hause.Bei mir wurde eine Lash gemacht, alles OK bis jetzt. Aber ich habe mich auch konsequent geschont bisher. Viel Sofa, Spaziergänge nach zwei Wochen, nix heben etc. Wenn es so bleibt bin ich Mitte Januar wieder Einsatzfähig im Beruf. Mein Thema war eher die Angst vor der Op und die Unzufriedenheit mit meinem Körper ein Myom zu erzeugen es aber nicht selber wieder aufzulösen. Schlechte Denkweise wie ich mir im Nachhinein eingestehen muss.
    Für mich war die liebevolle und Angst freie Atmosphäre in dem antroprosophischen Krankenhaus wichtig und sehr gut.
    Und die Unterstützung durch meinen Mann.

    Und wenn ich den Blog hier vor der Op gelesen hätte eure Erfahrungen sicher auch.

    Eine schöne nach weihnachtliche Zeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr
    Gesa

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  91. Hallo zusammen, ich bin froh diese Seite gefunden zu haben. Am 12.12.2014 wurde meine GM entfernt und die Eileiter. Der GM Hals blieb stehen. Seit gestern habe ich ein…ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll….ein Reißen, ziehen, drücken im Unterleib. Meine Gyn ist natürlich seit gestern im Urlaub. Und ich hatte Panik. Nachdem ich das alles hier gelesen habe denke ich aber, das gehört wohl alles zusammen. In meinem Bauch ist ja schliesslich eine Großbaustelle. 🙂 .Großartige Schmerzen hatte ich nach der OP nicht. Deswegen hat mich diese seltsame Gefühl gestern komplett überrascht. Ich habe die halbe Nacht wach gelegen und immer wieder versucht, dieses Ziehen im Unterleib zuzuordnen. Das da eine schlaflose Nacht hinter mit liegt ist wohl klar- lächel. Und wie es so ist— einen Tag vor Hl. Abend- ist die Hälfte aller Gyn wohl im Urlaub. Ich denke – es ist der Heilungsprozess. In dieser Hoffnung euch allen – alles Gute und schöne Weihnachten

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  92. hallo du

    dein artikel war echt hilfreich.Hatte vor 9 Tagen die Lash und liege immer noch viel auf der couch. Wo ich mich schon gefragt habe ob das normal ist.
    das ist für mich echt ungewohnt. Heute werden die Faeden gezogen.
    weist du noch wann du mehr im Haushalt machen konntest ?
    nun da braucht man echt geduld.
    danke wenn du Zeit hast zum schreiben.

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  93. Hallo Mekare und all den anderen Frauen die ihre Erfahrungen gepostet haben!
    Ich hatte meine LASH am 26.11.14 nach einigem hin und her bei den Meinungen,ob GH erhalten oder nicht habe ich mich am OP Tag dazu entschlossen möglichst zu erhalten, wenn bei der OP nichts dagegen spricht. So wurde es auch gemacht. Zusätzlich zu den drei üblichen Schnitte bei der Bauchspiegelung habe ich einen Schnitt oberhalb des Schambeins da die GM wohl recht groß und verwachsen war (nach 2 Sectios) und einer Ausschabung im Sept. und einer Endometriumablation im Oktober !!Also ich bin Mittw. operiert worden hatte ab Do. eigentlich kaum Schmerzen und bin am Samstag nach Hause entlassen worden, mit der Auflage in der darauf folgenden Woche zur Nachktr.nochmals ins Klinikum zu kommen. Der größere Schnitt war bei der Nachktr.noch nicht ganz geschlossen und nach zwei weiteren Tagen hat mir der Hausarzt für 3 Tage ein kleines Klammerpflaster darauf gemacht und dann war alles gut. Ich hab dann allerdings am letzten Montag weil es mir ja gut ging und das Wetter so schön war bei uns wohl etwas viel gemacht…Fenster geputzt, etwas im Garten gewesen, Hundespaziergang etwas weiter ausgedehnt..abends kam dann die Quittung mit Schmerzen und am Mittwoch beim Ktr.Termin bei meinem Gynäkologen hatte ich echt schon Bedenken, dass etwas wäre. Er meinte aber sieht alles ganz gut aus und die Schmerzen kämen vllt. vom Darm bzw. ich hätte es wohl etwas übertrieben mit meinem Putzprogramm!!Tja richtig schmerzfrei bin ich immer noch nicht aber hab wirklich nicht viel gemacht und öfter auf dem Sofa gelegen. Mein Darm ist tatsächlich noch ein bisschen lahm, aber Kiwi am Morgen bringt ihn auf Trab! Ich denke inzwischen nach all den Beiträgen, die ich hier gelesen habe aber wirklich, man darf seinen Körper am Anfang nicht überfordern und sollte sich die Ruhe gönnen. Fällt aber echt schwer!! Jetzt warte ich mal den Ktr.Termin am Montag ab und hoffe es wird besser mit den Schmerzen die wie bei vielen immer mehr unten links sind..da war aber auch lt. Histologie eine Endometriose externa am linken Harnleiter vllt.ist dort einfach der Wundschmerz noch stärker. Jedenfalls finde ich es sehr gut, hier Erfahrungen anderer Frauen zu erfahren, das beruhigt mich fürs Wochenende schon ganz gut. Danke an alle und gute Besserung allen die noch ein bisschen leiden!

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  94. Erstmal: Weiterhin Gute Besserung.
    Und ja, ich kenn das…Wochenlang immer noch mal gucken…kommt was oder nicht, welche Farbe hat es….bei jedem Zwicken erstmal fix zur Toilette und nachschauen…aber es lässt irgendwann nach 🙂

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  95. Hallo Mekare!
    Auch ich bin vor drei Wochen operiert worden. Hysterektomie vaginal mitsamt Hals und Eileitern. Drin geblieben sind nur die Eierstöcke.
    Bin auf deinen Blog gestoßen und lese immer mal wieder gerne, wie es an Tag X bei dir war. Natürlich kann man die OPs nicht eins zu eins vergleichen, trotzdem habe ich schon öfter „Trost“ hier gefunden.
    Im Augenblick bin ich in der Phase, jeden Toilettengang mit Spannung entgegen zu sehen. Na dem Motto: „Wundfluss? Wenn ja – blassrosa, dunkler oder gar durchsichtig?“ Kann es kaum erwarten, eines Tages mal wieder komplett ohne Slipeinlage zu sein.
    Viele Grüße und schöne Adventszeit! 😉

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  96. Hallo Mekare,

    meine OP liegt erst 15 Tage zurück.
    Mir ging es genau wie dir. Immer wieder Schmerzen, ein sehr schnell wachsendes Myom.
    Auch ich habe mich für die Gebärmutterhals erhaltende OP entschieden;-)
    Ich konnte schon am 2. Tag nach der OP heim und am 3. Tag bin ich schmerzfrei gewesen.
    Was mich aber echt nervt, ist dieser dicke und aufgeblähte Bauch.
    Ich quäle mich aber nicht mit Blähungen, daher wundert mich das er so dick ist!
    Hast du oder auch andere das selbe Problem gehabt?
    Und wann verschwindet dieses Ding wieder? Ich bin eine schlanke Frau, es ist also keine Speckschicht.
    Eher vergleichbar mit einem Bauch im ca. 5-6 Monat.
    Meine Jeans werde ich in nächster Zeit wohl nicht tragen können!

    Liebe Grüße
    Gabi

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  97. Liebe Sophie,
    ich freue mich, dass du inzwischen alles gut überstanden hast und ich finde es toll, dass du auch so zufrieden mit der MIC Klinik warst.

    Und ja, ich weiß , was du meinst, das Umfeld ist sehr verständnisvoll, aber spätestens nach dem 10. Mal: Uh…irgendwie ziehts da komisch an der Narbe…verdrehen die dann auch die Augen 🙂

    Inzwischen habe ich nur mehr oder weniger regelmäßig Blutungen, auch mal mehr mal weniger, aber ich kann mich dahingehend zu keiner Konsewuenz, wie veröden oder weitere OP aufraffen. So lange das so bleibt, denke ich mir Pech gehabt, ohne OP hättest du auch noch ein paar Jahre Blutungen gehabt.

    Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe und Gute und freu mich, dass mein Blog dir eine Hilfe sein konnte.

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  98. Hallo Mekare,

    vielen, vielen Dank für deinen Blog! Ich bin durch Zufall beim Googlen darauf gestoßen. Er war mir in den Wochen nach meiner OP eine riesige Stütze 🙂

    Ich hatte Mitte Juli 2014 in der MIC-Klinik in Berlin eine LASH-Operation. Ich kann nur jede Frau ermutigen, die OP zu machen, wenn ihr dazu geraten wird. Auch die MIC-Klinik kann ich nur empfehlen. Ich fühle mich heute viel fitter und aktiver als vorher. Mein Myom war mehr als 10 cm groß und wuchs immer weiter in den Bauchraum. Ich hatte keine Blutungsprobleme, stattdessen drückte das Myom aber auf meine Blase und am Ende auch zusehends auf den Darm und mein Bauch stand am Ende auch mehr raus als früher.

    Bei mir ist bis heute alles wirklich sehr gut verlaufen. Trotzdem hat der Heilungsprozess doch seine Zeit gedauert. Jeder Körper heilt halt anders, das ist mir durch deinen Blog und die vielen Kommentare von anderen betroffenen Frauen klar geworden.

    Nach 4-5 Wochen war bei mir die Müdigkeit weg. Nach 5 Wochen bin wieder ins Büro arbeiten gegangen. Vorher konnte ich noch nicht wieder acht Stunden am Stück auf einem Stuhl sitzen ohne das es anfing an den Narben zu ziehen. Ich habe die ersten Wochen im Büro nur Röcke, Kleider oder Leggings getragen. Jeanshosen fand ich noch lange viel zu unbequem. Nach ca. 9-10 Wochen war die Bauchdecke vollkommen abgeschwollen.

    Ich hatte als komische Begleiterscheinung der OP genau wie du auch wochenlang mehr Durst. Außerdem hatte ich – vermutlich von der Jodbehandlung(?) lange total trockene, juckende Haut auf dem Bauch. Jedes schubbelnde Kleidungsstück führte trotz regelmäßigem Eincremen sofort zu blasigem Ausschlag. Aber das ist mittlerweile auch überstanden. Die Narben sind super verheilt, die beiden kleinen sieht man kaum noch, die große Narbe ist nur noch ein dünner Strich.
    Ich habe erst nach ca. drei Monaten wieder richtig Sport gemacht. Bis heute merke ich, dass mein unterer Rücken noch viel verspannter ist als früher, auch wenn ich fast täglich Stretching mache. Auch heute (nach fast vier Monaten) merke ich außerdem nach langem Stehen, langem Sitzen auf unbequemen Stühlen oder schwererem Tragen die Narben etwas und verspüre dann das dringende Bedürfnis, mich mal 10 Minuten hinzulegen und auszustrecken. Aber ich scheine zu den glücklichen Frauen zu gehören, die wirklich keine Monatsblutung mehr hat, was ich total super finde.

    Ich habe deine Texte in den letzten Wochen immer mal wieder zu Rate gezogen, wenn ich einen schlechten Tag hatte, um mich zu vergewissern, dass alles doch irgendwie normal bei mir verläuft. Denn nach Krankenhausentlassung und Fädenziehen bei der Frauenärztin war ich mit meinem Heilungsprozess ja wochenlang mir selbst überlassen. Das war schon etwas komisch. Ich habe in der Zeit der Heilung auch selbst angefangen Tagebuch zu schreiben. Das hat total geholfen. Denn die eigenen Angehörigen können ja irgendwann diese ganzen Gebärmutter-OP-Probleme auch nicht mehr hören 😉

    Noch mal vielen Dank für deinen Blog!

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  99. Ich freue mich sehr, dass dir meine aufgeschriebenen Erfahrungen helfen können. Ich denke manchmal reicht es zu wissen, dass die ganzen kleinen Zieper voll normal sind. Ich habe vor und nach meiner OP lange gesucht und irgendwie nix gefunden. Zur vaginalen OP habe ich jede Menge Berichte gefunden, aber bei der LASH war da irgendwie Fehlanzeige und man kann ja nicht wegen allem beim Arzt anrufen. Deswegen mein Tagebuch.

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  100. Hallo Mekare

    Habe Deine Post sehr aufmerksam und interessiert gelesen. Danke für DEINE ganz persönlichen Eindrücke.

    Heute am 13. Tag nach der OP allerdings gleichzeitig mit ner Netzeinlage wegen Senkung, konnte ich JEDEN Deiner Tage identisch mitverfolgen.

    Fast schon unheimlich wie sich die „Schmerzen“ das Unwohlsein ähneln.

    Besonders dieser Druck im Stehen/gehen nach unten im Bauch ist so sehr unangenehm, dass es mich recht schnell wieder auf die Couch zieht.

    Ebenfalls dieses komische Gefühl am Steißbein, was sicher auch mit der Aufhängung des Netzes am Kreuzbein zu tun hat.

    Mit Schmierblutungen hält sich das alles sehr in Grenzen, bis jetzt nur bis Tag 7 nach der OP und am Tag 10 als ich beim FA war, aber auch nur einmal ganz kurz.

    Ich hab auch immer Schiss bei den Bewegungen, dass das Netz ausreißt und es zur erneuten Senkung kommen kan. Wenns dann zieht, frag ich mich oft, haste jetzt doch zu viel gemacht?.

    Eigentlich nicht, und jeder sagt auch, Geduld ist doch erst …. her.

    DAS ist gleub ich auch die größte Schwierigkeit der Frau, in diesem Moment so ausgebremst zu sein, und sich nicht wirklich wehren kann.

    Nun arbeite ich seit kurzem als Erzieherin in der KITA. Hab natürlich schon Bauchweh, wenn ich daran denke, wie lange ich ausfallen könnte.

    Aber ich werde die Krankschreibewochen doch recht aktiv dazu nutzen, um mich gezielt auszuruhen wenn der Körper Bescheid sagt…. Ich habe gott sei Dank ganz liebe Kollegen. Aber die zeit nach der OP auf Arbeit wieder wird mit Sicherheit ne neue Herrausforderung.

    Aber ich weiß ja jetzt, wann ich wann womit rechnen könnte, das hilft doch sehr.

    Dank Dir füe Deinen so super ausführlichen Bericht.

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  101. Ich habe das aber schon öfter gelesen, dass sportliche Frauen eher wieder anfangen können, aber die haben ja auch einen anders trainierten Körper als ich Couchpotatoe. Gerade der Beckenboden ist da ja auch viel fester. Außerdem ist es auch sicher davon abhängig mit welchem „Kopfkini“ man da rangeht. Andererseits bin ich da wirklich hin…bah…ein paar Tage und gut ist…und ich war sehr von meinem Körper enttäuscht, dass er mich so lange „im Stich“ gelassen hat. Ich finde es nur sehr wichtig, daqss sich keine Frau gehtzt oder gedrängt nach einer bestimmten Zeit fit sein zu MÜSSEN. Die eine springt nach 14 Tagen munter durch die Gegend, eine andere braucht halt 12 Wochen, wenn das Umfeld und die Ärzte das respektieren und akzeptieren könnten, wäre vielen Frauen sicher geholfen.

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  102. Hallo Mekare,
    es ist manchmal interessant,wie unterschiedlich die Angaben von Ärzten bezüglich des Verhaltens nach einer LASH so sind.
    Auch im Internet gibt es verschiedene Regeln.
    Ja,dieser Oberarzt war schon klasse… macht einem Hoffnung,und dann…bin ich wohl zu blauäugig gewesen!

    Meine FA sagte mir, nach 2 Wochen könnte man langsam mit Radfahren anfangen,wäre sogar besser als Laufen ?!?!!
    Die weiß aber auch,wie sportlich ich bin,vielleicht kann man es wirklich?
    Die würde mich eher auf dem Bett festbinden,die ist sonst super vorsichtig.
    Ich werde mich aber weiter schonen,auch wenn es mir schon ziemlich gut geht.
    Scheint doch die bessere Lösung zu sein,hinterher geht noch was schief..

    Wegen dem Ausfluss war ich ja vorgewarnt,jetzt schaue ich,was kommt.

    Ich danke Dir und allen für die Erfahrungsberichte,Meinungen und Anregungen,da muss man nicht sofort verunsichert zum Arzt rennen….
    Ich wünsche allen Leidensgenossen gute Besserung und Durchhaltevermögen!
    Liebe Grüße

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  103. Hallo,
    also ich musste da nix regeln, ich war krank geschrieben und hab das dann gemacht.
    Allerdings war die Fahrt echt grausig. Sitz ganz weit zurück, Kissen, und ich war sehr angespannt. Dann habe ich mich nur noch ausgeruht. Auf meinem Merkzettel stand extra 6 Wochen nicht so etwas wie Radfahren, daher wundert mich dieser Rat doch sehr, aber wenn dein Arzt meint, du sollst das machen. Meine Blutung setzte nach ca 5 Monaten wieder ein. Mehr oder weniger regel,äßig. Jetzt hatte ich zwei Monate hintereinander eine Blutung und beim letzten Mal war sie auch wesentlich stärker als sonst, ich hab schon gewitzelt, dass mir wohl ne neue GM gewachsen ist. Das mit der lachsfarbenen Blutung/Ausfluss hatte ich auch, da hatte ich mich ja noch so erschrocken, weil ich dachte, ich hab etwas falsch gemacht, weil ich vorher keine Blutung bzw farbigen Ausfluss/Wundfluss mehr hatte.

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  104. Hallo,Mekare.
    Bei mir wurde auch eine LASH durchgeführt,am 28.8.14
    3 Tage musste ich stationär bleiben,dann konnte ich nach Hause.
    Mein größeres Schmerzproblem liegt außer gelegentlichem Ziepen an den Einstichstellen (vor allem die Größte ) eher im Rückenbereich.Wenn ich mal längere Zeit spazieren gehe, bricht die BWS fast durch…
    Aber eigentlich habe ich 2 Fragen:
    1. Wann setzte Deine Schmierblutung genau ein? Bei mir wäre eigentlich jetzt Regel-Zeit,habe aber bisher nur diesen Wundfluss,zT auch lachsfarben. Könnte jetzt noch mal eine „stärkere“ Blutung einsetzen? Will nämlich auch nicht nur den „Trostpreis“ 😉
    2. Du hast geschrieben,das Du am 15. post-op Tag nach Rügen gefahren bist. Das war ja wahrscheinlich während Deiner Krankschreibung. Wie hast Du das mit dem Arbeitgeber oder der Krankenkasse geregelt?
    Mein Mann und ich hätten eigentlich in 2 Wochen Urlaub gehabt ( für 2 Wochen),und ein Oberarzt hat gesagt,ich könnte nach einer Woche wieder Radfahren..har,har..wohl eher nicht.
    Jetzt denken wir halt auch an eine Woche Rügen,da kann ich auch rumliegen oder leichte Spaziergänge machen und lesen,lesen,lesen…
    Danke für Deinen tollen Blog diesbezüglich,da ist ja jeder in seinem Krankheits- und Schmerzempfinden verschieden,und das ist gut für alle,zu lesen.
    Liebe Grüße

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  105. Hallo
    Ich hatte vor 2 Jahren eine Hysterektomie und ich muss sagen,so war es bei mir nicht. Ich wurde am 27.2 operiert,war 5 Tage später wieder zu Hause,,nachmittags gleich einen Spaziergang mit Mann und Hund
    Dann 2 Wochen Couching,und nachmittags immer ne Stunde mit dem Hund raus
    Nach einer Woche bekam ich ne leichte Blutung,ab zum Arzt,,Hämatom hatte sich gebildet
    Kein großes Ding
    Die Fäden wurden nach 12 Tagen gezogen,danach ging es langsam aber sicher aufwärts
    Nach 4 Wochen bin ich wieder in meinen Job,ich bin Schulbibliothekarin. Die Schüler haben mir dann immer das Bücherschleppen abgenommen,ansonsten war es super
    Ich bekam schnell Hitzewallungen,naklar man war schlagartig in den Wechseljahren
    Alles in allem kann ich sagen,im Mai ging es mir sowas von gut,ich würde es jeder Frau raten,wenn sie Probleme hat

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  106. Ja, das stimmt, aber es wird jeden Tag ein bisschen besser und hier zu lesen,dass es so viele gibt, denen es ähnlich geht,hilft sehr. Danke für deine tolle Idee mit diesem Blog ♡

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  107. Hallo,ich habe heute Deinen Blog entdeckt und mir tut es gut zu sehen, wieviele Frauen tatsächlich ohne Gebärmutter rumlaufen! Ich bin 32 Jahre alt und habe vor 6 Wochen meine zweite Tochter zur Welt gebracht, einige Stunden später wurde mir die Gebärmutter entfernt da sie sich nicht mehr zusammengezogen und somit viel zu viel geblutet hat. Dummerweise kam es ein paar Tage nach der OP zu weiteren schweren Blutungen, die zum Glück mit einer Tamponade gestoppt werden konnten. Ich konnte mich deshalb nicht irgendwie auf diesen Eingriff vorbereiten und wurde nun von psychischen Problemen heimgesucht, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte (gut, die Familienplanung war auch noch nicht abgeschlossen). Schmerzen habe ich seither kaum, wenn man mal vom Ziepen an der Narbe absieht. Ich bin nach wie vor schnell kaputt (was aber auch mit dem erhöhten Blutverlust und jeder Menge Blutkonserven einhergeht) und hatte glücklicherweise für ein paar Wochen eine Haushaltshilfe. Mal sehen, wie es mit den Schmerzen aussieht, wenn ich wieder alles selbst machen muss.
    Ich denke, Du hast recht und man sollte heulen wenns einem so zu Mute ist – ich persönlich werde wohl eine Therapie machen weil ich nicht glaube, daß ich da so einfach wieder raus komm.
    Dein Blog macht Mut, werd ich auf jeden Fall weiter beobachten =) Danke

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  108. Hallo,ich habe heute Deinen Blog entdeckt und mir tut es gut zu sehen, wieviele Frauen tatsächlich ohne Gebärmutter rumlaufen! Ich bin 32 Jahre alt und habe vor 6 Wochen meine zweite Tochter zur Welt gebracht, einige Stunden später wurde mir die Gebärmutter entfernt da sie sich nicht mehr zusammengezogen und somit viel zu viel geblutet hat. Dummerweise kam es ein paar Tage nach der OP zu weiteren schweren Blutungen, die zum Glück mit einer Tamponade gestoppt werden konnten. Ich konnte mich deshalb nicht irgendwie auf diesen Eingriff vorbereiten und wurde nun von psychischen Problemen heimgesucht, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hatte (gut, die Familienplanung war auch noch nicht abgeschlossen). Schmerzen habe ich seither kaum, wenn man mal vom Ziepen an der Narbe absieht. Ich bin nach wie vor schnell kaputt (was aber auch mit dem erhöhten Blutverlust und jeder Menge Blutkonserven einhergeht) und hatte glücklicherweise für ein paar Wochen eine Haushaltshilfe. Mal sehen, wie es mit den Schmerzen aussieht, wenn ich wieder alles selbst machen muss.
    Ich denke, Du hast recht und man sollte heulen wenns einem so zu Mute ist – ich persönlich werde wohl eine Therapie machen weil ich nicht glaube, daß ich da so einfach wieder raus komm.
    Dein Blog macht Mut, werd ich auf jeden Fall weiter beobachten =) Danke

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  109. Ah…diese Tage kommen und gehen. Mal hast du super Tage, dann auch mal nen Durchhänger, lass dir Zeit, es wird schon!! Weiterhin Gute Besserung für dich!

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  110. Hallo, hatte deinen Blog vor meiner lash op entdeckt und aufmerksam gelesen . Jetzt ist es bei mir 7 Tage her . Seit gestern hab ich Schmerzen links im Bauch ,vielleicht hatte ich zu schnell gedacht ,ich könnte wieder zur Tagesordnung übergehen 😥 Ich hoffe ,das lässt wieder nach . Ansonsten gehts mir relativ gut ,die Schnitte sehen gut aus .

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  111. Für die letzte Schicht kann ich dir wärmstens von Fenistil das Colloidgel empfehlen, das habe ich meinem Sohn vier Wochen af einen tiefen Schnitt geschmiert, den der Notarzt nicht nähen wollte, damit es dem Kind nicht weh tut…..

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  112. Komme gerade vom Doc, er wird nicht mehr nähen. Dafür darf ich jetzt jeden Tag mit Ringerlösung spülen und dann wieder Betaisodona und Pflaster.

    Die unteren Schichten sind zu, soweit das halt nach einer Woche zu sein kann. Die im OP haben schlichtweg die oberste Schicht grottenschlecht vernäht. Jetzt muß es halt so verheilen, dauert ca. zwei Wochen länger als üblich da muß ich durch. Bis dahin muß ich noch viel liegen und Ruhe geben – aber wenigstens darf ich stricken.

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  113. Mann, das hört sich aber sehr unangenehm an. Ich würde darüber nachdenken, ob Nähen eine Alternative wäre, aber ich weiß auch nicht, ob das so schlau ist wegen Infektionen nach so langer Zeit noch zu nähen?!

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  114. Vielen Dank für deinen Blog, hat mir viel von der Angst genommen die ich vor der OP hatte!
    Vor einer Woche war es dann soweit, bin am nächsten Tag gleich wieder nach Hause gegangen. Allerdings mit Schlauch aus dem Bauch.

    Ich kann mich eigentlich nicht beschweren, habe keine Blutungen, keinen Ausfluß gar nichts. Die beiden kleinen Schnitte im Nabel und rechts sind oberflächlich super verheilt, im Nabel sieht man gar nichts mehr, rechts eine kleine Kruste.

    Dafür aber ein großes Problem mit der Naht über die sie entfernt haben und in der der Schlauch steckte 😦

    Das Ding ist 5 – 6 cm lang und es ist offen, ca 1 cm tief. Ständig suppt es, jede Bewegung mit dem linken Bein tut weh als würde man mir ein Messer rein rammen. Jetzt überlegt mein Hausarzt ob er nicht nochmal örtlich betäuben und nochmal nähen soll. Das gefällt mir absolut nicht.

    Wenn ich ruhig liege merke ich gar nichts,aber wenn ich nur die Zehen bewege bricht die Hölle los. Also weiter Schmerzmittel das ich wenigstens ins Bad gehen kann.

    Letzendlich bin ich aber heilfroh das ich mich endlich dazu durchringen konnte, ich hatte schon Anämie vom vielen Bluten das ging monatelang drei Wochen Bluten, volles Rohr – eine Woche Schmierblutung.

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  115. vielen dank für deinen blog, ich hatte jetzt am dienstag meine op^^ GM und GMH raus. ich fühle mich jetzt schon recht fit ich kann zwar noch nicht rennen aber ich wollte eh keinen marathon laufen 😉 seit ich aufgewacht bin keine medis und mein arzt ist leicht verzweifelt mit mir da ich gefühltermassen vor hunger bald gestorben bin und ich am op tag nichts zu essen bekommen sollte. da ich mutter von 4 kindern bin bringt diskutieren aber nicht viel^^ immerhin knäckebrot bekommen und nun darf ich 3 tage nach der op nach hause und wider voll normal essen *freu*. dein block hilft mir gut mich auf die zeit danach vorzubereiten. DANKE 😀

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  116. Hallo ihr lieben Mädels
    Fand es ganz toll , hier diesen Blog zu finden und vor allem das Tagebuch von Mekare hat mir sehr geholfen . Hatte meine LASH am 18. Dezember und bin inzwischen eigentlich ganz fit . Naja irgendwie laufe ich immer noch so langsam und trau mich noch nicht mich schneller zu bewegen . Schmerzen habe ich keine aber natürlich am 6. Januar pünktlich für einen Tag eine ganz leichte Blutung und vorher so ein Ziehen im Bauch . Inzwischen fast keine Blutung mehr und am 17. habe ich Termin beim Frauenarzt. Meine KM hat die HA auf den 31. 1 . verlängert und dann werden wir sehen . Da ich Fliesenlegerin bin muß ich eigentlich öfter mal so 25 Kilo Säcke rumtragen. Das war auch einer der Gründe
    warum ich es so lange rausgeschoben habe und mich dann auf anraten des Gyn im Krankenhaus für die LASH entschieden habe .
    Ich hoffe es geht weiter aufwärts ,
    Liebe Grüße an Euch alle und Danke für die tollen Tips

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  117. Hallo ihr lieben Mädels
    Fand es ganz toll , hier diesen Blog zu finden und vor allem das Tagebuch von Mekare hat mir sehr geholfen . Hatte meine LASH am 18. Dezember und bin inzwischen eigentlich ganz fit . Naja irgendwie laufe ich immer noch so langsam und trau mich noch nicht mich schneller zu bewegen . Schmerzen habe ich keine aber natürlich am 6. Januar pünktlich für einen Tag eine ganz leichte Blutung und vorher so ein Ziehen im Bauch . Inzwischen fast keine Blutung mehr und am 17. habe ich Termin beim Frauenarzt. Meine KM hat die HA auf den 31. 1 . verlängert und dann werden wir sehen . Da ich Fliesenlegerin bin muß ich eigentlich öfter mal so 25 Kilo Säcke rumtragen. Das war auch einer der Gründe
    warum ich es so lange rausgeschoben habe und mich dann auf anraten des Gyn im Krankenhaus für die LASH entschieden habe .
    Ich hoffe es geht weiter aufwärts ,
    Liebe Grüße an Euch alle und Danke für die tollen Tips

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  118. Wollte nochmal Bericht erstatten. Also am 17.12. war ich zur Nachsorge und laut Arzt alles super verheilt. Ab weihnachten Freigabe fuer ALLES!!! War mir aber dann doch zu schnell und wir haben noch bis jetzt gewartet. Ansonsten geht es mir super, ab und zu mal ein zwicken und seit weihnachten etwas braunen Ausfluss aber alles im grünen Bereich. Laut doc waere noch Schleimhaut im GMH und die wuerde noch abgehen also zwei dreimal zyklusunabhaengige leichte blutungen. Ich bin gespannt. Morgen muss ich anfangen zu arbeiten und natürlich hats heut nachmittag gezwickt wie vor der Periode und jetzt ist aus braun rot geworden aber das hat der doc ja angekündigt…. Ich warte mal ob mehr kommt… Jedenfalls hab ich etwas schiss vor 8 stunden sitzen aber wenns nicht geht, geh ich halt wieder heim. Ansonsten halte ich mich mit schwer heben und schnellen Bewegungen zurueck und hoffe instaendig der kelch mit weiteren Blutungen geht an mir vorbei…. Wird schon werden… Ach ja… Ein gesundes neues Jahr an alle leidensgenossinen. Lg franny

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  119. Liebe Mekare, tausend Dank für deinen Blog!

    Heute ist Tag 5 Post OP Abdominale Supracervikale HE!
    Die Stories ähneln sich alle! Z.n. 3x sectio, steri, endometriums ablatio…
    7 Myome größtes 12cm!

    Ich hatte auch das Integrierte Versorgungsmodell und das ist einfach spitze! Tolle Mädels elitäres Zimmer! Topp!
    ABER, bis ich Zuhause war, war alles topp! Zuhause angekommen fühlte ich mich plötzlich einsam, Bett und Couch nicht Bauchschnitt Kompatibel! Fast wie Wochenbett!!! Weinen, Traurig usw. Ich hoffe das vergeht! Ich werde nach deinem Blog aber ganz ganz sicher 6 Wochen machen!!!! Ich bin Hans dampf, aber ich merke bereits schon jetzt, vieles wird Zeit brauchen!
    Ein bisschen graut es mir vor Heilig Abend und dem Zenober und nächsten Sonntag habe ich Geburtstag! Ich wollte eigentlich „feiern“ 😦 doch schon heute weiß ich, ich kann nicht! Ich bin 33 und meine OP hat 3 Stunden gedauert! Leider auch voll verwachsen mit Blase und Bach die GM. Liebe Grüße Maya

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  120. Also wenn du in dich hinein hörst fährst du immer noch am besten. Mach nie mehr als dein Körper dir genehmigt. Du merkst auch immer schnell, wenn du dich übernommen hast. Lass dir von niemanden, der diese OP nicht selber hinter sich gebracht hat sagen, was du kannst oder nicht, das weißt nur du. Und auch wenn es ein Laparoskopie ist, es ist ein OP, mit Narkose, Wundfläche und allem pipapo, es fehlt nur der Bauchschnitt.

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  121. Danke für deine Antwort. Bei mir wurde gesagt, sie würden sich auflösen, nur wenn mich die knoten stören soll ich zum gyn der schneidet sie dann ab. Bis jetzt tut sich nix und Dienstag hab ich Termin zur Kontrolle, mal schauen was der so sagt. Bin überhaupt gespannt was der so sagt was ich alles machen darf weil ich trau mich noch gar nichts ausser jeden Tag bissl laufen. Der doc im kh hat getan wie wenn ich alles machen kann solang ich dabei keine 5kg schleppe, aber so fühl ich mich noch ganz und gar nicht… Wird scho werden und solange vergleiche ich immer meine tagesform mit deinem Blog 🙂

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  122. Siehste, und genau DAS war einer der Gründe das Tagebuch zu starten, ich war auch total in Panik und habe mich blöde gegoogelt, genau wie dann, als die monatlichen Blutungen eingesetzt haben. Zu deiner Frage:
    Meine Fäden sind beim Gyn gezogen worden, Tag 7 Post OP.

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  123. Hallo zusammen,
    habe diesen blog heute gefunden, nachdem ich nach Blutungen nach der LASH OP gesucht habe. Meine Gebärmutterteilentfernung war letzten Montag und ich hatte mich schon einigermaßen erholt und heute früh…. Tag 8 …. wie bei dir, plötzlich hellrosa Ausfluss. Ich war natürlich total aus dem Häuschen und hab den Doc angerufen, der auch meinte das wäre ganz normal und dann hab ich den blog gefunden und langsam beruhige ich mich wieder. Aber irgendwie war es ein sehr seltsamer Tag und ich trau mich jetzt überhaupt nichts mehr!! Gestern hatte ich mir noch vorgenomen heute bissl zu laufen und dann bin ich doch nur zwischen Bett und Sofa gependelt 😦 Aber eine Frage hätte ich an alle LASH-operierten: wann haben sich bei euch die Fäden gelöst? Also die, in den 3 Zugängen (Nabel, links und unten rechts) Der doc meinte so ab dem 11. Tage. War das bei euch auch so? Nicht das ich aus allen Wolken falle, wenn die schönen Knoten plötzlich nicht mehr da sind…..

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  124. Das Gefühl kenne ich zu gut und auch in diesem Monat pünktlich zum Stichtag geht es wieder los. Schmerzen und alles andere als minimal….. Hallo? Was ist da los? Was habe ich bisher gewonnen? Mein Eisenwert hat sich etwas verbessert ….. la ola…:-) ich hab nächste Woche einen Termin bei meinem Doc, er war ja auch der Meinung, es sei so unwahrscheinlich das ich weiter Blutungen habe… ich denke die Statistik ist alt oder bezieht sich auf eine total-op. Ausnahmen bestätigen die Regel oder? Tja aber irgendwie sind wir dann alle die Ausnahme oder? LOL

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  125. Oh Mann…das ist übel. Ich hoffe, es geht dir inzwischen wieder besser. Ja…ich finde ja dieses: Wir haben ihnen aber gesagt, dass das und das passieren kann…schon ziemlich nervig. SICHER, sie haben es einem gesagt, trotzdem denke ich oft, dass ein wenig mehr Einfühlungsvermögen schon nett wäre und nicht nurein Verschanzen hinter den genannten Risiken.

    Tja und Arbeitgeber möchten eh maximal 1 Tag verzichten müssen und können dir eh viel besser sagen, wie es dir geht.

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  126. Hallo Mekare…

    zu erst einmal, Deinen Blog finde ich super!!!

    Ich bin seit dem 14.11 GM-los…u.a. auf Grund jaaahrelanger unerträglicher Schmerzen bei meiner Regelblutung.
    Bei einer Vorsorgeuntersuchung wurde ein faustgroßes Myom festgestellt. Meine GM wurde durch das Myom nach hinten gedrückt und war auffallend vergrößert.

    Ich bekam sehr schnell einen Termin in der Klinik, zur Voruntersuchung und Besprechung. Nochmal 2 Wochen später der OP-Termin ( LASH )

    Morgens in die Klinik, Aufnahme… ein paar Stunden später OP. Aufenthalt in der Klinik 2 Nächte, 3 Tage!!!

    Ich bin fast Schmerzfrei entlassen worden. Das Wochenende habe ich weiterhin Schmerzmittel genommen.
    Am Montag, Anruf bei meiner FÄ mit der bitte um KS und nochmal „drüber gucken“
    Um 13 uhr hatte ich den Termin.
    Ca. 1 1/2 h vorher, ich lag / saß auf dem Sofa, bekam ich unerträgliche, linksseitliche innerliche Unterbauchschmerzen. Ich konnte mein linkes Bein nicht mehr bewegen…wenn ich aber musste, nur sehr eingeschränkt und unter sehr starken Schmerzen.
    Ich versuchte irgendwie aufzustehen um mir NovalginTropfen zu holen.
    40 Tropfen…und keine Linderung der Schmerzen.
    Erst eine Stunde später etwas besser. Laufen, sitzen, stehen und liegen fast unmöglich.
    Ich wurde zu meiner FÄ gefahren und sie schob mich relativ schnell zwischen all die anderen Patientinnen.
    Ich schilderte ihr meine Schmerzen…auf einer Skala von 1 – 10… war es eindeutig eine 10!!!
    Irgendwie habe ich es, mit der Hilfe meiner FÄ, auf den Untersuchungsstuhl geschafft.
    Sono zeigte, Douglas eine Flüssigkeit und / oder so ein kleiner Beutel.
    Meine FÄ rief in der Klinik an und kündigte meine Rückkehr an.
    Ich musste wieder auf die Station… Blutabnahme, Blutdruck, Fieber messen.
    Blutdruck: 130 / 70
    Fieber: 36,1
    Blutergebnisse: CRP-Wert 0,24 ok.

    Dann nochmal ein Sono vom Prof. er bestättigte die Flüssigkeit, gab aber Entwarnung, kein Grund für eine stationäre Aufnahme. Alles noch im Rahmen.
    Diese Schmerzen wären normal…Ich wurde ja im Vorfeld auf diese Schmerzen aufmerksam gemacht.
    Ja…das stimmt!!!
    Aaaaaaber… Es gibt Schmerzen und es gibt Schmerzen!!! Schmerzen wo Novalgin nicht hilft??? Ich empfinde diese Schmerzen als nicht normal.
    Am Donnerstag muss ich erneut in die Klinik…sollte ich bis dahin noch immer diese Schmerzen haben… was passiert dann???

    Irgendwie nervt mich gerade alles.
    Und das aller aller unverschämteste… mein Chef hat mir im Vorfeld schon Druck gemacht. Mir quasi ein Datum genannt wo ich doch bitteschön wieder einsatzfähig sein sollte.
    Ich sage mir immer wieder… N E I N!!! Das machst Du nicht. Meine Familie und Freunde stehen da hinter mir!!!

    Ich danke Euch fur´s zuhören – lesen 🙂

    LG, SabbelBine

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  127. Hallo Mekare!

    Ich bin 7 Wochen Post-OP und alles ist soweit prima (war eine LASH).

    Ein Zipperlein habe ich allerdings:
    Ich habe ein sehr druckempfindliches Schambein und das Gefühl, dass da ein Druck hinterm Schambein und irgendwie am Knorpel (Knochen?) um den Scheideneingang rum.

    Ist das noch postoperativer Druckschmerz oder könnte das daher sein, dass der Stumpf noch heilt oder Blase und Darm noch ihren Platz nicht gefunden haben??
    Hoffentlich keine Senkung. Da sehe und fühle ich aber keinen Unterschied zu vorher . Nicht innen und nicht außen.

    Bin ziemlich ratlos und weil ich bei dir auch was von Druck las….vielleicht kennst du das ja auch. Und wenn ja, wannlässt das nach???

    Danke

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  128. Zum K… oder?!

    Ich habe mich seit meiner OP oft gefragt, wie alt eigentlich diese Statistik ist, nach der ja angeblich nur 5% noch eine regelmäßige Blutung haben?!
    Und was mich auch immer wieder erstaunt sind ja die Schmerzen, aber gut…wie du schon meintest: Shit happens.
    Nur warum fühle ich mich manchmal, als wenn der Eimer nur bei stehen bleibt ?! 🙂

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  129. Hallo Luna,
    ich wünsche dir erstmal alles Gute für deine weitere Genesung.
    Ja genau, man kriegt erstmal nen Schrecken und ich habe damals überall gesucht und NIX gefunden, das hat mich irre gemacht. Man hat keine Blutungen , alles schicki und plopp…auf einmal Blut = Panik.

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  130. Hallo. Ich hab sehr interessiert dein Tagebuch gelesen. Ich wurde am 6.11.13 nach lash operiert und wurde heute aus der klinik entlassen. Ich hasse auch Binden sber da muss ich durch. Ich bin nur erschrocken weil ich vorhin blutigen schleim auf der Einlage hatte. Im KH hatte ich mal Blutung. Dann wieder nicht. Man erschrickt einfach. Dein Bericht hat mich beruhigt. Ich danke dir. Liebe grüße luna

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  131. Lieben Dank für Deine Antwort! Tja was soll ich sagen, die blutung hatte nach 6 Tagen aufgehört und pünktlich vier Wochen später, kriege ich wieder eine blutung mit typischen regelschmerzen. Obwohl mein gebarmutterhals auch verödet wurde. Mal sehen wie lange es dauert und wie doll es noch wird. Hatte echt auch gehofft der Kelch geht an mir vorbei, aber Nein, ich nehme lieber gleich einen grossen schluck davon. Shit happens oder?

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  132. Bei mir war dass so ich hatte auch eine unregelmaessige Periode aber miq wurde mit hormontabletten die Periode fuer eine Woche verschoben was aber nicht so ganz geholfen hat und mein arzt hat mir 2 Tage vor dem Eingriff Transamintabletten verschrieben und ich wurde mit Periode operiert zwar waren die Blutungen nicht stark aber trotzdem noch da alles ist gut gegangen wurde per lash operiert hatte einen tollen Arzt experte auf diesen Eingriffen.WUENSCHE DIR ALLES GUTE

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  133. Hallo,

    danke, das ihr eure Erfahrungen teilt. Meine OP steht mir noch bevor. Sagt wann ist eigentlich der beste OP-Zeitpunkt? Die Blutungen sind so unregelmäßig ich kann nix genaues sagen – wenn ich einen Termin bekomme und dann blute muß ich dann wieder nach Hause gehen?

    Vielen Dank.Würde mich freuen weiter von Euch zu hören.

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  134. Hallo!!!
    moechte mich bei dir bedanken fuer dein taegliches Tagebuch habe auch eine LASH op hinter mir ist jetzt 24 Tage her und heute habe ich mal wieder eine art Periode Blutung dass Nervt richtig mein Arzt hat gemeint ich soll noch ein paar Tage abwarten und mich dann melden hoffentlich geht alles gut!!!! Ich schreibe aus Griechenland mir wurde Gebearmutter und Eileiter entfernt sowohl ein Eierstock, Gebearmutterhals ist erhalten worden!!!Wuensche Euch allen Gesundheit!!!!!!

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  135. Hallo Leidensgefährtinnen-

    danke für alle die Kommentare und Dank an die Möglichkeiten des Internet- man wird ja ansonsten ( bis auf die fachliche Aufklärung) doch allein gelassen mit seinen Gedanken und Gefühlen und Befindlichkeiten.
    Bei mir ist der 11. Tag nach LASH, bin seit dem 5. Post-OP-Tag (endlich) zu Hause.
    OP gut verlaufen ( meine Angst: Blasen oder Darmverletzung : zum Glück nein!).
    Keine Schmerzmittel mehr seit Tag 4 nach der OP.
    Gegen die Gase hat man mir ( nach Anfrage) in der Klinik Mittelchen gegeben, die haben Wunder bewirkt – die Gase sind schmerzhaft auf natürlichem Weg „entwichen“- was gleichzeitig den Nebeneffekt hatte, dass ich auf Flur und im Park spazieren-geschlichen bin ( hatte ja kein Einzelzimmer 😉 )

    Habe mir heute selbst die ersten ( selbstauflösenden ? phhh ) Fäden entfernt ( bitte nicht nachmachen- ich bin so verrückt) , da die rechte kleine Narbe gut verheilt ist und sich die Stelle um den Faden begann zu entzünden.

    Sonst wie schon beschrieben. Schlapp. Müde. Antriebslos. Kurzatmig.
    Kaum Schmerzen ( ab und an Ziepen) bis jetzt kein Wundfluss, keine Blutung (toi toi toi). Nach einer Stunde langsamen Spaziergang durchgeschwitzt hingelegt.
    Mitunter habe ich das Gefühl, die inneren Narben zu spüren.
    Eigenartiges Gefühl beim Wasserlassen und Schmerzen, wenn es durch den Darm „poltert“, aber für die kurze Zeit nach der OP geht es mir gut.
    Da ich sonst eine mindestens 50-Stunden-Arbeitswoche habe geniesse ich auch mal das Faulsein und das Mittagsschläfchen , arbeite aber ( notgedrungen) schon wieder stundenweise von zu Hause aus am Computer.
    Tip: mein Mann hat mir einen Pezzi- Gymnastik- Sitzball besorgt, darauf kann ich gut und schmerzfrei sitzen.

    Ich denke, keine Frau wird sich bedenkenlos und ohne Grund einer OP unterziehen und ein ( auch wenn nicht mehr unbedingt benötigtes) Organ entfernen lassen.
    Die Frage ist ja auch: hat man unter Beachtung der möglichen Risiken und der nachoperativen Beschwerden die richtige Entscheidung getroffen oder ( ich bin 52, d.h. Menopause sicherlich in absehbarer Nähe, womit dann ebenfalls die Blutungen und auch das Myomwachstum aufhören) wäre es doch vielleicht vermeidbar gewesen ??

    Fast alle hier sind bereits operiert- also ohne wenn und aber: schauen wir nach vorn. Es geht alles vorbei, und es wird besser !

    Für diejenigen Leserinnen, die es noch vor sich haben und zweifeln: in den wenigsten Fällen ist es eine Not-OP. Also lasst Euch Zeit. Holt vielleicht eine Zweitmeinung ein. Fragt. Wägt ab: was ist der Zustand jetzt, welche Beschwerden sind da – was soll nach der OP besser werden.
    Und wenn ihr dann überzeugt seid, dass die OP Besserung bringt, dann gibt das doch auch die Kraft, die Beschwerden in der kurzen Zeit ( und selbst 1/2 Jahr ist doch eigentlich kurz) zu überstehen.

    Kopf hoch !

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  136. Hallo Mekare,
    ich habe deinen Blog unter meinen Favoriten gespeichert u. vergleiche deine Einträge mit meinem Verlauf, Ich bin am Tag 20 post Op. Bin am 18.10. das erste Mal 2x20Min. Auto gefahren u. hatte abends leichte Blutungen -eine Slipeinlage. hat gereicht-. Heute auch wieder ein paar Tropfen. Heute früh nahm icb aucb eine Ibu400 liege seit 2Std. auf dem Sofa. Was mich dabei beunruhigt ist, dass ich selbst direkt nach der OP keine Blutungen hatte. Der Chirug, der mich operierte sagte mir am nächsten Tag, dass ich keine Blutungen haben werde, Blutungen müssen bei „0“sein , da er mich gelasert hätte, und, dass stimmte bis dato. Ich bin 50 und in den Wechseljahren u. habe die Entfernung aus gleichen Gründen wie du entdernen lassen.
    Krankgeschrieben bin ich bis einschl. 01.11.13. Wenn es morgen nicht vorbei ist gehe ich zu FA, allerdings bin ich schon ein wenig deprimiert, da ich die Blutung als Rückschlage empfinde. Ich habe nicht wirklich damit gerechnet, dassces so langwierig ist. Meine äusseren Narben sehen super aus, die inneren machen mirvSorgen.

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  137. Liebe „Leidensgenossinnen“,

    vor 2 Tagen hat mir mein Arzt dazu geraten meine GM entfernen zu lassen. Hauptgrund sind die üblichen immer wieder heftigsten langanhaltenden Blutungen trotz Hormonspirale. Eine im August durchgeführte Ausschabung brachte keinen Erfolg.
    Vor dieser kleinen OP war im Sommer die Möglichkeit einer Schwangerschaft nicht ganz auszuschließen. Diesen spähte Glück hätte mich völlig aus der Bahn geworfen. Meiner GM bin ich für ihre guten Dienste sehr dankbar, aber nun ist die Zeit gekommen, dass wir uns trennen müssen.
    Seit gestern habe ich einen OP-Termin für den 4.11.13 Nun versuche ich natürlich viel über dieses Thema zu erfahren. Für mich stellt sich noch die Frage ob ich den GMH erhalten will/kann oder nicht und wie operiert werden soll. Habe eine Freundin die diesen Eingriff im Sommer hatte. Zum Glück kann ich mit ihr prima reden.
    Dennoch vielen Dank an die Block-Urheberin und alle Frauen die ihn mit ihren Erfahrungen am Leben erhalten.

    Ich habe in diesem Block nun schon einige Tipps gefunden die ich beherzigen werde. Das fängt ja schon bei Vorgespräch im KH an und geht dann weiter beim Tasche packen. Für die Zeit danach entwerfen wir als Familie gerade einen „Schlachtplan“. Jeder fasst mit an und dann sollte meiner Genesung nichts mehr im Wege stehen. Bin ja Optimist :-). Auf jeden Fall habe ich großen Respekt vor den Frauen die alleine klar kommen müssen.

    Ich werde diesen Block sicherlich noch weiter verfolgen und vermutlich auch meine Erfahrungen einbringen.

    Für heute bedanke ich mich bei allen Schreiberinnen und wünsche alle gute Besserung und alles Gute.

    Herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet.
    Anja

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  138. Hallo Ally, also ich nach der OP nochmal die Blutung bekommen hatte, habe ich in der MIC angerufen und die Schwester meinte, das wäre nicht umgewöhnlich, weil sich immer wieder Schorf löst von der Verödung un dabei könne es auch etwas bluten, aber sie meinte auch, es dürfe eine gewisse (Schmierblutung) Menge nicht überschritten, sollte nicht dauerhaft frisches Blut sein und keine Schmerzen. Ich würde, wenn du noch Blutungen hast, mich direkt an die MIC wenden, die sind doch super nett. Du kannst mir auch gerne per PN schreiben.

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  139. Liebe Mekare,

    Auch ich danke Dir für Deinen tollen Blog. Mir wurde ebenfalls am 27.09. In der MIC-Klinik mittels LASH die Gebärmutter entfernt. Bis zum 11. Tag war alles okay, Dienstag habe ich aber leider Blutungen bekommen, in meinen Augen nicht gerade wenig, mein Doc fand gestern zwar nichts ungewöhnliches. Aber komisch finde ich es trotzdem, weil es mittlerweile hellrot ist und mal mehr mal weniger blutet. Zeitlich sicher auch mit der Regel verbunden, hatte mir der Arzt ja auch angekündigt, aber dann müsste das nach 5 Tagen mal aufhören oder? Ich hab natürlich Angst, dass da was gerissen bzw. wieder aufgegangen ist, klar konnte er gestern nichts sehen, war ja alles voll. Habt Ihr beruhigende Worte für mich?
    Liebe Grüße Ally

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  140. Hallo!

    Heute ist der 10. Tag nach der LASH Operation.

    Schmerzmittel brauche ich keine. Es zieht nur ab und an am „Stumpf“ und rechts und links (Eierstöcke – Eisprung ????).

    Ich kann schon ca. 30 Minuten spazieren gehen und habe heute ein klein wenig gebügelt (20 Minuten).

    Kurzum – ich bin zufrieden.

    Allerdings hätte ich ein paar Fragen:

    – mein Bauch ist sehr geschwollen.Normalerweise bin ich schlank (1,65m – 57 kg) aber momentan hab ich ne richtige Trommel da hängen. Ist das normal wegen der Wundheilung innen ? Gas müsste doch schon raus sein, oder???
    – meine Blase tut nicht weh, ich merke aber, wenn sie voll ist, dann zwickt es da so komisch. Wasser lassen tut nicht weh, ist aber ein anderes Gefühl als vorher. Wird das noch besser? Hab echt Angst!
    – ja und dieses dumpfe Druckgefühl überm Schambein. Das ist auch seltsam!
    – darf ich schon Beckenbodengymnastik machen . so pippi anhalten etc….. da hat man mir leider im KKH nichts dazu gesagt.

    Danke, falls mir hier jemand Antworten geben kann.

    Gruß an alle
    UTera

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  141. Hallo und Guten Morgen!

    Ich bin wieder zu Hause. Seit vorgestern schon!

    Es geht mir überraschend gut und ich habe kaum Schmerzen. Nur der große Schnitt ist sehr schmerzempfindlich und wenn ich mal husten muss ziept er wie eine „Wurzelbehandlung im Bauch“.

    Ansonsten war ich gestern schon mit meinem Mann einkaufen (ca. 30 Minuten) und es war OK.

    Ich schlurfe zwar meist rum wie ein Zombie aber ich hätte nicht gedacht, dass es so gehen würde.

    Wenn ich dann länger sitzen kann, schreibe ich einen kurzen Bericht, wenn es hier OK ist – ist ja nicht mein Tagebuch!!!!

    Nochmal Danke für das Mutmachen Mekare!!!!!

    War wirklich nicht so schlimm!!!!!

    Bis dann!

    Utera

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  142. Liebe Lilly & Mekare Pro! Vielen Dank für Eure Antworten! War gestern wieder beim FA, alles soweit ok. Bei mir sind es heute genau 3 Wochen nach der OP. Weitere AU für 3Wo. dann wieder Kontrolle. Falls nötig werde ich versuchen eine weitere zu bekommen. Haben auch über eine mögliche Eingliederungsmassnahme nach der AU gesprochen, hört sich gut an um langsam wieder in den Beruf einzusteigen. Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Eingliederungsmassnahmen gemacht. Was gibt es dabei zu beachten insbesondere Interessiert es mich wenn jemand auch aus der Pflege kommt. Habe halt die Befürchtung dass man zu schnell wieder heben muss…Habe noch eine Frage: wann haben sich die Selbstauflösenden Fäden bei Euch gelöst? & Hattet Ihr auch nach 3 Wochen noch einen ziemlich dicken Bauch, insbesondere nach dem ich auf war? Ergänzend möchte ich Euch erzählen, dass ich keine Schmerzmittel mehr brauche, kleine Spaziergänge im Schneckentempo machen kann. Langes Sitzen und Stehen geht noch nicht. Deshalb viel Liegen und Schonung. Danke im Voraus für Eure Antworten. Wünsche Euch allen schöne Spätsommertage. Alles Liebe SoMa

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  143. Hallo!

    Danke dir für deine Antwort!

    Du bestätigst voll was ich auch gemerkt habe.

    Geht es nachher gut, dann schreibt man nichts ins Internet. GEhts schlecht, sucht man Hilfe und/oder Leidensgenossen.

    Habe dein Tagebuch hier verschlungen und finde es superhilfreich!

    Danke dir dafür!

    Ich melde mich sicher, wenn alles vorbei ist. Termin ist am Freitag (bibber-zitter-angsthab).

    Drück mir die Daumen und bis dann!!!

    Lieber Gruß
    Utera

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  144. Hallo Utera,

    also dieses Gequatsche, die GM muss auf jeden Fall erhalten werden nervt MICH persönlich total.
    ich habe mich nie über meine GM identifiziert und in meinem fall war die Kinderplanung abgeschlossen, also brauchte ich sie nicht.
    Welchen Wert andere Frauen ihrer GM und den geheimnisvollen Kräften zuflüstern ist mir ehrlich gesagt voll schnuppe. Sie ist ein Organ, sie hat ihre Funktion erfüllt, sie war krank.
    Sicher hätte ich eine erhaltene OP anstreben können, aber wofür?!
    Kinder möchte ich keine mehr, geheimnisvolle Kräfte schreibe ich ihr nicht zu (weder postitive noch negative …denkt mal an Hysterie…ihr wisst woher das kommt?! ).

    Und ob man den GMHals erhalten will oder nicht, das ist eine persönliche Entscheidung, die einem keiner abnehmen kann.
    Bei vorher gehenden unklaren Abstrichen im Rahmen der Krebsvorsorge würde ich ihn natürlich direkt mit entfernen lassen, aber sonst ist das einfach Geschmackssache.

    Und die vielen befürchteten Nebenwirkungen:
    Klaro, ich hatte auch Haarausfall wie zum Fellwechsel und leichte Wechseljahresbeschwerden, aber das war auch schnell vorüber.
    Und nicht jede Frau hat irgendwelche Folgewirkungen.

    Und du darfst eines NIE vergessen:
    Du hörst die Menschen IMMER wehklagen, aber du hörst sie ganz selten sagen: Mir gehts gut.

    Soll heißen:
    Du wirst im Netz eher negative Erfahrungen finden, weil DIESE Frauen Hilfe suchen, die wenigsten, bei denen alles prima gelaufen ist, melden sich damit zu Wort.

    Und genau DESWEGEN habe ich mein Tagebuch geschrieben, einfach um alles aufzuschreiben, wie es ist, dass man gute und schlechte Tage hat, aber das alles vorüber geht.

    In diesem Sinne wünsche ich dir alles Gute für die OP und melde dich mal!!

    Meine Tipps zu den Verstopfungen und so, findest du im Tagebuch. Wichtig fürs KH ist nur ne gaaaaanz weite Schlabberhose für den Bauch 🙂

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  145. Hallo SoMa,

    ich kann mich Lili nur anschließen, und gerade in deinem Beruf würde ich bei einer AU alles rausholen, was geht. Mein Gyn hatte mir damals gesagt, wäre ich noch als Arzthelferin tätig, er hätte mich länger als die 6 Wochen krank geschrieben, aber Halbtags-Büro Job, das war dann gut machbar. Lass dich nicht abspeisen, wende dich notfalls an dein KK!
    Weiterhin alles Gute, liebe Grüße aus Berlin!

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  146. Hallo Lili!

    Danke für den beruhigenden Kommentar!
    Im Netz liest man echt Horrorgeschichten wegen Harn und Stuhlinkontinenz,keine Gefühle mehr beim GV, Haarausfall etc…………..
    Meine Entscheidung und mein Termin stehen. Freitag kommt sie raus und ich hoffe das Beste!

    Angst habe ich allerdings ohne Ende . Ist wohl normal!

    Gruß

    Utera

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  147. Hallo SoMa!
    Ich kann Dir nur raten, den Krankenstand zu verlängern! Ich war 6 Wochen nach meiner OP krank geschrieben (sie war am 3.6.2013) und ich habe diese Zeit schon gebraucht. Es ging mir zwar bald wieder besser, aber von wegen schwere Dinge heben, halte ich mich auch jetzt (bald 4 Monate nach der OP) noch immer zurück. Ich weiß zwar nicht, ob ich mir das einbilde, aber wenn ich doch mal was schweres hebe, dann glaube ich, dass ich ein Ziehen im Unterleib spüre. Also nimm Dir die Zeit für Dich und Deinen Körper – nur so können auch die inneren Narben gut verheilen, und das ist ganz, ganz wichtig!
    Alles Gute weiterhin!!!!!!
    Lili

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  148. Liebe Utera!
    Meine Gebärmutterentfernung war am 3. Juni 2013, die OP konnte vaginal gemacht werden und so wurde mir der Gebärmutterhals, die Gebärmutter und die Eileiter entfernt. Alles ging total problemlos, ich hatte absolut keine Schmerzen nach der OP und bin am 2. postoperativen Tag nach Hause gegangen. Klar, man muß sich schonen, das hab ich auch getan, die vollen 6 Wochen – solange war ich krank geschrieben. Ich kann Dich nur beruhigen, GV ist wieder ganz normal möglich (klar dauert es ein bisserl, bis man sich dabei wieder voll entspannen kann, aber es wird von Woche zu Woche besser!), von Inkontinenz keine Spur – eigentlich frage ich mich jetzt, wieso ich mich hab nicht schon früher operieren lassen! Kopf hoch und alles Gute – und sei beruhigt!!!!!!!!!!!! 🙂 LILI

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  149. Vielen Dank für dein tolles Tagebuch. Ich wurde am 11.09.13 operiert. Ich hatte eine Hysterektomie, totale Gebärmutterentfernung also Entfernung der Gebärmutter samt Gebärmutterhals und Eileiter. Die Eierstöcke konnten erhalten werden. OP dauerte über 2 Std.und war wohl wegen starken Verwachsungen schwierig. Nach OP hauptsächlich geschlafen, hatte allerdings die ganze Zeit das unangenehme Gefühl aufs WC zu müssen. Hatte natürlich Dauerkatheter. Hatte schon zuvor einige OP aber noch nie diesen Drang aufs WC zu müssen. Am 4 Tag habe ich mich selbst entlassen, da ich der Meinung bin mich zu Hause am besten zu erholen. Heute ist der 10 Tag nach der OP, jeden Tag geht es ein kleines bisschen besser. Halte mich auch an die Vorgaben mich zu schonen. Trotzdem bin ich doch überrascht wie langsam die Genesung voran geht und man merkt deutlich was für ein großer Eingriff das war. Bin doch noch sehr schwach, sitzen geht nicht lange, meiste Zeit liege ich in unterschiedlichen Positionen. Bin jetzt noch 14 Tage krankgeschrieben und werde meine AU in jedem Fall weiter verlängern müssen. Ich arbeite im sozialen Bereich mit z.T. viel Pflege. Dank diesem Blog hat sich mein schlechtes Gewissen ein wenig beruhigt, da ich schon dachte ich bin zu wehleidig. Arbeitet jemand von Euch auch in der Pflege? Meine Frage ist, wann kann ich den wieder zum Arbeiten? 5 Kilo kann ich in der Arbeit niemals einhalten, muss Menschen in der Pflege bewegen, heben usw. u.a. Körperlich eine schwere Arbeit. Von den Ärzten wird immer gesagt, sobald ich mich wieder fit fühle! ???

    Herzliche Grüße an alle mit den Beste Genesungswünschen

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  150. Hallo!

    Ich habe einen Termin zu LASH OP nächsten Freitag

    Mein grösste Angst ist, dass ich danach inkontinent werde oder der GV schlecht oder unmöglic wird. Laut Arzt kein Problem. Der hat aber seine GB wohl noch (hahahahahahahha)

    Ach ja die GB hat laut Arzt “ sehr viele haselnussgroße Myome und ist doppelt so groß wie normal 11/9 cm)

    Mit HOrmonen will ich nicht rumdoktorn und jeden Monat 11 oder 12 Tage Regelblutung nerven mich total. Ich bin 45 und Kinderwunsch besteht nicht mehr.

    Auch wenn man dan auf manchen Internetseiten liest, dass man unbedingt die GM erhalten soll und das mit allen Mitteln, bekommt man schon fast ein schlechtes Gewissen.

    Kann mir hier jemand Tipps geben, was ins KKH mitgenommen werden soll und ob und wie ich mich eventuell darauf vorbereiten kann – mit Homeopathie oder Schüssler oder so.
    Vielleicht auch , was man dann zu Hause haben sollte, falls man doch eine Blasenentzündung bekommt oder wegen der Blähungen etc……

    Hab mal ein bisschen im Internet gelesen und bekomme voll den Schock:

    Gibt es nur negative Berichte???

    Haarausfall
    schlechte Haut
    Depressionen
    Schlafstörungen etc………..

    Ich habe meine Entscheidung getroffen aber habe eine Riesenangst vor der OP und vor allem, dass nachher vielleicht alles noch schlimmer ist.

    Man findet viele Berichte im Internet von Frauen, denen es nach mehreren Jahren „danach“ schlecht geht und keine positiven……vielleicht auch nur, weil die das dann schon vergessen haben………….

    Kannst du mich vielleicht etwas beruhigen?

    Danke und Gruß
    Utera (blöder Name – ist mir aber nichts anderes eingefallen)

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  151. Hallo Sonja,
    lies mal ganz am Ende…da siehst du, dass ich unregelmäßig mal nen Tag ne Schmierblutung habe.
    In keinem Fall eine Periodenähnliche Blutung, und verschwindend gering,
    reicht gerade mal für ne Slipeinlage über den Tag (also ich wechsle die natürlich vorher, aber nur zur Verdeutlichung).

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  152. hallo,
    mir steht diesen herbst eine gebärmutteroperation bevor.
    spekuliere auf eine lash. meine frage: hast du eine monatliche blutung, die ja durch erhaltung des gebärmutterhalses möglich ist?
    danke, liebe grüße

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  153. Was für ein schöner Blog – schade, dass ich ihn erst heute finde!

    Hallo Ihr Lieben Frauen!

    Meine Lash-OP (GM und EL raus, GMH und ES bleiben) ist nun 6 Wochen her. OP-Grund waren bei mir nicht lange, sondern überaus starke Blutungen mit heftigen Unterleibskrämpfen und Rückenschmerzen und einigen überaktiven Myomen, insb. in GMH-Nähe… Ich fühlte mich nach der Empfehlung meines Gyn im hiesigen KH gut beraten, der Chef der Gyn hat wohl das Lash-Verfahren seinerzeit mit entwickelt und soll eine Koryphäe auf dem Gebiet sein…

    Direkt nach der OP ging es mir einen Tag richtig beschissen (üble Rückenschmerzen bei Vorschädigung der HWS, etc.pp.). Es ging dann aber schnell besser und nach der dritten Nacht im KH wurde ich entlassen und habe zu dem Zeitpunkt auch schon keine Schmerztabletten mehr nehmen müssen.

    Zuhause war ich wohl ein wenig zu voll mit Tatendrang… Und habe mich das ein oder andere Mal übernommen, zu lange Spaziergänge, Möbel gerückt, doch zu schwere Tasche getragen nach dem Einkauf… Ich muss dazu sagen, dass ich alleinerziehend bin mit einer 9jährigen Tochter – die leider bei aller Liebe wenig Verständnis dafür hat, dass die eigene Mama gerade im tollsten Sommer aller Zeiten so gar nix machen kann…

    Trotzdem ging es mir verhältnismäßig gut… hin und wieder Zipperlein, auch mein Darm kam nicht so recht in Gang, unangenehme Gefühle bei Wasserlassen und Stuhlgang…

    Ich hatte mir eine lange Genesungsphase gönnen wollen und habe die OP so gelegt, dass nach den 3 Wochen geplanter AU meine 3 Wochen Sommerurlaub starten sollten… Tja, aber erstens kommt es anders… Nun sitze ich hier und bin immer noch AU und habe keine Ahnung, wie ich am Montag wieder arbeiten gehen und gute 7 Stunden an meinem SChreibtisch sitzen soll…

    Aber kurz zurück… 4 Wochen nach der OP bin ich morgens wach geworden und mir wurde spontan kotzeschlecht… Ich hatte die ganze Zeit schon Probleme mit dem Kreislauf… Habe mich fast eine Stunde lang übergeben… es wollte einfach nicht aufhören… war schweißgebadet… eine Freundin hat mich abgeholt und zu meiner HA gefahren, wo ich erst mal 1l Infusion bekommen habe… Ursache für die Übelkeit: bis heute unklar. Blutwerte ok. Blutdruck normal. Gut… Meine Tochter war ausquartiert für eine Nacht, ich habe fast einen ganzen Tag verschlafen, war dann halbwegs wieder auf dem Damm… Dann ca. 4 Tage Durchfall… Mein Bauch tat dauernd weh… Was ganz komisch ist: bei mir sind sie nur durch Bauchnaben, linke Leiste und eine weiter Öffnung etwas unterhalb des Bauchnabels „reingegangen“ bei der OP – mir tat aber immer die rechte Leiste und die rechte Bauchseite weh… Die SChmerzen wurden immer schlimmer, ich hatte Angst, der Darm sei eingeklemmt o.ä., denn nach dem Durchfall hatte ich wieder nur unregelmäßig Verdauung…

    Mein FA hat letzte Woche nun (nachdem ich mal wieder notfallmäßig zu ihm gefahren bin) festgestellt, dass ich ein Hämatom im Bauch habe. 4x6cm, das könne halt schon mal auf die Eierstöcke, den Darm oder die Wunde drücken – also alles ganz normal. Aber mal ganz ehrlich: kann es normal sein, dass ich 4 Wochen nach der OP so heftige SChmerzen habe? Ich werde nachts wach, weil der Bauch so weh tut… FA hat mir Voltaren-Zäpfchen und Magnesium verschrieben, das soll helfen… Hat es aber nicht… Und vor allem: die Zäpfchen reichen nicht aus, nur wenn ich 3x 1 600er IBU pro Tag nehme, bin ich halbwegs erträglich schmerzfrei… aber ich bin halt auch müde… gereizt…

    Mittwoch (vorgestern) bin ich dann noch mal ins Krankenhaus gefahren… habe dort in der Gyn-Ambulanz vorgesprochen und von meinen Schmerzen berichtet: vag. US, Untersuchung, BLutcheck: alles ok… Dann haben die mich in die Chirurgie geschickt: kein eingeklemmter Darm tastbar, evtl. Leistenbruch kann aufgrund meiner Fettschürze nicht eindeutig ausgeschlossen werden… Wenn die SChmerzen in 2-4 (!) Wochen noch da sind, muss der Bauch diagnostisch geöffnet werden… *seufz*

    Tja, und nun? Man hat mich wieder nach Hause geschickt… mit einem Mittelchen, das meinen Darm fit machen soll… Ich war gestern noch bei meiner Homöopathin, die hat mir nun den Bauch getaped, um den Druck ein wenig zu mindern… Ich lebe im Moment davon, dass ich noch genug IBU im Haus habe…

    Es tut gut zu lesen, dass das Schmerzempfinden und die Heilung bei Euch auch so unterchiedlich verläuft…. Aber bin ich nun doch besonders empfindlich? Oder hat hier irgendjemand sonst noch mit spätem Wundschmerz in so extremer Form zu tun? Ich zerbreche mir den Kopf, wie ich das nächste Woche schaffen soll… aber ich kann mich doch nicht noch länger krank schreiben lassen… 6,5 Wochen sind doch schon lang…

    Ich habe mir vorgenommen, Zuhause wirklich nur noch das Nötigste zu machen, meine Kleine fährt morgen in Ferien, dann habe ich 14 Tage nur für mich… Ich hoffe und bete, dass es dann endlich besser geht… Ich will keine 2. OP, bin aber auch langsam aber sicher die Schmerzen satt…

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  154. Was für ein schöner Blog – schade, dass ich ihn erst heute finde!

    Hallo Ihr Lieben Frauen!

    Meine Lash-OP (GM und EL raus, GMH und ES bleiben) ist nun 6 Wochen her. OP-Grund waren bei mir nicht lange, sondern überaus starke Blutungen mit heftigen Unterleibskrämpfen und Rückenschmerzen und einigen überaktiven Myomen, insb. in GMH-Nähe… Ich fühlte mich nach der Empfehlung meines Gyn im hiesigen KH gut beraten, der Chef der Gyn hat wohl das Lash-Verfahren seinerzeit mit entwickelt und soll eine Koryphäe auf dem Gebiet sein…

    Direkt nach der OP ging es mir einen Tag richtig beschissen (üble Rückenschmerzen bei Vorschädigung der HWS, etc.pp.). Es ging dann aber schnell besser und nach der dritten Nacht im KH wurde ich entlassen und habe zu dem Zeitpunkt auch schon keine Schmerztabletten mehr nehmen müssen.

    Zuhause war ich wohl ein wenig zu voll mit Tatendrang… Und habe mich das ein oder andere Mal übernommen, zu lange Spaziergänge, Möbel gerückt, doch zu schwere Tasche getragen nach dem Einkauf… Ich muss dazu sagen, dass ich alleinerziehend bin mit einer 9jährigen Tochter – die leider bei aller Liebe wenig Verständnis dafür hat, dass die eigene Mama gerade im tollsten Sommer aller Zeiten so gar nix machen kann…

    Trotzdem ging es mir verhältnismäßig gut… hin und wieder Zipperlein, auch mein Darm kam nicht so recht in Gang, unangenehme Gefühle bei Wasserlassen und Stuhlgang…

    Ich hatte mir eine lange Genesungsphase gönnen wollen und habe die OP so gelegt, dass nach den 3 Wochen geplanter AU meine 3 Wochen Sommerurlaub starten sollten… Tja, aber erstens kommt es anders… Nun sitze ich hier und bin immer noch AU und habe keine Ahnung, wie ich am Montag wieder arbeiten gehen und gute 7 Stunden an meinem SChreibtisch sitzen soll…

    Aber kurz zurück… 4 Wochen nach der OP bin ich morgens wach geworden und mir wurde spontan kotzeschlecht… Ich hatte die ganze Zeit schon Probleme mit dem Kreislauf… Habe mich fast eine Stunde lang übergeben… es wollte einfach nicht aufhören… war schweißgebadet… eine Freundin hat mich abgeholt und zu meiner HA gefahren, wo ich erst mal 1l Infusion bekommen habe… Ursache für die Übelkeit: bis heute unklar. Blutwerte ok. Blutdruck normal. Gut… Meine Tochter war ausquartiert für eine Nacht, ich habe fast einen ganzen Tag verschlafen, war dann halbwegs wieder auf dem Damm… Dann ca. 4 Tage Durchfall… Mein Bauch tat dauernd weh… Was ganz komisch ist: bei mir sind sie nur durch Bauchnaben, linke Leiste und eine weiter Öffnung etwas unterhalb des Bauchnabels „reingegangen“ bei der OP – mir tat aber immer die rechte Leiste und die rechte Bauchseite weh… Die SChmerzen wurden immer schlimmer, ich hatte Angst, der Darm sei eingeklemmt o.ä., denn nach dem Durchfall hatte ich wieder nur unregelmäßig Verdauung…

    Mein FA hat letzte Woche nun (nachdem ich mal wieder notfallmäßig zu ihm gefahren bin) festgestellt, dass ich ein Hämatom im Bauch habe. 4x6cm, das könne halt schon mal auf die Eierstöcke, den Darm oder die Wunde drücken – also alles ganz normal. Aber mal ganz ehrlich: kann es normal sein, dass ich 4 Wochen nach der OP so heftige SChmerzen habe? Ich werde nachts wach, weil der Bauch so weh tut… FA hat mir Voltaren-Zäpfchen und Magnesium verschrieben, das soll helfen… Hat es aber nicht… Und vor allem: die Zäpfchen reichen nicht aus, nur wenn ich 3x 1 600er IBU pro Tag nehme, bin ich halbwegs erträglich schmerzfrei… aber ich bin halt auch müde… gereizt…

    Mittwoch (vorgestern) bin ich dann noch mal ins Krankenhaus gefahren… habe dort in der Gyn-Ambulanz vorgesprochen und von meinen Schmerzen berichtet: vag. US, Untersuchung, BLutcheck: alles ok… Dann haben die mich in die Chirurgie geschickt: kein eingeklemmter Darm tastbar, evtl. Leistenbruch kann aufgrund meiner Fettschürze nicht eindeutig ausgeschlossen werden… Wenn die SChmerzen in 2-4 (!) Wochen noch da sind, muss der Bauch diagnostisch geöffnet werden… *seufz*

    Tja, und nun? Man hat mich wieder nach Hause geschickt… mit einem Mittelchen, das meinen Darm fit machen soll… Ich war gestern noch bei meiner Homöopathin, die hat mir nun den Bauch getaped, um den Druck ein wenig zu mindern… Ich lebe im Moment davon, dass ich noch genug IBU im Haus habe…

    Es tut gut zu lesen, dass das Schmerzempfinden und die Heilung bei Euch auch so unterchiedlich verläuft…. Aber bin ich nun doch besonders empfindlich? Oder hat hier irgendjemand sonst noch mit spätem Wundschmerz in so extremer Form zu tun? Ich zerbreche mir den Kopf, wie ich das nächste Woche schaffen soll… aber ich kann mich doch nicht noch länger krank schreiben lassen… 6,5 Wochen sind doch schon lang…

    Ich habe mir vorgenommen, Zuhause wirklich nur noch das Nötigste zu machen, meine Kleine fährt morgen in Ferien, dann habe ich 14 Tage nur für mich… Ich hoffe und bete, dass es dann endlich besser geht… Ich will keine 2. OP, bin aber auch langsam aber sicher die Schmerzen satt…

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  155. Guck doch mal in meinem Bericht, da habe ich auch geschrieben, dass ich wieder Blutungen bekommen habe. Ich würde erstmal abwarten, hat mein Gyn auch gesagt, ist zwar blöde, aber vielleicht ist es auch nur ne einmalige Sache , oder wie bei mir eine unregelmäßige Sache 🙂

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  156. Hallo an alle und vielen Dank für die ausführlichen Beschreibungen in deinem Tagebuch! Meine LASH war am 04.07.2013 GM und Eileiter wurden entfernt, Eierstöcke und GMH wurden belassen. Bin erst jetzt auf diesen Blog getroffen, weil ich Erklärungen für mich und meinen Zustand suche. Nach der OP ging es mir – eigentlich wie im Tagebuch geschrieben – verhältnismäßig gut. Jetzt sind 4 Wochen rum und mir geht’s immer noch nicht richtig gut. Es zwickt noch im Bauch und ich bin ständig kaputt und müde. Langes Stehen oder gerades Sitzen fällt mir schwer. Bevor ich diesen Blog gelesen habe, dachte ich es liegt an mir und ich bin zu empfindlich oder so. Nun habe ich auch noch seit 4 Tagen Blutungen. Erst war es nur wie ein bräunlicher Ausfluss und mittlerweile ist es seit heute wie die Regelblutung ( natürlich nicht so stark wie vor der OP – ich hatte mehrere große Myome) aber es macht mich total fertig. Ich hatte gehofft, zu den Frauen zu gehören, die nach der OP keine Regelblutung mehr haben, aber so wie es aussieht habe ich wohl Pech gehabt :-((( Oder stimmt da etwas nicht und es ist vielleicht gar nicht die Periode? Jetzt ist ja Wochenende, also kann ich nicht den FA fragen…. Wie sieht es denn bei euch aus?
    Ich war bis einschließlich heute 4 Wochen krank geschrieben und muss am Montag wieder ins Büro. Ich arbeite 6 Stunden täglich, habe 2 Kinder (5 & 9 Jahre) und einen Haushalt zu schmeißen. Mein Mann hat mir die ersten 3 Wochen sehr viel geholfen, aber er muss schon seit einer Woche wieder arbeiten und kann deshalb auch nicht immer helfen. Bin mal gespannt, wie ich das hinbekomme….

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  157. Hallo Mareke… ein Dankeschön für deine Worte…
    ich bin jetzt seit Samstag wieder zuhause.. heute ist dienstag…
    ich ärger mich wie die zau über alles wie das gelaufen ist… mein arzt hat sich während er OP dafür entschieden das er meine gebärmutter drin lässt.. dabei war alles besprochen… ich hab ihm gesagt was ich immer für probleme mit der monatlichen blutung habe… und der meinten ur.. weil mein uterus so klein wäre das er davon ausgeht das mir aufgrund des großen myoms das GsD enfertn ist.. mir die GM angbelich keine problemem her macht..
    wie es der teufel will hab ich einen tag nach der OP mein regel bekommen.. zusätzlich ne verstopfung.. die schmerzen wünsch ich keinem… und der arzt war recht verblüfft mit den worten „ich hätte nicht gedacht das ein solch kleiner uterus so stark blutet“… ich könnt ihm den hals umdrehen…
    meint er doch locker flockig wenn ich wieder probleme habe muss ich eben nochmal kommen und mir die GM enfernen lassen… ich hab ne scheiß angst vor dem nächsten eisprung und der regel…
    zusätzlich hat er mir die linke naht zu weit links gesetzt.. und hat mir im inneren einen muskelstrang mit vernäht.. super is das.. bei jeder kleinsten fehlbewegung oder anspannung im bein schießt mir der schmerz in die leiste.. es fühlt sich heiß an.. also würde da jemand mit nem heißen messer drin rumstochern..
    DAS.. also das mit dem muskelstrang konnte mir dann aber auch erst gestern mein frauenarzt beantworten (der im übrigen genauso baff wie ich war das der typ mir die GM drin gelassen hat).. als ich den chefarzt in der klinik ständig damit konfrontiert hatte das ich diese schmerzen habe.. meinte er nur das er die naht recht tief gesezt hatt und das es evtl auch daherkommen kann das mich die drainage im inneren „gepeikst“ hätte… gepiekst… ich geb dem gleich eine… ich bin stinkesauer.. ich kann kaum sitzen.. also nicht lange… das aufstehen und hinlegen bedarf einer klugen planung…

    ich muss am 5. wieder arbeiten.. ich bin wirklich gespannt wie das vonstatten gehen soll.. der arzt hat mich jetzt zwar länger krnak geschrieben.. meinte aber das es evtl sein kann das ich am 5. dennoch wieder arbeiten kann…

    ich lass mich überaschen …
    lg die alex

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  158. Hallo Elke,

    schön, dass dir gut geht 🙂
    Was die Krankschreibung angeht, also ICH konnte nach den vier Wochen noch nicht so lange stehen, da hatte ich ja das „Back-Erlebnis“, nachdem ich völlig im Eimer war. Ich würde die 6 Wochen voll ausschöpfen.
    Ich habe das gemacht, und das war auch gut so.
    Da ich sonst nie krank bin/war, habe ich die 6 Wochen auch ohne schlechtes Gewissen in anspruch genommen und gebraucht habe ich sie auch.

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  159. Einen schönen guten Tag,
    durch das Stöbern durchs Internet,( nach Rückenschmerzen nach Lash Op)stieß ich auf Ihr Tagebuch.Super toll geschrieben,zwischenzeitlich kam mir auch ein Lächeln über die Lippen.
    Ich finde mich immer wieder in Ihren Zeilen wieder,da ich ähnliche Symptome habe. Meine OP ist jetzt 20 Tage her,mir geht es sehr gut außer kleine Zipperleien,leichte zurückgehende Blutungen usw.Mir geht es so gut,das ich manchmal vergesse,ein Organ weniger zu haben und mich schonen muß.
    Ich bin sooooooooooooooooooooooooo froooooooh die Op gemacht zu haben.Ich hatte über fünf Jahre extrem starke Blutungen,große Myome,eine ewige Bluterei die mir so unendlich auf die Nerven ging.Die Angst vor der Op war so groß,das ich diese immer wieder verschoben habe.Mittlerweile war mein Uterus auf Kindskopfgröße gewachsen.
    Ich kann allen Lesern nur raten ,wenn möglich, die Op durchführen zu lassen.
    Ist dann noch ein freundliches aufbauendes Ärtzte-und Schwesternteam vorhanden,wird die große Angst verschwinden.
    Schmerzen direkt nach der Operation hatte ich kaum.
    Eine Frage an die Operierten,; Hattet Ihr nach der Lash auch Rückenschmerzen?.
    Ich bin als Kundenbetreuerin,an 10 Tagen im Monat, bei einer Verkehrsgesellschaft tätig,muss eigentlich die ganze Zeit stehen.Habe insgesamt nach der Op 4 Wochen eine AU bekommen. Sollte der Krankenschein noch verlängert werden.?
    Ich hoffe mein Kommentar kann gelesen werden,da der letzte Eintrag schon einige Zeit zurück liegt.
    Ich wünsche der Tagebuchschreiberin Alles Gute,ebenfalls den Operierten und den Personen die alles noch vor sich haben eine schnelle Genesung

    Viele Grüße Elke Sommer

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  160. Hallo alex,

    also wenn ich EINES gelernt habe in dem letzten Jahr, dann dieses:

    Jede Frau ist anders, und was die eine in zwei Wochen wegsteckt, verdaut die andere nicht mal in vier Monaten.
    Lass dich nicht unter Druck setzen und dir nicht einreden, ist ja nix, hast ja nicht mal nen Bauchschnitt und sei doch froh, dass die GM raus kommt.
    Solche Ansagen gerade von männlichen Ärzten mal getrost ignorieren!! Als könnten DIE mitreden, ich gebe denen auch keine Ratschläge zu einer Prostata OP 🙂
    Halt die Ohren steif und guck ab und an gerne mal wieder rein und berichte! Alles Liebe Mekare

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  161. muss mich mal bedanken für dieses sehr ausführliche tagebuch.. jetzt fühlich mich irgendiwe nicht so seltsam oder ganr als momose .. denk ich doch immer ich muss stark sein.. egal was kommt
    die einleitung mit all deinen beschwerden ist doch sehr ähnlich dem was ich gerade erleben muss…. die schmerzen.. das myom… meines hat sich auf satte 12 x 7 cm vergrößert… derzeit gehts mir alles andere als gut… aber am dienstag ist land in sicht.. auch ich erhalte ein LASH .. also myom raus und die gebärmutter dazu.. ich bin 45 und der kinderwunsch ist bereits seit jahren abgehakt… dennoch bewegt es mich gerade sehr das die GM jetzt raus kommt… aber allein der gedanke diese schmerzen die ja nun schon täglich aufkommen loszuwerden.. allein das erleichtert mir die entscheidung… zusätzlich drückt mir das myom die aorta ba.. so das ich nicht nur unterleib-, darm-, nieren- und rückenschmerzen habe sondern auch die beine von zeit zu zeit schlapp machen…
    ich hab all die monate auch die klappe gehalten wie es mir wirklich geht.. erst seit ich die diagnose hab .. getrau ich mich tatsächlich jeden tag ein klein wenig zu jammern… also seit 4 tagen…
    ich hoffen ur auf eine schnellere wiederherstellung… laut klinik bleib ich 4 tage im KH und bin dann nach 10 tagen wieder fit… ich muss dann leider auch wieder arbeiten gehen da mein kollege im urlaub ist und es keine weiteren ersatz für mich gibt.. ich offe ich pack das… hab ne sitzende tätigkeit und schaffe täglich 5 std…. meine selbstständigkeit die ich nebenbei führe werd ich wohl erst mal auf eis legen dürfen…
    na ich bin wirklich gespannt was da alles auf mich zukommt…

    vielen dank nochmals für diesen eintrag…
    und weiterhin alles gute… die alex

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  162. Hallo!
    Auch ich gehöre zum „erlauchten Kreis“ der Gebärmutterlosen! Bei mir ist die OP nun fast 6 Wochen her und ich fühle mich eigentlich recht gut. Schmerzen hatte ich von Beginn an keine (vaginale Methode), selbst im Krankenhaus mußten sie mich quasi zu den Infusionen mit Schmerzmittel zwingen. Bin am MOntag, den 3.6. operiert worden und am Mittwoch am Abend bin ich dann wieder nach Hause (allerdings gegen Revers), weil ich das Gefühl hatte, ich würde mich in meiner gewohnten Umgebung schneller erholen. Nun, vor zwei Tagen dann hatte ich die Endkontrolle bei meinem Frauenarzt, er sagt, alles ist gut verheilt und ich könne wieder alle Dinge des täglichen Lebens machen 🙂 – naja, natürlich werde ich mich nach wie vor schonen und auch nichts schweres heben, aber es ist immerhin ein Trost, dass alles passt und die Heilung voran geht! Bei mir wurde übrigens neben dem Gebärmutterhals (logisch, sonst klappt die OP „von unten“ ja nicht) auch die Eileiter entfernt, man sagte mir, wenn schon da geschnippelt wird, dann sollte man alles entfernen, was nicht unbedingt notwendig ist. Ich bin sehr froh darüber und überlege jetzt schon, wem ich meine restlichen o.b.s vermachen werde 🙂 🙂 :)! An alle, die gerne mehr wissen wollen, ich freue mich über jede Nachricht! Liebe Grüße aus der Steiermark, LILI

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  163. Heute ist Freitag. Am Dienstag früh habe ich per LASH Gebärmutter plus einen Eileiter heraus bekommen, am Mittwoch hatte ich Probleme mit dem Gas, das von der OP noch in meinem Bauch war und seit gestern geht es mir richtig gut. Ich habe den gestrigen Tag in gepflegter Langeweile auf dem Balkon des Klinikzimmers verbracht und ansonsten etwas getwittert und Filme geschaut. Ich habe seit gestern keine Schmerzen, alles scheint ansonsten unproblematisch und nun bin ich seit heute Mittag mich dem Taxi nach Hause gefahren.

    Ich fühle mich gut, habe etwas aufgeräumt, Staub gesaugt, geschlafen, Kind und Katzen versorgt und etwas zu Essen gemacht. Und nun frage ich mich, ob die Probleme, von denen ich hier las, kommen werden, ob ich tatsächlich so lange krank geschrieben sein werde und was mich sonst noch erwartet.

    Ich war froh, diese Schilderungen zu lesen, obwohl es mich etwas ängstigt. Schade finde ich im Moment, dass ich mein Rad und das Schwimmbad jetzt im Sommer vergessen soll, aber das gehört scheinbar eindeutig dazu.

    Morgen werde ich mal einen Spaziergang versuchen, denn die Ärzte rieten mir dazu mich viel, wenn auch entspannt zu bewegen und durch Beckenbodenübungen die Muskeln zu stärken.

    Würde mich freuen weiter von Euch zu lesen und sende Grüße

    christy

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  164. Hallo, Frauen,

    vielen, vielen Dank für eure Einträge -insbesondere für das Tagebuch! Sowas habe ich heute -dem 20. Tag nach meiner LASH in der MIC-Klinik in Berlin- wirklich gebraucht.
    Ich mache mich psychisch völlig fertig, weil ich ständig das Gefühl habe, zu einem hypersensibelen, weinerlichen Weichei geworden zu sein. Ich war bisher immer „hart im Nehmen“ und so gut wie nie depressiv (trotz vieler
    Wechseljahresbeschwerden, bin 52). Dank euch weiß ich nun, das die ständigen Zipperlein sowie die traurigen, schlechten Tage seit der OP völlig normal sind. Mein Gyn war der Meinung, es sieht alles super aus und es spräche nichts dagegen, morgen wieder arbeiten zu gehen. Ich bin echt n Arbeitstier, aber da ich schon nach den einfachsten Handgriffen im Haushalt völlig erschöpft bin, werde ich wohl noch eine Woche „Coaching“ mit Stricken, Lesen, bisschen Kochen und auf das Erscheinen meines Gatten Warten, verbringen. Meine Mitarbeiter haben auch nichts von mir, wenn ich weinend vom Stuhl falle!

    Also – ich bin o.k., ihr seit o.k. – alles wird gut 😉 Und irgendwann werde ich auch den Tag feiern, an dem ich mich zu der LASH entschieden habe, wie viele Frauen, die ich kenne. Das ist im Nachhinein nämlich alles, was diese noch dazu berichten.

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  165. Hallo zusammen! Ich, 53 Jahre alt, habe gestern, am 13.6.13 nach erfolgloser Abrasio im Januar wegen unendlich schlimmer Blutungen seit November 2012 (fast jeden Tag)und Eisenwert von 4,5 in der Gynäkologischen Tagesklinik in Krefeld eine LASH machen lassen, also Gebärmutter und Eileiter raus, Hals und Eierstöcke drin. Zwei Schnitte am Bauch und am Bauchnabel. Um 12.15Uhr war ich dran, nur Sekunden später war ich nach dem Gespräch mit dem Operateur und der Anästhesistin schon weggschlummert. Gegen 15 Uhr wurde ich wach in meinem Einbettzimmer. Dank eines „Intergrierten Versorgungsmodells“ meiner Krankenkasse ganz ohne Zuzahlung! Die GTK hat nur 9 Betten, also optimale und total nette, persönliche Betreuung! Um 16 Uhr hab ich dann Kaffee und ein Brötchen bekommen, durft mich aufsetzen und mit der Schwester zur Toilette-das klappte prima. Die GM war auch voller Myome, ein Eileiter hatte eine Zyste. Gestern ging es mir mit den Infusionen recht gut. Ich bin allein zu Toilette, war wohl heiser vom Tubus?) und der Bauch dick und es zwackte, aber Schmerzen hatte ich nicht. Heute morgen durfte ich schon nach Hause (ist eine kurzstationäre KHB). Heute merke ich die Gase, im OP-Bericht steht:3,7l Co2-Gas…puh…die drücken aufs Zwerchfell und jedes Lachen und Husten ist unangenehm. Schmerzen hab ich nach wie vor nicht. Ich kann auch schon recht gut sitzen, so ein bissel in Schräglage und konnte auf der rechten Seite schlafen. Wundfluss hab ich fast keinen. Ich hoffe, es geht weiter so gut. Für den Eisenhaushalt hab ich Tabletten bekommen. Der Arzt hat mich bis 23.6. krankgeschrieben, am Freitag geh ich dann zu meinem Gyn, Fäden ziehen und weiter krankschreiben. Ich dachte, nach 3 Wochen wär ich wieder arbeitsfähig-ich arbeite im Büro…aber wenn ich die Kommentare hier lese und davon, dass man sich 12 Wochen schonen sollte, wird mir ganz unwohl.Ich bin aber total dankbar für alles, was ich hier gelesen hab und weiß nun echt viel mehr als vorher! Ich hoffe, Euch allen geht es gut!?? Wenn Ihr mögt, berichte ich weiter!!!

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  166. Hallo, Bin jetzt auf deinen Blog gestoßen und find ihn Super.
    mir ist vor 4 Wochen die Gebärmutter per LASH entfernt worden. Nach einem Martyrium über mehrere Jahre mit wahnsinns Blutungen über 14 Tage. Myom hatte eine größe von 9cm und ich hatte die letzten Wochen vor der OP ständig Schmerzen und war nicht mehr belastbar dann irritierte mich noch das mein Bauch dicker wurde. Als ich dann zum Arzt ging hieß es nur sofort ins Krankenhaus. Na ja wir haben dann doch noch unsere paar Tage Urlaub gemacht und dann gings rein.
    Gebärmutterhals und Eierstöcke sind noch da. Nach dem ziehen der Drainage bekam ich wahnsinnige brennende schmerzen in der Leiste und am Schambein bei den meisten Bewegungen ( Aufsetzen, hinsetzen usw) kam noch so ein stromschlagähnlicher Schmerz. Ich fühlte mich ohnmächtig vor Schmerzen, konnte mich auch nich richtig hinlegen, bekam im Krankenhaus dann oxygesic, ganz verschwanden die Schmerzen auch nicht damit. Seit einer Woche schaffe ich mich alleine anzuziehen ohne Schmerzen. Durch diese Sache habe ich auf mein Bauch gar nicht so geachtet. Hab ja auch bis Donnerstag noch 3 mal täglich Novaminsulfon genommen. Nun merke ich doch noch einen ziemlich Druck Richtung Scheide vor allem wenn ich länger sitze, d. h. eine halbe Stunde oder so, oder stehen und laufen genauso. Kochen für meine family erschöpft mich immer nochsehr. Ich bin noch bis zum 24.06. krank geschrieben. Kann mich also noch schonen was mir sehr schwer fällt. Ach ja Bücken geht gar nicht danach habe ich sofort einen ganz starken Druck nach unten und leicht stechenden Schmerz. Abends ist mein Bauch immer dick und geschwollen bleibt das so? Ich hab auch so einen ständigen Durst hab noch nie soviel getrunken. Ich komme mir teilweise wie ne Memme vor , unbelastbar mit zieperlein. Wer hat auch noch solche Probleme beim Bücken oder Strecken? Hattest du auch so einen geschwollen Bauch, morgens ist es fast schlank und je weiter Tag fortschreitet umso dicker wird der Bauch.
    Liebe Grüße
    Ela

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  167. Hallo!
    Also ich habe es jetzt 6 Wochen hinter mir…..meine letzten 2 Jahre waren für mich der persönlicher Horror…..die vorletzte Blutung war so stark das von der Praxis bis in den OP zur Ausschabung nur eine dreiviertel Stunde verging.
    3 Wochen nach der Ausschabung bekam ich schon wieder eine starke Blutung die aber Gott sei Dank von alleine aufhörte und sich direkt danach die OP anschloss.
    Ich habe an einem Tag wo es mir richtig schlecht ging im Internet einfach rum gesucht und bin dann auf Ihr Tagebuch gekommen………ich habe mich in so vielem wieder erkannt und die Wehwehwechen waren dieselben das ich in mancher Situation doch beruhigter war und nicht direkt den Arzt brauchte. ich habe bisher eine Schmierblutung gehabt …was genau in den Zyklus passt…aber ich hatte auch eine Infektion mit Blasenentzündung das könnte auch daher rühren.Das hoffe ich natürlich. Ich hatte mich auch auf die 6 Wochen verlassen aber das ist vermessen…..ich arbeite in einer Kirche da mache ich sauber und habe Küsterdinst…da muss man für Veranstaltungen Tische rücken und Stühle heben……das geht noch nicht und ich bin weiterhin krank geschrieben….meinen Haushalt mache ich bis auf Wäsche tragen schon wieder selber….aber es ist noch länger nicht gut……ich finde es immer beeindruckend wenn Frauen das so leicht erzählen….habe gedacht das ich besonders wehleidig bin…aber ich denke mein Körper zeigt mir am besten was los ist und der will nun mal noch keine Tische rücken.
    Ich wollte aber auch nur sagen das ich es toll fand auf Ihr Tagebuch zu kommen…es sollte gedruckt werden und jedem operierten an die Hand gegeben werden…ich habe mich dadurch sicherer gefühlt und war echt begeistert Danke dafür……..
    Und das Sie auch zu den wenigen gehören die die Schmierblutungen danach haben tja man kann es sehen das man die A…Karte gezogen hat…die Begründung meiner FReundin klingt besser….sie sind was besonderes dadurch das es nur wenige haben….grins.
    Danke und weiterhin alle Gute
    Elke

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  168. Na dann bin ich mal gespannt. Bei mir spielt wie schon gesagt wahrscheinlich auch die Psyche ein wenig mit.
    Ich habe im Moment wahrscheinlich einfach zu viel Zeit um in mich hinein zu horchen. Ich habe gelesen das ihr auch Ostsee Fans seid. Wir fahren jedes Jahr mindestens 1 mal auf die Insel Rügen.

    Liebe Grüße
    Susan

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  169. Also ne Woche, zehn Tage, dann hatte sich das eingependelt, am Anfang wars wie gefühllos, da musste ich immer erst in mich reinhorchen 🙂

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  170. Hallo Zusammen,

    Wie schon geschrieben war meine Lash am 06.05. es geht mir schon erstaunlich gut. Schmerzmittel habe ich eigentlich nur die 1. Woche immer mal wieder gebraucht. Im Moment fühlt sich mein Unterbauch noch gereizt an. Ich glaube auch meine Blase ist noch gereizt. Vielleicht auch psychisch weil ich so Angst vor Inkontinenz habe. Ich muss eigentlich immer daran denken ob ich jetzt Pipi muss und dann meldet sich auch meist meine Blase. Hättet ihr auch so eine Blasenreizung und wie lange hat es gedauert bis sich Alles wieder normalisiert hat?

    Liebe Grüße
    Susan

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  171. Ach Quatsch, es gibt so viele Statistiken, die einen sagen LASH Operierte werden weniger inkontinent, die anderes sagen genau andersrum, genausoviele sagen, is wurscht ob oder ohne Geburt….Die ganzen Statistiken haben auch gesagt, dass kaum je eine Frau nach einer LASH ne Blutung bekommt, ich hab schon von SO vielen gelesen…

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  172. Ich wollte noch kurz hinzufügen, der Hunger und Appetit ist weniger als sonst, Mundtrockenheit auch wenn ich viel trinke. Schmerzmedis nur wenn ich es gar nicht aushalte und dann nach Möglichkeiten erst ab abends 0,5-1,5 ibu600. Paracetamol bringt gar nichts.Nächste Woche nochmal zum Urologen wegen dem Harninfekt und Nachuntersuchung bei meiner Gyn.

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  173. Hallo zusammen!
    Ich bin gestern durch zufall auf diesen blog gestossen, als ich auf der suche nach post op beschwerden war. Super interessant! Danke das ihr einen teilhaben lasst!
    Somit möchte ich Euch auch an meiner Geschichte teilhaben lassen.
    Ich hatte schon einige Op’s, Bauchspiegelungen 3x Sectio usw… Also ein alter Op-Hase. Nun hatte ich seit fast einem Jahr starke Beschwerden bei der Periode, übelste schmerzen, starke lange Blutung, Kpofweh etc.. Nachdem ich davon die Nase voll hatte, bin ich zum Gyn „alles ok Fr. … Sie könnten eine Micropille nehmen lauter gute Erfahrungen“ mmhhhh, hallo ich hab mich bei Sectio Nr. 3 sterilisieren lassen warum dann eine Pille? 3 Monate danach, die die Hölle waren, bin ich aufgrund der Beschwerden wie Herzrasen, Ohrensausen! Kreislauf zum Hausarzt, „der blutdruck ist zwar niedrig aber da gibt es gute Medis für“. Na danke, ich will keine Medikamente wenn keiner weiss was los ist mit mir! Den Tag darauf beim Kardiologen angerufen, Termin gemacht, Blutdruck lag bei 70 zu 55 puls bei 99, bei den Messungen kamen nur solche werte, überwiegend zu Periodenzeiten. Der Kardio meinte Organisch alles Top, kann aber eine Blutarmut sein bedingt durch die starke Blutung, Langzeit EKG und gr. Blutbild. Japp gesagt getan, beim Hausarzt! Ach ist alles i.o. sagt der und ich dachte ich krieg einen an der Klatsche!
    Warum zum Teufel gibt es hier keinen Dr. House?
    Kurz drauf hatte ich solche Schmerzen das ich dachte ich sterbe auf dem Wc! Ich hab mit dem Fuss an die Duschwanne getreten damit der Schmerz im unterleib nicht so stark ist, während der Piene musste ich abführen und mich übergeben. Die Mense sooooo stark das ich mich am liebsten hätte ausbluten lassen! Ok geh zum anderen Gyn, gesagt gemacht. „Ja ihre GM ist starkt vergrößert und verformt, dazu kommt eine GM-Entzündung und Harninfekt. Wow na danke! Na gut wenn es nur das ist. 21 Tage niedrig dosiertes Antibiotika. Doch besser wurde es nicht! Ich kam mir vor wie bei einer Geburt, der starke Druck nach unten die Wehen alles paßte. Wegen dem Harninfekt noch mal zum Urologen, jooo ok. „Sie haben einen Nierenstein rechts der muss zertrümmert werden“, bitte?
    Die Odysse ging weiter. Gyn sagte „alles ok soweit schmerzen liegen am Stein“. Ca. 2Monate spater wieder zum Uro, weiterhin die Gyn-beschwerden. Da sagt der mir da ist kein stein mehr, heisst neues Röntgen mit Kontrast, trotzdem ist das Ding nicht zu sehen, dementsprechend kommt ihr probkem aus dem GynBereich. Hahaha so langsam fühl ich mich verar…..! Wieder zur Gyn, die Vertretung meint, sie haben 4fach Blut im urin, kann nur vom stein kommen, der ist nicht mehr da sagte ich, darauf sie naja dann ist es ne Blasenentzündung, die haben zwar Myome 5 an der Zahl ca 2cm ist der Größte aber das macht nicht die Beschwerden. Ich schreib ihnen mal ein Antibiogranulat auf. Myome? Ich hatte einiges darüber gelesen und es hätte viel von meinen Syntomen erklärt! Bei uns gibt es gott sei dank eine Myomsprechstunde im MHO, wo ich auch sofort einen Termin bekam. Bei dem US sagte die Oberärztin, ja Myome 2sind 2,8cm, 2 ganz klein und eins 8,7cm wie sich aus dem Bild erkennen liess, das ganze keine 2Wochen nach meinem GynBesuch. Wieso sehen sowas andere nicht? Ich war glücklich! Was machen wir, fragte sie, ich zuckte die Schultern, sie sagte ich empfehle eine Teilentfernung der GM mit Tuben (Eileiter) per LASH, der GM-Hals bleibt ebenso z Eierstöcke. Ok meinte ich, die Kinderplanung ist definitiv abgeschlossen und da ich so oder so mind. einmal im Jahr zur Vorsorge gehe können wir das so machen.Am 29.4. war die OP! Mir ging es schlecht! Während der OP hatte ich Blutdruckprobleme, weshalb die OP etwas mehr als 2,5 Std. gedauert hat, auch weil die Vernarbungen der Kaiserschnitte enorm waren. Ich war dann noch fast 4Std. auf der Wachstation. Der Tag war gelaufen! In den Momenten wo ich wach war ging es mir übel, ich hatte Harndrang, trotz Katheter, ich war viel am heulen und alles tat weh. So ging es mir leider insgesamt 3 Tage. Bei den vorherigen OP’s hatte ich keine Schwierigkeiten! Das machte mich um so ängstlicher, angespannter, frustrierter. Ich bin sonst Powerfrau immer alles geben, sofort aufstehen damit ich schnell alles wieder allein kann, doch das war diesmal nicht der Fall. Bei der OP musste meine Blase aufgrund der Verwachsungen Blau eingefärbt werden, was eine reine vorsichtsmaße war. Wäre es beim entfernen der Verwachsungen zu einer verletztung der Blase gekommen hätte man dies so schnell erkannt. Schmerzmedis hab ich bis zum 5 Tag post op gebraucht 3-5 ibu 600 und 3-4 Targin 5mg. 6.er Tag post op noch 2-3 Targin und 3 ibu600. Am siebten post op hab ich versucht nur mit ibu klar zu kommen, das war schwer, da durch das häufigere laufen zum Abbau des Gases, die Schmerzen mitunter heftig waren. Vor allem in den Ruhephasen. Drainage und Katheter wurden am 3. Tag nach Op gezogen. Viel Schleimiger Ausfluss ging ab auch teilweise mit Blut gemischt. Alles normal Wundwasser eben. Meine Blase schmerzt fühlt sich nicht gut an sagte ich bei der Visite, tja das liegt daran das wir dort die Verwachsungen direkt an der Blase entfernen mussten alles gereizt. Mmhhh ok..
    Am 8 Tag nach Op wurde ich dann entlassen.
    Nun hab ich einen Blaseninfekt und musste das Antibiotika Granulat einnehmen, das hab ich nicht vertragen, Übelkeit und Durchfall nun schon den 2 Tag.
    Bin schnell erschöpft, müde, ausgelaugt, mein Kreislauf ist immer noch sehr niedrig was ich als extrem empfinde. Sitzen geht so, und ich kann nicht nur liegen, bei drei kids und Junghund im Haus, auch wenn Mann da ist, es ist was anderes im KKH zu liegen oder daheim. hatte gestern das Gefühl als wenn innerlich auf der rechten Seite was aufgeht, am besten beschrieben mit dem ersten Klopfzeichen des Ungeborenen oder eine Druckknopfleiste die man öffnet, ebenso ein starkes Druckgefühl in richtung Leiste. Abends kribbelte mein Bein als wäre eine Gänsehaut unterwegs, aber nur auf dem Beim. Blasenentzündung ist nicht selten nach der OP.Beim grossen Schnitt links geht es. Schmerztechnisch hab ich grade bei Blähungen starke Probleme, wie das reissen des Damms oder wenn diese Blasen innerlich im Bereich der GM platzen, das hatte ich vor 3Tagen. ich steichelte meinem Mann den Bauch und da platzt der Ballon, da hab ich mich schlagartig im Fleisch meines Mannes fest gekrallt und ihn fast entweidet.
    Ich hoffe das es bald besser wird! Eure Berichte geben mir ein wenig Hoffnung! Danke!

    Lg

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  174. Hallo Zusammen,

    Heute geht es es mir schon sehr viel besser. Ich habe nun seit 2 Tagen keine Schmerzmittel genommen. 2 kleine Spaziergänge habe ich auch schon gemacht. Ich hoffe das bleibt so. Bis jetzt hatte ich noch keinen blutigen Ausfluss. Ich hoffe das bleibt auch so. Ein wenig Angst habe ich nun das ich irgendwann mal inkontinet werden könnte. Das soll wohl bei Frauen mit Gebaermutterentfernung häufiger sein. Ich bin jetzt 41 und habe keine Kinder geboren.

    Viele Grüße
    Susan

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  175. Hallo,

    ich bin schon in KH ohne Schmerztabletten ausgekommen.
    Die ersten Tage bin ich auch immer nur ganz kurz gegangen, ca. 15 min.Ich habe mich auch strikt an die Anweisungen vom Arzt gehalten. Wenn es dann doch mal zuviel war, hat die größere Narbe ein bisschen gezwickt.
    Jetzt nach einen halben Jahr bin ich vollkommen Beschwerdefrei. Auch ohne Blutungen.
    LG

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  176. Hallo Zusammen,

    Heute ist der 5. Tag nach Op. Ich wollte heute einen Ausflug machen. Mein Ma nun ist Gefahren. Ich habe dann ganz schön Schmerzen beim Läufen gehabt. Wir haben das Gänze dann abgebrochen. Wie lange habt ihr Schmerztabletten genommen
    Ich brauche noch jeden Tag mindestens 1 Paracetamol 500. ich versuche es immer wieder ohne, geht aber nicht.
    Jetzt habe ich Bedenken das ich süchtig werde.

    Wie war das denn bei Euch? Ich habe jetzt gelesen das die Tabletten ja auch entzündungshemmend sind. Vielleicht war ich auch zu sparsam damit….

    Viele Grüße
    Susan

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  177. Hallo zusammen,

    Ich hin am 06.05.2013 operiert. Gestern dürfte ich nach Hause und habe mich wahrscheinlich gleich ein wenig übernommen. Heute habe ich es ohne Schmerztabletten versucht, allerdings habe ich jetzt Mittag doch eine genommen.
    Ich würde so gern mal wieder einen kleinen Spaziergang Wagen, ich heule schon fast. Es ist auch eher ein Brennen vor allem links, wo die Narbe größer ist.

    Ich bin heute nicht gut drauf.

    Viele Grüße
    Susan

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  178. Hallo,bin eben erst auf deine Seite gestossen und habe alles interessiert gelesen und mit mir verglichen.Allerdings wurde bei mir eine LAVH durchgeführt und der GMH mit entfernt.Meine OP ist heute 11 Tage her und Morgen bekomme ich die Fäden gezogen.Meine OP dauerte wegen sehr großer GM {4 Schwangerschaften} 4 Stunden lang.Krankenhausaufenthalt 5 Tage.Schmerzen nach der OP hielten sich in Grenzen,wenn man nicht so empfindlich ist.Brauchte kaum Schmerzmittel.Aber ich denke das dies bei jedem anders ist.Die ersten beiden Tage nach der OP ging es mir relativ gut doch dann stieg mein Blutdruck von jetzt auf gleich enorm und mein Zustand verschlechterte sich heftig.Ich bekam ständig Medikamente und Nitro .Nach 3 Tagen Blutdruck wieder ok.Schmerzen kaum.Klar zwicken und ziepen und unangehmes Gefühl im Bauch ist vorhanden.Bin auch immer ziemlich platt,lange sitzen oder stehen geht nicht.Hausarbeit geht nur sehr langsam und mit vielen Ruhepausen.Schwer heben ist tabu,da man sonst mit Blasensenkungen usw.rechnen muss und das möchte ich vermeiden.Habe leider immer noch Probleme mit Blase und Darm,aber wird von Tag zu Tag besser.OP ist ja erst 11 Tage her.Da muss man wohl etwas Geduld haben.Hatte keine Blutungen nach der OP,bis heute nicht,aber ab und an ein klein wenig wundsekret .Ist aber so minimal das Slipeinlage reicht.Die Wunden heilen so wie ich das beurteilen kann gut,zumindest die äusseren.Kann ja nicht in mich reinschauen .Bin sofort 4 Wochen arbeitsunfähig geschrieben worden mit Evtl. Verlängerung.Mein Kreislauf ist seit heute endlich wieder soweit ok.Er hat wohl gestreikt da ich innerhalb 3 Wochen zwei Vollnarkosen hatte.Am 11 März wurde wegen extremer mehr wöchigen über {2 } Jahre Blutungen eine Ausschabung vorgenommen,die leider nicht erfolgreich war,denn nach nur 14 Tagen bekam ich wieder eine sehr starke Blutung ,was selbst die Ärzte sich nicht erklären konnten .Da ich wohl von 10000 Frauen eine Ausnahme bin wurde vorsorglich,um eine dritte OP zu vermeiden,der GMH mit entfernt.Jetzt hoffe ich das alles gut ist und es von Tag zu Tag besser wird.Berichte gerne weiter wenn gewünscht.Am 30. APRIL bekomme ich die Ergebnisse der Biopsie,ob die Ursache doch Krebs war,wobei der Arzt nicht davon ausgeht,da die Biopsie 3 Wochen vorher auch negativ war..Aber etwas Angst bleibt immer.Ich wünsche allen Operierten weiterhin viel Geduld und gute Genesung und die es noch vor sich haben,viel Kraft, Mut und Erfolg.Alles kann nur besser werden!! LG Tina

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  179. Also ich komm mal zuerst zum wichtigeren Problem:
    Psychische Beschwerden.
    Nein, die hatte und hab ich nicht, aber meine Familienplanung war auch erfolgreich abgeschlossen, bevor ich operiert worden bin. Ich würde dir raten, diese Probleme gr nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern dir sofort eine Selbsthilfegruppe zu suchen oder adäquate andere Hilfe.
    Zu deinen Schmerzen: Überforderung.
    Ich habe ja schon ab und an gelesen, dass manche Frauen meinten, sie müssten sich heldenhaft in den Alltag stürzen, mach das nicht. Auch wenn es menschen gibt, die meinen nach einer LASH ist man ja zackig auf den Beinen und kann loslegen wie vorher, aber du darfst nicht vergessen, dass du innen eine Wundfläche hast, die abheilen muss und das dauert seine Zeit, und es ist ja auch keine kleine angelegenheit, alleine das Bindegewebe braucht 12 Wochen, lass deinem Körper diese zeit, du merkst doch, dass es dir nicht gut tut zuviel zu machen. Wenn du noch Fragen hast, frag, auch gerne per PN. Ich werde wieterhin mein Tagebuch aktualisieren.

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  180. Hallo! und herzlichen Dank für Eure Einträge! Ihr habt mir damit sehr geholfen!ich hatte vor gut 3Wochen meine GM-Entfernung und es lief alles super gut ab…ich hatte vorher starke Dauerblutungen (kann man mit 6Monat-dauer schon sagen,oder?? !!) und dementsprechende Kreislaufprobleme. 2 Ausschabungen haben nix gebracht.Tabletten die die Blutungen stoppen sollten, haben das Gegenteil!!! bewirkt…also per LASH raus damit..Eierstöcke und GM-Hals blieben drin.bis jetzt ging es mir soweit gut. Aber seit ein paar Tagen, bekomme ich Schmerzen im Bauchraum… nach 3 wochen??? ist das die Zeit wo ich normal meine Blutungen haben sollte?(hatte vorher extrem unregelmäßige Blutungen,von 5 Tage bis 3monate Pause,also unvorhersehbar 😦 )oder gings mir zu gut und ich habe mich übernommen?(Haushalt,Tiere versorgen,spazieren gehen…inklusive heben und strecken vermeiden)oder….???? Dank Euch, vorallem dir Mekare, kenne ich nun auch den Ablauf nach der OP.(nicht nur paar Tage danach,wie in den meisten Foren)..und bin schon beruhigter und weiß , dass ich mich viiieeel mehr ruhig halten muss.. Meine Frage: hattet ihr danach Psychische Probleme? wie seid ihr damit umgegangen? ich hatte vorher starken unerfüllten Kinderwunsch und habe seid der OP dementsprechend extremes Stimmungtief und will mich deshalb auch anscheinend mit Dauerbeschäftigung ablenken…(was mir nicht wirklich gelingt)Blutungen habe ich seit der OP nicht..freu 🙂 hoffe es bleibt auch so!

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  181. Ach na ja,…Krebsgefahr, die hättest du genauso mit kompletter GM gehabt. Und wenn manche Frauen sagen, dann sparen sie sich die Krebsvorsorge, das kann ich nicht nachvollziehen, gehen die denn nicht einmal im Jahr zur BRUSTkrebsvorsorge, als GMH Krebs ist ja nicht der einzige. Was mir so ein wenig aufstösst ist die Propaganda, das angeblich nur 5% der LASH Operierten noch eine Schmierblutung bekommen, ich glaube das nicht. Und von wann sind denn die Studien, also MICH hat z.B. noch keiner gefragt. Und ich hatte ja auch meine Gründe die LASH zu wollen, und monatliche Schmierblutungen waren auch nix, was meine Meinung geändert hätte, aber im Moment nervt es mich schon, also nach 14 tagen…das ist zwar hormonell bedingt, aber ohn GMH hätte ich das nicht gehabt…aber nun isses wie es ist, und eine Nach OP steht für mich zur Zeit nicht zur Debatte.

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  182. Ich hoffe mal, dass ich das nicht auch bereuen werde. Hab mich da auf den Rat meines Gynäkologen verlassen. Er ist überzeugt davon, dass es für den Beckenboden besser ist, wenn der Gebärmutterhals erhalten bleibt. Die Ärztin, welche mich operiert hat, aüßerte sich diesbezüglich überhaupt nicht. Allerdings zwei Assistenzärztinnen in der Klinik, welche mich vällig in Panik versetzt haben (von wegen sehr stark erhöhte Krebsgefahr usw.). Naja, ändern kann ich es jetzt eh nicht mehr. Werde mich bezüglich meiner Beschwerden nochmal zum Gyn begeben und nachschauen lassen, ob alles okay ist. Vielleicht laß ich das aber auch in der Klinik machen.

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  183. Hallo Margarethe,

    ich weiß gar nicht mehr aud em Kopf, wann die Blutungsschmierereien aufgehört haben, allerdings haben bei mir ja ach nach 5,5 Monaten die Schmierblutungen (statt Regelblutungen) wieder eingesetzt.

    Schmerzen und Drcuk habe ich soagr heute manchmal noch. also gerade mit Jeans gerade sitzen im Auto, da fühlt es sich manchmal an, als würde etwas abgedrückt und nicht richtig durchblutet…merkwürdiges Gefühl. Im nachhinein frage ich mich jetzt oft, ob ich nicht doch alles hätte entfernen lassen sollen (also auch den GMH, nicht Eierstöcke )….aber hinterher ist frau immer schlauer.

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  184. Hallo,
    meine LASH war heute vor genau 6 Wochen. Insgesamt geht es mir soweit recht gut. Habe nur immer noch blutigen Schleimabgang (rosa bis bräunlich gefärbt). Zwar nicht ununterbrochen aber doch kontinuierlich jeden Tag 1 bis 4mal. Allmählich nervt mich das schon und ich frage mich auch, ob das nach so langer Zeit noch okay ist oder ob da irgendetwas nicht in Ordnung ist. Ich schone mich nach wie vor und hebe auch nicht schwer. Trotzdem habe ich nach körperlicher Belastung auch immer noch Schmerzen (ziehen in der Leistengegend Druck im Unterleib usw.)
    LG

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  185. Also ansonsten versuch es doch über den Hausarzt. Mein Gyn hat gesagt, dass alleine die innere Wundheilung, also bis das Bindegewebe sich auch wieder eingekriegt hat, mindestens 12 Wochen vergehen, vorher braucht man da gar keine Faxen zu machen. Die Kratertendenz ist inzwischen weg, das war auch so nach 4/5 Monaten möchte ich meinen. Meine OP ist ja nun 7,5 Monate her, und noch immer schmerzt die linke Narbe , also vor allem bei Wetterumschwung, wenn ich schwer habe,ziehts innen ganz schön und puckert manchmal noch ein wenig nach. Wenn ich sehr lange stehen muss, meke ich auch, hinlegen ist mal ne gute Option. Also ich bin im großen und ganzen sehr zufrieden, aber ich merke eben doch immer noch mal Zipperlein. Im übrigen habe ich mich erst nach 3/4 Monaten annähernd wiederhergestellt gefühlt, diese Zeit habe ich auch von anderen so gehört.

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  186. Danke für Deine Antwort. Meine Ärztin war leider nicht hilfreich. War 5 Wochen krank geschrieben. Habe mit meinem Chef gesprochen, mache jetzt Homeoffice, sonst hätte ich noch mal zum Gyn gemusst.

    4 MONATE hör auf, mir geht es jetzt schon auf die Nerven, hat Dein Gyn Dir erklärt, warum das so lange dauert?

    Meine Narbe in der Mitte ist auch sehr fest und zieht so komisch nach innen. Du hast geschrieben das Deine linke Narbe eine Krater Tendenz hatte. Ist das besser geworden?

    Der Bauch schwillt bei Belastung an, war das bei Dir auch?

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  187. Nach 3,5 Wochen konnt ich nur ab und an sitzen. Guck mal bei mir im Dezember, mehr als vier Monate post OP, immer noch kein langes Sitzen! Und auch jetzt noch ab und an, wenn die Jeans sehr eng ist, klemmts. Also bei ALLEN habe ich die Krankschreibung nicht unter 6 Wochen gesehen, alle davor waren freiwillig arbeien und habens bereut. Nämlich mit Bauschmerzen abends und völligem im Arsch sein. Geh zum HA und lass dich weiter krank schreiben, wenn deine Gyn sich klemmt.

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  188. Hallo,
    meine LASH OP war in November 2012.
    Das ganze habe ich ohne Probleme hinter mir gebracht. Seit den 2 OP Tag ohne Schmerztabletten, am 5 Tag nach Hause. Mein Mann hat mir sehr geholfen. Ich habe auch ganz langsam mit der Hausarbeit angefangen, schweres heben erst nach ca. 2 Monaten. Am Anfang bin ich dann auch nur kurz mit den Hund los.
    Seit der OP keine Blutungen mehr. Juchu.
    Wenn ich mal zuviel gemacht hatte, zwickten die Narben ein bisschen.
    Das schlimmste für mich war die Schonkost in den ersten beiden Tagen nach der OP.
    Bis zu heutigen Tag habe ich nichts bereut. Ganz im Gegenteil. Es ist wie ein neues Leben ohne Schmerzen und starke Blutungen.
    LG Buxi

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  189. Hallo, ich hatte vor 39 Tagen meine OP per LASH. Dein Bericht hat mir sehr geholfen (leider erst zu spät gelesen), da meine Frauenärtzin etwas komisch tat, dass es mir noch so weh tut nach 3,5 Wochen und ich nicht lange sitzen kann. Bin mittlerweile wieder in der Arbeit und habe Probleme beim Sitzen. Das ist so ein komischer Druck der dann zum Schmerz wird und man aufstehen muss.Am Abend tut der Bauch auch dann gut weh und ist geschwollen.

    Wann hört das denn auf?

    LG

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  190. Sagt mal…..ab wann haben sich bei Euch die Fäden innen gelöst???
    Seit heute (7 Wochen und 2 Tage nach der 1.OP) gehen bei mir Fäden ab. Ich persönlich denke, dass die Zeit gut ist und ich es vielleicht auch nicht übertreibe. Bin wirklich in allem SEHR EISERN! Dies werde ich auch brav bis Woche 12 nach OP beihalten. Hab grad gesucht und gefunden, dass bei vielen die Fäden teils nach 4 Wochen abgehen.

    GlG

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  191. Hallo, heute vor 2 Wochen hatte ich meine OP per LASH mit Erhalt des Gebärmutterhalses und beider Eierstöcke. Soweit geht es mir ganz gut aber seit zwei Tagen streikt mein Darm etwas. Habe mir Flohsamen in der Apotheke geholt und so langsam wird es besser. Was mir aber etwas Sorgen bereitet, ist die Tatsache, dass ich beim Wasserlassen Schmerzen habe. Allerdings kein brennen oder so sondern beim Entspannen der Blase, wenn sie fast leer ist. Hoffe, dass das nichts Schlimmes ist.

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  192. Ich bin gestern aus dem Krankenhaus entlassen, Hysterektomie mit Bauchschnitt. Habe im Krankenhaus auch meine Gedanken und Erfahrungen aufgeschrieben, hauptsächlich, um alles für mich selbst zu verarbeiten. Heute bin ich, wollte mal hoch von der Couch, auf deine Schilderungen getroffen. Ich glaube, so eine leichte Art von Sarkasmus ist die beste Art, damit umzugehen.
    Fürchte mich noch vor lachen, husten und niesen, ansonsten geht es recht gut, aber der Körper zeigt einem die Grenzen.
    Ich danke ganz besonders meinem Mann, der von wortlosem Händchenhalten bis zum Wäschewaschen (mit Ansagen) mir das Ganze unendlich erleichtert, und das nach 26 Ehejahren!!! Zum Glück haben wir auch einen wunderbaren Sohn, so dass ich der verlorenen Fruchtbarkeit auch nicht nachtrauere.

    Ich wünsche uns allen alles Gute und das wir anderen, die hier stöbern Mut machen können.

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  193. Boah…also du kannst ja schon nen eigenen Blog Bericht starten mit deinen Erlebnissen. Da bin ich wieder mal heilfroh, dass es bei mir keine Komplikationen gab und bis auf die monatlichen Schmierblutungen nix mehr ist.

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  194. 23.02.2013 5 Wochen und 2 (4) Tage nach OP
    Ich habe die Gebärmutter entfernt bekommen wegen starken Blutungen, Blutungen beim Stuhlgang, beim Sport, beim Sex…..immer NUR Blut!!
    15.01.2013
    Die OP wurde vaginal durchgeführt und verlief gut. Abends bekam ich SEHR STARKE Blutungen, mein Bett mußte 5x frisch gemacht werden. Mir ging es zunehmend schlechter.
    16.01.2013 1 Tag nach OP, Sono….Hämatom….wurde mir dann aufgestochen,
    17.01.13 Es geht nichts mehr, mein HB von über 14 war auf 7,2 abgefallen. Mittags Untersuchung……Not OP angeordnet. GOTT SEI DANK, mir ging es so furchtbar schlecht. Nach der 2.OP ging es mir spürbar besser, HB sofort nach OP auf 8,4 hoch.
    18.01.2013 4 Tage in Folge Eiseninfusionen. Die Gase, über eine Woche kein Stuhlgang….autsch, das Tat alles soooo weh. Zum Glück war ich übers WE alleine auf Zimmer ;o))

    Jeden Tag ging es besser, gut Übelkeit und Kreislauf machten mir immer wieder einen Strich dadurch.
    Donnerstags (24.01.2013) wurde ich nach 11 Tagen entlassen nach langem hin & her mit einem HB von 9,4 ( mit 10 sollte ich entlassen werden).
    Mit Tabletten und guter Ernährung sollte ich mich aufbauen. ALLE Ärzte meinten es würde ewig dauern, bis mein HB Wert wieder so wäre, wie vor OP.
    Donnerstag 07.02.2013 gyn. Kontrolle Fäden lösen sich, Sono unklar, entweder Zyste oder Eisprung, HB erstaunlicherweise schon bei 12,6 aber die Untersuchung war echt fieß und irgendwie ist unten alles so eng!?!?
    Donnerstag 21.02.13 gyn. Abschlußuntersuchung, es schaut gut aus, NEIN Sex aufgrund der Komplikationen frühestens in 2 Wochen :o( …………*heul* das letzte Mal ist 6 Wochen her. Aber UNGLAUBLICH, mein HB Wert ist bei 15,6. Darüber sind alle SEHR erstaunt.
    23.02.2013 ich fühle mich heute den 4.Tag in Folge gut. Keine Wehwechen. Gestern die Wohnung gestaubwischt, gebügelt, meine Steuer gemacht, gestaubsaugt…….alles ist gut.
    Am 04.03.2013 werde ich wieder arbeiten gehen, für 4 Wochen denn dann habe ich 2 Wochen Urlaub (paßt dann wieder als kleine Erholung denke ich).

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  195. Du hast das alles so schön geschrieben. Ich befinde mich heute bzw. Donnerstag 5 Wochen nach OP’s. Erst vaginal, dann Not OP per LSK. Heute geht’s mir mal wieder nicht so gut, die letzten 3 Tage waren aber prima. Dein Tagebuch macht Mut.

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  196. Also Angst machen wollte ich niemanden, ich wollte nur meinen alltag nach der OP aufzeigen. Klar ist frau sehr geschafft, aber ich denke einen Single Haushalt und 2 Meerschweine sind machbar. Einkaufen ist dann schon schwieriger, aber vielleicht gibt es ja ein Nachbarkind, das für ein wenig Geld dabei hilft.Ich würde dir auch empfehlen bei Kasse wegen einer Haushaltshilfe anzufragen eben wegen des Einkaufens. Zwei Wochen sind sicher ausreichend, oder bei der AWO oder einer ähnlichen Einrichtung nachfragen. Ich bin mir sicher, dass es die Möglichkeit gibt, zumindest für eine kurze Zeit eine Hilfe zu organisieren. Dein HA oder GYN kann dir da bestimmt weiter helfen.

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  197. Hallo!
    Das macht mir jetzt doch alles sehr viel Angst. Werde nächste Woche operiert und wenn ich das alles lese, weiß ich nicht, wie ich den Alltag nach der OP schaffen soll. Ich lebe allein, habe 2 Meerschweinchen zu versorgen und habe auch niemanden, der mich im Haushalt und dergleichen unterstützen kann. Während des Krankenhausaufenthalts gebe ich meine Tiere in Pflege/Pension aber danach muss ich mich dann wieder selber kümmern. Keine Ahnung wie das werden soll und ob ich mich unter diesen Voraussetzungen überhaupt operieren lasse. LG, Margarethe

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  198. Hallo, erstmal moechte ich dir einen schoenen vierten Advent wuenschen. Ich habe meine Op gut ueberstanden. Ich fnde mich in deinem Bericht wirklich wieder. Doof ist
    nur das ich mich in meinen Arzt verguckt habe. Bei dee ersten Op hat er mich gedrueckt und gestreichelt, weil ich so nervoes war wegen der Warterei. Bei unserem Vorgespraech fuer die Lash, haben wir herzlich zusammen gelacht. Dann im Op als die Lash gemacht wurde, hat er mir immer wieder tief in die Augen geguckt, gestreichelt und meine Haare unter die Haube gesteckt. Habe ihn dann leider nicht mehr gesehen. Um mich fuer die nette Sms zu bedanken, habe ich aus dwm Telefonbuch seine Nummer rausgesucht und ihm eine sms geschickt. Darufhin kam innerhalb fuenf Minuten eine total suesse Antwort. Zwei Tage spaeter habe ich ihm geschrieben, dass ich an ihn denken muss, aber es kam keine Antwort. Bin traurig aber was solls. Wwrde ihm morgen nochmal schoene Wihnachten wuenschen. Er weiss das ich verheiratet bin, aber meine Ehe ist kaputt… Habe heute das Bad geputzt und bitter bereut, habe jetzt schmerzen na klasse. Man denkt immer es geht alles, aber die Realitaet sieht leider anders aus. Lg Birte

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  199. Lieben Dank für Deine Antwort. Platt wie ne Flunder und Deine Beschreibungen treffen genau wie ich mich fühle. Habe lange nicht soviel rumgelegen wie im Moment….aber wenn ich wenig mache blutet es auch weniger. Es braucht wohl einfach seine Zeit und ‚wegdenken‘ werde ich mal versuchen. Herzliche Grüsse und entspannte schöne Weihnachten!

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  200. Ja, ich war damals auch ganz erschrocken, ich hatte mich ja schon voll gefreut, das alles durch war, weil ich diese Blutungen nach der OP schon sehr nervig fand, zumal frau dann ja da auch nur Binden benutzen darf, keinen Becher oder Tampons. Ich war genervt, hab aber gedacht, einfach zuwarten, da ich auch keine Schmerzen hatte.
    Die Nachfrage im KH hatte ergeben, dass sie meinten, es könne sich hin und wieder noch „Schorf“ von der Verödung lösen (die GM Schleimhaut im Hals wird ja verödet um Regelblutung von dort zu verhindern) und dann kanns eben auch mal noch tröpfeln. Mich hat das jedenfalls immer so gestresst und genervt, dass ich dann wieder platt wie ne Flunder gelegen habe und dachte, wieso dauert das sooo lange, obwohl es einem ja nur selber so lang vorkommt, ich war aber ständig ungeduldig und genervt und nah am Wasser.
    Bei jedem Tröpfelgefühl bin ich aufs Klo gerannt weil ich dachte: Oh Mann…jetzt blutets doch wieder.
    Auch heute habe ich bei normalem Ausfluss gleich wieder Schiß: Jetzt blutet bestimmt doch wieder, und das obwohl meine OP am 27. schon 5 Monate her ist.

    Axo, das KH hatte auch gemeint, dass solche Blutungen völlig normal sind, nur wenn richtig rotes Blut kommt, wie bei einer Regel eben, bzw hellrotes (spricht dann dafür, dass etwas wieder angefangen hat zu bluten)soll ich mich melden, aber wenn ich unsicher wäre auch jederzeit. Ich hab halt versucht es „wegzudenken“.

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  201. Hallo! Habe vor und nach meiner Lash Op (Entfernung GM und Eileiter wegen extrem grosser Myome, GMH ist dringeblieben, ist jetzt 4 Wochen her) Dein Tagebuch gelesen – vielen Dank, es hat mir sehr geholfen !!! Jetzt habe ich eine Frage : Die Op ist gut gelaufen , nur 4 Tage Blutungen und die ’normalen Beschwerden‘ . Nach 3 Wochen traten plötzlich wieder Blutungen auf, diese haben bis eute nicht aufgehört (zwar nur leicht aber ich mache mir trotzdem Sorgen). Meine Ärztin meinte dAs wäre ungewöhnlich, da normalerweise dies 10 Tage nach OP aufhören sollte. Sie konnte aber keine grössere Flüssigkeitsansammlung im Bauch finden und meinte nur ‚abwarten‘. wie ich gelesen habe, hattest Du ja damit auch zu tun, meinst Du es kann auch etwas mit Überanstrengung zu tun haben oder ist das ’normal‘? Wäre Dir für eine Antwort sehr dankbar, bin etwas fertig…..

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  202. Generell hat JEDE Frau 6 Wochen nach der OP ein Verbot über 5kg zu heben, egal welches OP Verfahren angewandt wird.
    Bei der LASH wird Bauchfell/Bindegewebe im inneren über dem Gebärmutterstumpf vernäht und DAS hat eine Heilzeit von mindestens 12 Wochen, also bis es komplett ausgeheilt ist.
    Ich weiß, dass es sehr schwer einem 2jährigen Kind zu vermitteln, dass es nicht hoch gehoben oder getragen werden kann, aber du solltest es auf keinen Fall tun, es ist in deinem eigenen Interesse. Ich habe im Bekanntenkreis eine LASH Operierte, die nach 6 Wochen direkt wieder voll arbeiten war, sie arbeitet in einem Supermarkt und da heißt es dann eben auch mal Obstkisten etc anheben, und das hat sie nach 6 Wochen gemacht, die Fogen waren und sind Blutungen und Schmerzen. Klar, das muss nicht sein, aber mein Gyn zB ist keine Zimperliese, er hat mich noch nie wegen irgendwas krank geschrieben, das hieß immer nur, ach was das geht schon, aber nach der OP hat er nach den 6 Wochen gesagt, dass er mich nur gesund schreibt, weil er weiß, dass ich nur nen Halbtags Büro Job habe, würde ich noch als Arzthelferin arbeiten hätte er mich weiter krank geschrieben, allein weil man sehr lange einfach immer noch schnell erschöpft und müde ist.
    Ich bin ein Typ, ich mag niemanden um was bitten, ich mach immer alles alleine, geht fixer und keiner nervt, ich bin oft unterwegs, sei es bummeln oder mit ner Freundin oder meinem Sohn Essen gehen , aber ich hab echt 12 Wochen gebraucht um wieder annähernd normalen Zustand zu erreichen und das ist mir sehr schwer gefallen und ich habe auch oft vor Frust geweint.
    Aber ich wusste auch, dass wenn ich schön artig bin, habe ich keine Blutungen, keine Schmerzen und alles kann optimal verheilen.

    Und was ganz wichtig ist: Du darfst die OP NIE unterschätzen, weil du keinen Bauchschnitt hast und die drei Schnitte ja schnell verheilt sind und man nix sieht. Du hast innen eine große Wunde UND dir ist ein Organ entfernt werden, samt Blutverlust, Narkose etc.

    Du kannst dich gerne jederzeit (auch nach der OP, wenn du mal traurig bist oder Angst hast, dass was nicht stimmt) bei mir melden.
    Manchmal hilft es jmd seine Zipperlein mitzuteilen, der das schon kennt und einem sagt, dass das alles normal ist und wieder gut wird.

    Ich drück dir Daumen und wünsch dir alles Gute
    Viele Grüße aus Berlin

    Maxime

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  203. Guten Morgen, toller Bericht von dir. Habe auch schon totale Angst bei mir wird die LASH am 13.12 gemacht…….. Mein Doc sagte mir es ist kein Problem ab und zu meine zweijährige Tochter zu heben, da nichts aufreissen kann. Du hattest aber ein Verbot, muss ich mir jetzt Sorgen machen? Lg Birte

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  204. Hallo,

    das ist eine gute Idee mit den Tagebuch, vor allem weil ich übernächste Woche meinen eigenen OP Termin für die LASH habe. Deine Berichte sind sehr aufschlussreich. Daaaaaaaaaaaaaaaaaanke.

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  205. Daaaaankeschön.

    Ja, wegen all der Fragen die frau so nach ner OP hat, mache ich auch regelmäßige Updates, damit frau sehen kann, ob das so normal ist oder nicht.
    Was natürlich keine Arztkonsultation ersetzt.

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  206. Danke schön, es freut uns sehr, dass Dir Die Kuchen im glas gefallen. 🙂 Die waren auch echt lecker. 🙂

    Vielen lieben Dank für die ausführlich Antwort. 🙂 Jetzt bin ich um einiges schlauer. Mich hat das Ganze sehr interessiert. Insbesondere da meine Freundin ja erst vor über 2 Wochen die Gebärmutter entfernt bekommen hat. Sie hat mich gestern angerufen und hatte ein wenig angst da sie nun ein wenig Blutungen bekommen hat. Ich kann das gut verstehen, ich hätte auch angst bekommen, denn schließlich ist die Op ja schon eineige Zeit her. sie hat dann einen Arzt angrufen und der meinte, das sei vermutlich etwas harmloses. Es hätte sich so eine Art „schorf“ von der Wunder gelöst und das darf dann ruhig mal etwas blluten.

    Ich hoffe, Dir geht es heute gut und Deine Genesung schreitet mir großen Schritten voran. 🙂

    Weiterhin guuuute Besserung an Dich. 🙂

    Lg Beti

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  207. Hiho,

    also zuerst nochmal was ganz anderes, deine bzw die deiner Kids Glascupcakes sehen ja vooooll legga aus, da läuft frau ja das Wasser im Mund zusammen.

    Nun zu deiner Frage:
    Also ich bin ja immer der Meinung so viel wie nötig, so wenig wie möglich.
    Heißt in diesem Fal: Die GM muss raus, der Hals aber nicht wirklich. Ich für mich persönlich bin der Meinung, dass der Erhalt des Halses und der Bänder immer noch ein wenig Stabilität im Beckenboden gibt. Bei mir sind die Bänder auch gleich ein wenig eingekürzt worden, da ich schon eine leichte Senkung hatte.
    Da mein letzter PAP bei der Vorsorge ok war (wer den Hals erhalten will muss auf jeden Fall einen PAP machen lassen, sonst wird der auf jeden Fall mit entfernt), war ich mir mit meinem Gyn einig, dass der drin bleiben soll.
    Es gibt Gyns, die sagen, alles raus was keine Miete zahlt, und die Gefahr von GM Hals Krebs ist damit natürlich auch vom Tisch, aber ich lass mir ja auch nicht die Brüste abnehmen, weil ich da Krebs bekommen KÖNNTE.
    Ich denke, dieses für und wider muss jede für sich entscheiden, genau wie die Entscheidung, ob sie die GM versucht um jeden Preis zu erhalten oder nicht.
    Für mich persönlich war der vorhandene Leidensdruck schon nach wenigen Monaten einfach zu groß und erst noch alle anderen Methoden auszuprobieren, die ebenfalls schmerzhaft sind, eine lange Rekonvalenszenz bedeuten und letzlich doch das Risiko von Neubildungen bergen, war eben nicht meine Lösung.

    So…viel geredet, ich hoffe, du kannst damit was anfangen.
    Liebe Grüße

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  208. Ich habe Deinen Post aufmerksam gelesen. Du Arme, da hast du ja ganz schön was hinter dir. 😦 Auch das auch noch im Urlaub.

    schön zu lesen, dass Du kaum Schmerzen hast. 🙂

    Meiner Freundin wurde vor nicht ganz zwei Wochen die Gebärmutter entfernt. Jedoch mit der vaginalen Methode. Sie hatte ziemlich schnell nach der Op kaum noch Beschwerden. Wohl nur noch beim Toilettengang. Du hast geschrieben dass Du Bänder und Gebärmutterhals erhalten wolltest und daher nicht die vaginale Methode gewählt hast. Ich kenne mich da nicht so aus und mich würde sehr interessieren welchen Vorteil es hat wenn man Bänder und den Gebärmutterhals erhält.

    Lg Beti

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